15.03.2019 | Umwelt

Keine Bebauung am Rand der Westlichen Wälder

 

Bebauung maßvoll und überlegt - keine unnötige Zerstörung von wertvollen Grund - das ist der Grundsatz kommunalpolitischen Handelns für die SPD. Wir sind vollkommen gegen die Energie der CSU am Ziegelstadel trotz mehrfacher Ablehnung des Landratsamtes dort eine Bebauung zuzulassen. Unser Redebeitrag von Dieter Häckl in der Stadtratssitzung im Feburar 2019

 

08.01.2019 | Umwelt

SPD Stadtbergen motiviert zur Eintragung in das Volksbegehren

 

Wir Stadtberger Bürger sind gleichfalls aufgerufen etwas für die Umwelt zu tun. Das Volksbegehren "Rettet die Bienen" startet am 31. Januar 2019 im Rathaus. Mit unserer Unterschrift leisten wir einen Beitrag, damit vor Ort die Umwelt lebenswerter wird. Bitte tragen Sie sich ein!

 

21.09.2017 | Umwelt

"Jeder besteht den Umwelt-TÜV": die Antworten zu den Fragen des Bund Naturschutzes

 

Der Bund Naturschutz hat den vier Kandidaten zum Bürgermeisteramt unten stehende Fragen gestellt. wir stellen Ihnen die Antworten unseres Kandidaten, Matti Müller zur Verfügung. Vergleichen Sie die Antworten mit den Antworten der anderen Bewerber und Sie werden feststellen: Wir unterscheiden uns. Bitte wählen Sie am nächsten Sonntag Matti Müller zum Bürgermeister. Er ist ein Mensch mit Lebensfreude, Teamgeist und vor allem hat er mit seiner juristischen Ausbildung eine hohe fachliche Kompetenz.

 

 

08.11.2015 | Umwelt

Kein Gewerbegebiet südlich der B300

 

Seit 2003 hat man sich auch in Bayern für eine Reduzierung des Flächenverbrauchs ausgesprochen – diese Entwicklung geht an Stadtbergen meilenweit vorbei. Dort wird an einer sehr ausgesuchten Stelle (südlich der B300) ein Gebiet „zugepflastert“, das 40 Fußballfelder umfasst. Wir nehmen damit unseren nachfolgenden Generationen die Möglichkeit sich weiter zu entwickeln. Auch ist der Vorteil von Stadtbergen die Natürlichkeit und die Natur. Das spielt im Stadtrat keine Rolle, ein ehemaliger CSU Stadtrat präferiert Betonbauten vor Maisfeldern. Unermüdlich wird daran gearbeitet, Stadtbergen seine Zukunft zu nehmen. Wer auf dem Rad- und Fußweg in der Verlängerung des Holderwegs läuft, der merkt schnell wie schön es hier ist. Deswegen wird die Bürgerinitiative „natürlich-nah-dran“ von der SPD Stadtbergen getragen und forciert. Bitte unterstützen Sie auch in den nächsten Wochen mit ihrer Unterschrift den Erhalt dieses natürlichen Lebenraumes.

 

22.04.2011 | Umwelt

7000 Teilnehmer bei Anti-Atomkraft-Demo wollen den sofortigen Ausstieg

 

Die nukleare Katastrophe von Fukushima hat 25 Jahre nach Tschernobyl und den dazwischen liegenden zahlreichen Störfällen in Atomkraftwerken nochmals auf tragische Weise bewiesen, dass wir unsere zukünftige Energieversorgung schnellstmöglich auf regenerative Energien umstellen müssen. Ziel bleibt dabei für uns eine CO²-freie Energieversorgung.

Es falsch war, den unter Gerhard Schröder bereits erreichten energiepolitischen Konsens zum Atomausstieg mutwillig zu zerstören und den Profitinteressen einiger weniger Großkonzerne zu opfern.

Deshalb müssen wir die Weichen für den endgültigen und unumkehrbaren Atomausstieg jetzt wieder zügig in die richtige Richtung stellen. Wir wollen den Atomausstieg beschleunigen. Die ältesten Kernkraftwerke sollen sofort abgeschaltet werden und bleiben. Wir wollen möglichst früh in diesem Jahrzehnt die Nutzung der Atomenergie beenden!

Am Ostermontag, den 25. April 2011, setzten über 7000 Teilnehmer in der Demonstration für den sofortigen Atomausstieg auf dem Günzburger Marktplatz ein deutliches Zeichen.

Der Stadtberger Stadtrat war mit Roland Mair, in Begleitung seiner Frau Isolde, mit Barbara Gartzke-Mögele in Begleitung ihrer Tochter Rebecca und mit Herbert Woerlein in Begleitung seiner roten Vespa vertreten.

Auf dem Marktplatz gaben die Vertreter der veranstaltenden Parteien und die Vertreter der Organisationen des Anti-Atom-Bündnisses ihre Statements ab. Für die BayernSPD sprach Bezirksvorsitzender Harald Güller, ein weiterer Motor des SPD-Protests war MdL Linus Förster.

Für die musikalische Umrahmung sorgten Dub á la pub, Dein Oldtimer, Don Spot, Embarry und Hans Söllner.

Unsere Teilnehmer aus Stadtbergen und Deuringen hoffen, dass die vielen Veranstaltungen im Zuge der Katastrophe von Fukushima und Aktionen zur Erinnerung an Tschernobyl vor 25 Jahren, den sofortigen Ausstieg beschleunigen. Barbara Gartzke-Mögele sagte im Anschluss an die Veranstaltung: "Ich wünsche mir für meine Kinder, dass unsere Generation endlich einsieht, dass wir nicht das Recht haben, unseren Nachkommen eine solch schwere Bürde aufzuerlegen. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt zum Sofortausstieg."

 

17.10.2010 | Umwelt

Solidarität für die Deuringer Heide

 
Max Wittmann und Fritz Haderstorfer helfen beim Zusammentragen der Handmahd

Auf Initiative der Stadt Stadtbergen, des Naturparks Augburg Westliche Wälder e.V. und der Ortsgruppe Stadtbergen des Bund Naturschutz sowie unter der Leitung von Herrn Andreas Fuchs wurde am Samstag, 16. Oktober 2010 der Landschaftspflegetag Deuringer Heide durchgeführt.

Zuvor hatten etliche Deuringer Bürgerinnen und Bürger in einer Bürgerversammlung die Bereitschaft geäußert, aktiv am Erhalt der Deuringer Heide mitwirken zu wollen.

 

10.10.2010 | Umwelt

SPD Stadtbergen bei Anti-Atomkraft-Demo in München

 
Da geht's lang. Roland Mair fühlt sich unter den Teilnehmern, die zum Teil in Tracht erschienen sind, sichtlich wohl

Kreisvorsitzender und Stadtrat Roland Mair hatte zur Teilnahme aufgerufen und blieb nicht allein. Nicht nur Mitglieder unseres Ortsvereins, sondern auch weitere 50.000 Personen nahmen an der Demonstration gegen die Verlängerung der Laufzeiten für Atomkraftwerke teil.

In den letzten Monaten hat die schwarz-gelbe Bundesregierung auf Druck der Atomindustrie den Atomkonsens aus der rot-grünen Regierungszeit aufgekündigt, Abmachungen und Verträge wurden grundlos dem Kommerz geopfert. Der Schaden ist noch nicht ausreichend kalkulierbar - die Spitzenstellung von Deutschland auf dem Gebiet der regenerativen Energien ist gefährdet, einzelne Stromkonzerne werden in den nächsten Jahren auf Kosten der Steuerzahler Millarden von Gewinnen einfahren ohne dass die deutsche Gemeinschaft daran Anteil nehmen kann.

 

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Stadtrat und Rathaus

Die SPD Fraktion hat sich in der Vergangenheit immer wieder für eine transparente und zeitnahe Informationspolitik ausgesprochen. Wir wollen den (interessierten) Bürger über aktuelle Sachverhalte im Stadtrat und den Ausschüssen informieren. Aus diesem Grund haben wir auch den Antrag auf ein digitales Amtsblatt mit einer Newsletterfunktion gestellt. Leider wurde Antrag nicht 1:1 umgesetzt, weil es angeblich im vorhandenen Softwarewerkzeug nicht geht.

Was wollen wir stattdessen tun:

Wir werden zeitnah die Tagesordnung einstellen, in einem weiteren Abschnitt unsere Redebeiträge und in einem weiteren Abschnitt für uns wichtige Sachverhalte. Welche Meinung haben Sie dazu? Bitte schreiben Sie uns an unter info@spd-stadtbergen.de oder rufen uns an unter 0151 11037725.

vielen Dank.

Roland Mair
Fraktionsvorsitzender

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