SPD-Stadträte

Roland Mair

RolandMairStadtrat2020

Stadtrat-Roland Mair

Roland Mair ist seit vielen Jahren der Mr. SPD in Stadtbergen. Wenn man auch unfair gegenüber den anderen StadträtInnen und aktiven SPD-Mitgliedern wäre, wollte man behaupten, dass nur er alleine alles für die SPD, die Stadtratsfraktion und die SPD-StadtratskandidatInnen für die anstehende Kommunalwahl macht, so muss man zugestehen, dass ohne ihn sehr wenig laufen würde. Schon vor Jahren, als er noch SPD-Ortsvereinsvorsitzender von Stadtbergen war, lobte ihn der damalige Bürgermeister und ehemaliger Ortsvereinsvorsitzende Dr. Fink: „Roland Mair ist der beste Ortsvereinsvorsitzender, den wir je hatten!“ Auf Nachfrage konnte zwar festgestellt werden, dass auch sein Tag nur 24 und nicht 36 Stunden hat – dennoch bewältigt er ein ungeheures Arbeitspensum in seinem sehr anspruchsvollen Beruf, in der Familie, für das Vereinsleben in Stadtbergen, die SPD in Stadtbergen und im Kreistag. – Respekt!!!

Roland Mairs Leben

Roland Mair ist 56 Jahre alt, verheiratet und hat drei Söhne im Alter von 16, 18 und 24 Jahren. Nach einem erfolgreichen Informatikstudium an der Fachhochschule Augsburg ist er inzwischen bei seinem langjährigen Arbeitgeber als Niederlassungsleiter in München beschäftigt. Dort ist er Chef über 60 Mitarbeiter, die das Gebiet im südbayerischen Raum betreuen. Seine Tätigkeit erfordert nicht nur den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens sicherzustellen, sondern auch zu Kammern und anderen Institutionen die Verbindung zu halten. Des Weiter ist er mit 20 Mitarbeiter für die Steuerberater und Unternehmen im Fachgebiet der Finanzbuchhaltung für Bayern verantwortlich.

Zum Ausgleich für die hohen beruflichen Anforderungen schafft Roland Mair aber doch noch ein sehr aktives Familien- und Vereinsleben. Außerdem läuft er sehr gerne in den Westlichen Wälder und liest gerne skandinavische Krimiautoren – nicht nur Informatik- und Steuerliteratur sowie die Sitzungsprotokolle des Stadtrats.

Warum kandidiert Roland Mair für den Stadtrat?

Für ihn ist es ganz wichtig Stadtbergen im Wettbewerb mit anderen Kommunen nach vorne zu bringen. Als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Vereine setzt er sich schwerpunktmäßig für deren Unterstützung ein. Ganz generell liegt ihm die Gemeinschaft, liegen ihm Stadtbergen und seine Bürgerinnen und Bürger am Herzen.

Als Fraktionsvorsitzender im Stadtberger Stadtrat hat man natürlich viele Themen im Fokus, am wichtigsten ist es ihm aber die Verkehrsbelastung zu reduzieren und den Bau von preisgünstigen Wohnungen für die Menschen zu initiieren.

Was ist Roland Mair am wichtigsten und am liebsten in Stadtbergen?

Außer seiner Frau und den drei Söhnen natürlich liebt Roland am meisten in Stadtbergen spazieren zu gehen, sich mit den sympathischen Stadtbergerinnen und Stadtbergern zu unterhalten und auch gerne mal in den Gastronomien einzukehren. Roland Mair schwärmt: „Empfehlen kann ich alle Gaststätten, es kommt auf den Zweck an; wer Fußball anschauen will, der ist sicherlich im Stadtberger Hof oder der TSG-Gaststätte gut aufgehoben, mal im Sommer abends ein Besuch in der Kantine in der Fritz-Aichele-Farm ist eine wertvolle Erfahrung. Aktuell sind aber auch in Stadtbergen das Cafe Sonnenbogen, in Leitershofen das Il Castagno und in Deuringen die Waldgaststätte einen Besuch wert. Besonders liegen mir die Vereine am Herzen. So sind der Besuch eines Fußballspieles oder ein Basketballspiel oder auch Veranstaltungen der Vereine immer eine Bereicherung für mich.“

Roland Mair ist mit vollem Herzen ein Stadtberger! Wenn seine Heimatgemeinde ihm nicht ein Lebenselixier wäre, könnte er und würde er ihr neben seinem anspruchsvollen Beruf, in dem er seit Jahren seinen Mann steht und beachtliche Erfolge vorweisen kann, nicht so viel Zeit und Herzblut widmen.

 

Jürgen Brendel

JürgenBrendelStadtrat2020

Jürgen Brendel ist als Schulleiter der wichtigsten Schule in Stadtbergen, der Parkschule, eine herausragende Persönlichkeit und Schlüsselfigur für Stadtbergens Bildungspolitik. In einem Land, das vor allem durch die gut ausgebildeten Menschen wirtschaftliche Erfolg erzielen und eine stabile Demokratie erhalten kann, muss Bildung als die wichtigste Investition angesehen werden. Jürgen Brendel kann als Lehrer und Schulleiter dazu einen sehr wichtigen Beitrag leisten. Mit ihm im Stadtrat würden der Ausbau, der Erhalt und die Ausstattung der schulischen Gebäude noch mehr Priorität erhalten und die Arbeit des schulischen Personals erleichtern.

Jürgen Brendels Werdegang und seine Bedeutung für Stadtbergen

Jürgen Brendel ist 55 Jahre alt, verheiratet und hat drei erwachsene Kinder im Alter von 32, 22 und 19 Jahren. Er wohnt seit 1995 in Deuringen.

Er hat an der Universität in Augsburg Lehramt-Hauptschule studiert, war anschließend vier Jahre im Landkreis Günzburg und zehn Jahre an der Mittelschule Königsbrunn als Lehrer tätig. Es folgten zehn Jahre als Konrektor an der Mittelschule Gersthofen und seit dem Schuljahr 2014/15 ist Jürgen Brendel Schulleiter der Parkschule Stadtbergen. Er ist damit Chef von circa 50 Lehrkräften und für über 450 Schüler und Schülerinnen verantwortlich – mit über 300 in der Grundschule und über 150 in der Mittelschule. Durch die Lage Stadtbergens, direkt angrenzend an die Großstadt Augsburg hat seine Schule auch ähnliche Herausforderungen wie Schulen in Augsburg selbst zu meistern – höhere Anteile von Kindern mit Lernproblemen, mehr Kinder mit nicht-deutscher Muttersprache, höhere Anteile alleinerziehender oder arbeitsloser Eltern als dies in den meisten Landkreisgemeinden weiter weg von Augsburg der Fall ist. Diese Aufgabe fordert Jürgen Brendel in erheblichem Maße und sie erfordert Lehrer und Schulleiter mit besonderer Kompetenz, wie Jürgen Brendel sie besitzt. Sie fordert ihn auch, weil sich gerade unsere Gesellschaft und unsere Erwartungen an die Leistungsfähigkeit der Schulen sehr verändern – zunehmend sozial-pädagogische und erzieherische Aufgaben, die Tendenz zur Ganztagsschule oder Mittagsbetreuung erfordern Kreativität und Einsatz.

Aber die anspruchsvolle Arbeit als Schulleiter bereitet Jürgen Brendel stets sehr viel Freude und er findet es spannend, täglich neue Herausforderungen zu erleben.

Die Kraft für seine ihn fordernde berufliche Arbeit zieht er aus dem Familienleben. Privat genießt er dieses, pflegt den Kontakt zu Freunden und der Nachbarschaft, geht regelmäßig zum Fitnesszentrum und besucht seit nunmehr 37 Jahren nahezu alle Heimspiele der Augsburger Panther.

Warum Jürgen Brendel für den Stadtrat kandidiert

Um ihn zu zitieren: „Ich kandidiere für den Stadtrat, um die Interessen der Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern zu vertreten. Ich würde es begrüßen, wenn das Ganztages­angebot aller Schulen um ein kostenloses Mittagessen für alle Schülerinnen und Schüler erweitert würde. Nur eine komplett kostenfreie Ganztagesschule sichert gleiche Bildungschancen für alle! Außerdem trete ich für eine kostenlose, altersunabhängige Schülerbeförderung aller Schüler – auch an weiterführende Schulen – ein.
Weiterhin am Herzen liegt mir die Traditionspflege. Daher engagiere ich mich als Vorstandsmitglied mit ein paar Gleichgesinnten im neu gegründeten Verein ‚Maibaumfreunde Deuringen‘. Wir wollen jährlich ein großes Maibaumfest organisieren.“

 

Matthias Künzel

MatthiasKünzelStadtrat2020

Unser Stadtratskandidat Matthias Künzel (Liste 5 Platz 3) beschreibt sich selbst als einen schon immer politischen Menschen. Der 47jährige Volljurist, der als Richter am Sozialgericht Augsburg tätig ist, hat sich bei der vergangenen Stadtratswahl erstmals um ein politisches Amt beworben. Wie er sagt, war es ihm bereits damals nicht mehr genug immer nur theoretisch über politische Themen zu diskutieren. Er wollte seine Person und seine Kenntnisse einbringen. Trotz eines achtbaren Wahlergebnisses hat es damals nicht sofort für einen Platz im Stadtrat gereicht. Als er Ende 2018, wegen eines in der SPD-Fraktion freigewordenen Sitzes, von der Stadtberger Stadtverwaltung als Nachrücker angefragt wurde, war es für ihn aber selbstverständlich das Mandat für den anstehenden Rest der Wahlperiode anzunehmen.

Seinen Einstand hatte er mitten in den bereits laufenden Haushaltsberatungen für das Jahr 2019 und so war er praktisch im Schnelldurchlauf mit allen Bereichen des städtischen Handelns befasst. Für das Verwaltungshandeln der Stadt Stadtbergen ist es ihm ganz generell wichtig, dass den Bürgerinnen und Bürgern auf Augenhöhe begegnet wird und deren Interessen frühzeitig aktiv zur Kenntnis genommen und angemessen berücksichtigt werden. Hierfür ist auch Transparenz des Verwaltungshandelns wichtig. Er ist davon überzeugt: Nur wenn die Bürgerinnen und Bürger ernst genommen werden, kann der steigenden Politikverdrossenheit begegnet und so auch die Zivilgesellschaft gestärkt werden.

Sein beruflicher Werdegang gibt ihm das Rüstzeug um sich fachkundig im Stadtrat einzubringen. Zunächst hat er beim Freistaat Bayern das Studium zum Diplom-Verwaltungswirt (FH) erfolgreich abgeschlossen. Wesentliche Studieninhalte waren bereits dort das Kommunalrecht, das öffentliche Baurecht und etwa das kommunale Haushaltsrecht. Hieran anschließend hat er an der Ludwig-Maximilians-Universität in München Jura studiert. Nach dem Studienabschluss arbeitete er zunächst als Rechtsanwalt, bevor eine Stellenanzeige der damaligen Landesversicherungsanstalt Schwaben (heute Deutsche Rentenversicherung) ihn nach Augsburg lotste. Inzwischen ist er seit mehr als 10 Jahren als Richter am Sozialgericht Augsburg tätig. Ein Beruf von dem er sagt, dass er seinem ausgleichenden Wesen entgegenkomme. Der Schwerpunkt seiner Aufgabe liegt hier in der Bearbeitung von Verfahren, die sich mit der Rechtmäßigkeit von Entscheidungen der Jobcenter befassen.

Mit seiner Ehefrau, mit der er zwei Kinder hat, lebt Matthias Künzel seit gut 11 Jahren in Stadtbergen. Gemeinsam mit den Eltern seiner Ehefrau leben sie mit drei Generationen unter einem Dach. Die Familie hat sich hier sehr gut eingefunden und ist in den örtlichen Vereinen aktiv. Besonders stolz ist er auf sein Engagement als Co-Trainer bei den Bambini-Kickern der SpVgg Deuringen. Zuletzt war er an der 2019 erfolgten Gründung der Maibaumfreunde Deuringen e. V. beteiligt. Weiter engagiert er sich als Mitglied im Elternbeirat im Deuringer Kindergarten und als Klassenelternsprecher in der Grundschule Leitershofen. Weitere Aufgaben, die er ohne den Rückhalt seiner ganzen Familie nicht unter einen Hut brächte. Dennoch ist ihm seine erneute Kandidatur für den Stadtrat wichtig. Er ist sich sicher, dass es besonders in unruhigen Zeiten wie diesen notwendig ist, sich in den Dienst der Allgemeinheit zu stellen.

 

Bärbel Schubert

Herzlich, verbindlich, verbindend, anpackend, fröhlich und ehrlich – das sind die Eigenschaften, die einem in den Sinn kommen, wenn man an die Dritte Bürgermeisterin Bärbel Schubert denkt. Solange sie noch das Stadtberger Lädle mit der Postagentur in der Bauernstraße betrieb hatte Stadtbergen mit ihr ein „Bürgerbüro“ und Kommunikationszentrum.

Bärbel Schubert die „Stehauffrau“

Der Berufswunsch Reitlehrerin fand durch einen bösen Sturz vom Pferd für Teenager Bärbel ein jähes Ende. Aber sie wäre nicht Bärbel gewesen, hätte sie sich resignie­rend zurückgesetzt. Sie „sattelte um“ und machte eine ländliche Hauswirtschaftslehre bis zur Hauswirtschaftsmeisterin, arbeitete dann in einem Arzthaushalt, einem Schlosshaushalt und schließlich einem Geschäfts- und Politikerhaushalt. Die mittlere Reife, die sie als Reitlehrerin nicht gebraucht hätte, holte sie in der Abendrealschule nach. Sie heiratete einen Architekten und das junge Paar suchte sich ein Haus im westlichen Landkreis und wurde in Stadtbergen fündig. Hier hatte Bärbel in ihrer Jugend viele Reiterfreunde. Ihr Mann hatte schnell gute Kontakte zur SPD, beruflich wie auch privat. Vor 27 Jahren traten beide der SPD Stadtbergen bei. Als junge Mutter eines Sohnes und einer Tochter widmete sich Bärbel Schubert zwar vor allem ihrer Familie. Um aber trotzdem zum Haushaltsbudget des jungen Architektenhaus­halts beizutragen und ihr eigenes Geld zu verdienen trug sie einige Jahre lang Zeitungen aus. Als ihre Kinder in den Kindergarten und in die Schule gingen, engagierte sie sich als Elternbeiratsmitglied für die Interessen der jungen Familien.
Rückschläge in privaten Dingen und der Gesundheit konnten Bärbel nicht aufhalten.

Im Jahr 2005 eröffnete sie das Stadtberger Lädle – erst eher als Hobby oder Nebenbeschäftigung für die kommunikative und kontaktfreudige Stadträtin. Nach der Scheidung mussten das Geschäft und die Postfiliale aber den Lebensunterhalt der Mutter und ihrer beiden Kindern sichern. Die freundliche Geschäftsfrau machte das Stadtberger Lädle zwar zu einem gerne besuchten Geschäft und Kommunikations­zentrum. Aber immer wechselnde und schlechtere Geschäftsbedingungen der Postfiliale ließen Bärbel Schubert zu ihrem ursprünglichen Beruf zurückkehren. Sie begann – zunächst parallel – als Dozentin für Hauswirtschaft für die BBZ zu arbeiten.
Nachdem ihr das Unterrichten junger Leute gefiel, nahm sie vor fünf Jahren eine Stelle als Ausbilderin und Dozentin am Berufsbildungszentrum der Katholischen Jugendfürsorge (KJF) an. Sie unterrichtet seit fünf Jahren lernbehinderte Förderschülerinnen aus Förderschulen der KJF im Fach Hauswirtschaft – aber eigentlich darüber hinaus im „Fach“ Lebensorientierung, Selbstvertrauen und Mut –. Ihre Schülerinnen betrachtet sie nicht nur distanziert als Fremde, sondern vielmehr als ihre Kinder, denen sie außer Fertigkeiten auch Liebe vermittelt.

Die Kommunalpolitikerin Bärbel Schubert

Im Jahr 1996 wurde Bärbel zum ersten Mal in den Stadtrat gewählt, seit sechs Jahren ist sie Dritte Bürgermeisterin. Wer eine harte, hochnäsige, den politischen Konkurrenten herabwürdigende Politikerin sucht, ist bei Bärbel Schubert an der falschen Adresse. Nie würde sie andere herabsetzen. Wer sich ihre persönliche Achtung nicht erringen konnte, wird allenfalls mit kühler Distanz sachlich behandelt. Sie ist verbindlich und herzlich im Verhalten gegenüber Kolleginnen und Kollegen und der Bürgerschaft, und sie ist stets auf das Wohl der Stadtberger Bürgerinnen und Bürger bedacht. Dabei setzt sie sich vor allem für die Belange der Familien, den Verkehr und die Kultur ein: Projekte wie das Mehrgenerationenhaus, das menschliche Miteinander, die Entschärfung von problematischen Verkehrspunkten wie die Kreuzung bei der Kreissparkasse, die Auffahrt zur B17, die Verminderung der Lärm- und Umweltbelastung durch die B17 und eine Stärkung des Kulturbüros im Rathaus sind ihr wichtig.

Für 24 Jahre hat Bärbel Schubert den Stadtberger Bürgerinnen und Bürgern mit ihrem Einsatz gedient – auch in Zeiten, in denen sie privat viel zu tragen hatte.

 

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Die SPD Fraktion hat sich in der Vergangenheit immer wieder für eine transparente und zeitnahe Informationspolitik ausgesprochen. Wir wollen den (interessierten) Bürger über aktuelle Sachverhalte im Stadtrat und den Ausschüssen informieren. Aus diesem Grund haben wir auch den Antrag auf ein digitales Amtsblatt mit einer Newsletterfunktion gestellt. Leider wurde Antrag nicht 1:1 umgesetzt, weil es angeblich im vorhandenen Softwarewerkzeug nicht geht.

Was wollen wir stattdessen tun:

Wir werden zeitnah die Tagesordnung einstellen, in einem weiteren Abschnitt unsere Redebeiträge und in einem weiteren Abschnitt für uns wichtige Sachverhalte. Welche Meinung haben Sie dazu? Bitte schreiben Sie uns an unter info@spd-stadtbergen.de oder rufen uns an unter 0151 11037725.

vielen Dank.

Roland Mair
Fraktionsvorsitzender

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