SPD-Stadträte

Gabriele Bentlage

Gabriele Bentlage ist geborene Stadtbergerin und Mitglied der SPD-Fraktion im Stadtrat. Sie war als Erzieherin von 1984 bis 1987 im Kindergarten Elias-Holl und Reiterweg sowie ab 1987 in leitender Funktion in Augsburg tätig. Seit einigen Jahren leitet sie die Arche Noah in Stadtbergen.

 

Barbara Gartzke-Mögele

Barbara Gartzke-Mögele wohnt in Deuringen. Sie hat zwei Kinder, einen Jungen und ein Mädchen. Weiterhin ist sie im Kultur- und Sozialausschuss und stellvertretende Fraktionsvorsitzende. Sie arbeitet als Augenoptikerin in einem Geschäft in Augsburg.

 

Dieter Häckl

Dieter Häckl ist Ltd. Regierungsdirektor a.D. In der Fraktion besetzt er den Verwaltungsausschuss und den Bau- und Werkausschuss. Weiterhin ist er stellvertretender Fraktionsvorsitzender

 

Roland Mair

Der dreifache Familienvater gehört dem Stadtrat seit 2002 an. Die Arbeitsschwerpunkte sind die Vereinbarkeit von Mensch und Beruf. Auch setzt er sich für attraktive Arbeitsplätze in einem lebenswerten Umfeld und qualifizierte Betreuung für Kinder und Jugendliche ein. Er will dafür sorgen, dass die junge Stadt weiterhin nicht nur für Stadtberger, sondern auch für das räumliche Umfeld weiterhin attraktiv bleibt. In der Vergangenheit wirkte er im Verwaltungsausschuß, beantragte dort die Einführung der Doppik (Finanzbuchhaltung), setzt sich für eine ausgewogene Personalstruktur ohne „Vetterles“-Wirtschaft in der Verwaltung ein. In der SPD führt er als Unterbezirksvorsitzender den Landkreis Augsburg, dort setzt er seinen Schwerpunkt auf eine attraktive Region, zusammen mit der Stadt Augsburg und dem Landkreis Aichach-Friedberg. Im Jahr 2008 hat er zum ersten Mal für den Landtag kandidiert und sich von den Wählern von Platz 09 auf den sechsten Platz vorwählen lassen. Zum 1. November 2013 übernahm er das Amt des Vorsitzenden der SPD-Stadtratsfraktion.

 

Bärbel Schubert

Bärbel Schubert ist die Bürgermeisterin der Herzen. Sie wurde im Jahr 2014 neu in das Amt der 3. Bürgermeisterin gewählt. Aktuell ist sie im Verwaltungsausschuss.

 

Dr. Simone Strohmayr

Dr. Simone Strohmayr, MdL, ließ sich im Jahr 2000 als selbstständige Rechtsanwältin in Stadtbergen nieder. Dort gehört sie dem Stadtrat mit kurzer Unterbrechung seit 2002 an. Darüber hinaus bestätigt ihr Einsatz als Vorstandsmitglied im SPD-Ortsverein Stadtbergen, Landratskandidatin, Kreisrätin im Landkreis Augsburg und Vorsitzende der AsF (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen) in Schwaben ihre politische Kompetenz. Ihr soziales Engagement äußert sich in zahlreichen Aktivitäten. Dazu zählen die Gründung des Fördervereins „Haus der Familie“, die Unterstützung des Aktionsbündnisses „Schulsozialarbeit Augsburg und Umgebung“, des Arbeiterwohlfahrtverbands, des Kinderschutzbundes, der „Lebenshilfe“ sowie des Fördervereins „elwela“, der sich für die Integration von Schülerinnen und Schülern mit Behinderung an allgemeinen Regelschulen stark macht. Seit 2003 ist sie Mitglied des Bayerischen Landtags. Ihre parlamentarische Arbeit ist vorwiegend der Sozial-, der Bildungs- und der Familienpolitik gewidmet. Sie ist Mitglied im Bildungsausschuss. Ihrer Beurteilung zufolge muss mehr in frühkindliche und schulische Bildung investiert werden, damit einerseits kein Kind mehr zum Bildungsverlierer wird und andererseits auch die neuen Herausforderungen, etwa guter Ganztag für alle und gemeinsames Lernen von Kindern mit und ohne Behinderungen, bewältigt werden können. Außerdem ist Simone Strohmayr frauenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion. Zu ihren jüngsten Ämtern gehört der stellvertretende Vorsitz in der SPD-Landtagsfraktion an der Seite von Markus Rinderspacher. Sie ist außerdem stellvertretendes Mitglied der Kinderkommission, der überparteilichen Interessensvertretung von Kindern und Jugendlichen in Bayern. Die Landtagsabgeordnete, die selbst Mutter dreier Kinder ist, freut sich insbesondere in diesem Gremium daran mitwirken zu können, dem Nachwuchs in Bayern neue Chancen zu eröffnen. Weitere Infos unter www.simone-strohmayr.de

 

Herbert Woerlein

Herbert Woerlein ist Mitglied im Bauausschuss sowie im Umwelt- und Verkehrsausschuss. Dass die im Bayerischen Rundfunk ausgestrahlte Serie "Bauen und Bewahren" von Dieter Wieland eine seiner Lieblingssendungen war und ist, kann Woerlein nicht verbergen. Seine Devise lautet: Bürgern viel Vertrauen schenken und möglichst viel Freiheiten lassen, damit Stadtbergen für Bauherrn attraktiv bleibt. Gleichzeitig appelliert er an die ästhetische Verantwortung, die jeder Bauherr zu tragen habe, denn "Eigentum verpflichtet" - dies gelte auch für das Bauen. Seine Anregungen lauten: Sich lieber auf schwäbische Baukunst rückbesinnen als in Schwaben oberbayerisch oder toskanisch bauen, sich lieber an den Fachbetrieb wenden als im Baumarkt Meterware einkaufen. Schwäbische Einfachheit und bescheidene Zurückhaltung sind ihm lieber als Effekthascherei und Protz: "Lassen wir die Säulen in Griechenland, dort sind sie besser aufgehoben als bei uns." Bauherrn empfiehlt er engen Kontakt zur Bauverwaltung zu halten und sich vorab zu informieren, dies spare unnötige Planungskosten. Gerne vermittelt er bei unterschiedlichen Vorstellungen. Mit der Berufung in den Umwelt- und Verkehrsausschuss wurde Woerlein ein Herzensanliegen erfüllt. Der Schutz der Umwelt für die kommenden Generationen hält er für eine der zentralen Aufgaben der Politik. Aber dieses Bemühen muss immer in der kleinsten Zelle beginnen. Und so forderte er unmittelbar nach seiner Wahl, ortsprägende, wertvolle Laubbäume, die sich auf Privatgrund befinden, unter öffentlichen Schutz zu stellen. Obwohl verschiedene Seiten versucht haben, dieses vorausschauende Ansinnen als böswillige Gängelung der Gartenbesitzer hinzustellen, so hat Woerlein bei den bisherigen Abstimmungen für seinen Vorstoß immer eine Mehrheit finden können. In Sachen Verkehrspolitik hat Woerlein eine klare Meinung: Das Auto hat unsere Lebensqualität enorm verbessert. Aber alles im Leben hat seinen Preis und so bezahlen wir diesen Quantensprung in Sachen Mobilität eben mit den negativen Begleiterscheinungen des Autos. Es ist aus Woerleins Sicht nicht konsequent, selbst Auto zu fahren, und gleichzeitig für die Straße, in der man wohnt, Verkehrsverbremsung und drastische Geschwindigkeitsreduzierung oder gar Sperrung für den Durchgangsverkehr zu fordern. Woerlein hofft, dass unsere Bürger dieses Problem durch verstärkte Rücksichtnahme und verantwortungsbewusstes Fahren selbst lösen können. Für Anfragen, Anregungen oder Kritik können Sie Herbert Woerlein unter der Telefonnummer 0821 433450 erreichen. Oder Sie schreiben eine Email an herbertwoerlein@gmx.de.

 

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Termine

Alle Termine öffnen.

01.02.2019, 16:00 Uhr - 18:00 Uhr Aktionstand für das Volksbegehren

02.02.2019, 10:00 Uhr - 12:00 Uhr Aktionstand für das Volksbegehren

09.02.2019, 10:00 Uhr - 12:00 Uhr Aktionstand für das Volksbegehren

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Europawahl 2019

Nicht in den Augen der deutschen Bevölkerung ist die Europawahl eine wichtige Wahl. Wir Sozialdemokraten vertrauen jedoch seit Jahrzehnten auf ein Vereinigtes Europa, in dem Frieden und gleiche Lebensbedingungen an erster Stelle stehen. Aus diesem Grund widmen wir dem Thema Europa einen eigenen Block. Dort werden wir Themenbereiche, Veranstaltungen, Meinungen veröffentlichen.

Stadtrat und Rathaus

Die SPD Fraktion hat sich in der Vergangenheit immer wieder für eine transparente und zeitnahe Informationspolitik ausgesprochen. Wir wollen den (interessierten) Bürger über aktuelle Sachverhalte im Stadtrat und den Ausschüssen informieren. Aus diesem Grund haben wir auch den Antrag auf ein digitales Amtsblatt mit einer Newsletterfunktion gestellt. Leider wurde Antrag nicht 1:1 umgesetzt, weil es angeblich im vorhandenen Softwarewerkzeug nicht geht.

Was wollen wir stattdessen tun:

Wir werden zeitnah die Tagesordnung einstellen, in einem weiteren Abschnitt unsere Redebeiträge und in einem weiteren Abschnitt für uns wichtige Sachverhalte. Welche Meinung haben Sie dazu? Bitte schreiben Sie uns an unter info@spd-stadtbergen.de oder rufen uns an unter 0151 11037725.

vielen Dank.

Roland Mair
Fraktionsvorsitzender

Bauausschuss am Dienstag, den 08.01.2019

Öffentlicher Teil
 
1.  Bauanträge

1.1 Neubau von vier Mehrfamilienhäusern mit Tiefgarage, Lindenmahdstraße/Ecke St.-AfraStraße, Fl.-Nrn.: 406/2 und 406/4 Vorlage: 2019/0014

1.2 Neubau eines Doppelhauses, Ackerweg 3, 3a Vorlage: 2018/0266

1.3 Neubau einer Doppelhaushälfte, Elmer-Fryar-Ring 98 Vorlage: 2019/0015

1.4 Nutzungsänderung von Kellerräumen zu Praxisräumen für Physiotherapie, Haldenweg 5b Vorlage: 2018/0263
 
2. Formlose Anfragen

2.1 Formlose Anfrage zum Neubau eines Mehrfamilienhauses mit Tiefgarage, Krippackerstraße 9 Vorlage: 2018/0267

2.2 Formlose Anfrage zum Neubau eines Zweifamilienhauses mit Garage und Carport, Elias-Holl-Straße 26, 26a Vorlage: 2019/0017
 
3.  Verschiedenes

Stadtratssitzung am Donnerstag, den 27.11.2018

Öffentlicher Teil
 
1.  Bebauungsplan L 88 „Im Anger Teil I“ – Billigung des geänderten Bebauungsplanentwurfes; Beschluss über die erneute öffentliche Auslegung Vorlage: 2018/0215
 
2.  Umbau und Erweiterung der Kindertagesstätte Reiterweg; Ergebnis des Gesprächs mit der Fachaufsicht; Beschluss zum weiteren Vorgehen Vorlage: 2018/0246
 
3.  Resolution für ein offenes Stadtbergen, in dem Flüchtlinge eine neue Heimat finden; Beschlussfassung Vorlage: 2018/0245
 
4.  Vollzug kommunalrechtlicher Vorschriften; Art. 19 GO i.V.m. Art. 48 Abs. 1 Satz 2 GLkrWG; Niederlegung des Ehrenamts als Mitglied des Stadtrats Stadtbergen durch Frau Dr. Simone Strohmayr; Beschlussfassung Vorlage: 2018/0239
 
5.  Betriebsabrechnung 2016 - 2017 und Gebührenkalkulation 2019 - 2022 für die öffentliche Entwässerungseinrichtung; Beschluss über die Gebührensätze ab 01.01.2019 Vorlage: 2018/0242
 
6.  Satzung für die öffentliche Entwässerungseinrichtung der Stadt Stadtbergen (Entwässerungssatzung - EWS) vom 28.09.2012 zuletzt geändert am 13.03.2015; Einführung getrennter Abwassergebühren; Beschluss über den Erlass einer 2. Änderungssatzung Vorlage: 2018/0243
 
7.  Beitrags- und Gebührensatzung zur Entwässerungssatzung (BGS-EWS) der Stadt Stadtbergen vom 28.09.2012 zuletzt geändert am 28.07.2017; Einführung getrennter Abwassergebühren; Satzungsbeschluss Vorlage: 2018/0244
 
8.  Verschiedenes