Ihre SPD in Stadtbergen

Vorsitzender des Ortsvereins Gabi Wiedemann

Mein Name ist Gabi Wiedemann, ich bin 42 Jahre alt und verheiratet.

Ich bin in Stadtbergen aufgewachsen und bewohne heute gemeinsam mit meinem Mann mein Elternhaus. Ich habe immer gerne hier gelebt und setze mich jetzt dafür ein, dass Stadtbergen auch in Zukunft ein guter und attraktiver Lebensraum für alle Menschen bleibt.

In meinem Beruf als Sozialpädagogin unterstütze und ermutige ich Menschen, Problemen mit aktiven Lösungsansätzen zu begegnen. Für mein privates Engagement beim SPD Ortsverein in Stadtbergen gilt das Selbe: Nur wer sich aktiv beteiligt, kann auch mitgestalten.

 

Stellvertretende Vorsitzende: Heike Heubach

Heike Heubach leistet mit Fröhlichkeit und Zuversicht ein gewaltiges Pensum an Arbeit in Familie, Beruf und Freizeit – und bewältigt dabei ein Handicap als Gehörlose in souveräner Weise. Kompliment, das kann nicht jede!

Persönliche Vorstellung

Mein Name ist Heike Heubach. Ich bin 40 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Töchter im Alter von 14 und 17 Jahren. Bei einem Energiekonzern in München habe ich den Beruf der Industriekauffrau gelernt. Derzeit betreue ich die Installateure von Oberbayern und die Gastinstallateure von ganz Deutschland und verwalte das Installateurverzeichnis. In die Hotline bin ich mit eingebunden, täglich erhalte ich Anrufe bzw. Rückrufe, die ich dank des Telefondolmetscherdienstes wie die hörenden Kollegen bearbeiten kann.

In der Freizeit laufe ich gerne in den westlichen Wäldern, fahre häufig mit dem Fahrrad an der Wertach entlang, lese unterschiedliche interessante Bücher und widme mich, wann immer es geht, der schönen Gartenarbeit.

Warum engagiere ich mich?

Ich möchte mitgestalten, z.B. bei der Verbesserung des Radnetzes. Außerdem möchte ich mich für alle in Stadtbergen lebenden jungen und alten Menschen engagieren. Ich sehe die politische Arbeit als meine persönliche Herausforderung an und bin gegenüber den auf mich zukommenden neuen Aufgaben sehr offen und interessiert.

Was mache ich in Stadtbergen am liebsten, welche Orte kann ich anderen Menschen empfehlen?

Am liebsten jogge ich mit meinem Hund in der Deuringer Heide und auf der Leitershofer Höhe am Nervenheil mit dem herrlichen Ausblick auf Leitershofen, Augsburg und in die Ferne in Richtung Alpen. Rundherum in Stadtbergen ist es einfach wunderschön; nette, sympathische, unterhaltsame Menschen sowohl aus Stadtbergen als auch in den unterschiedlichen Geschäften, aktives Gartenleben, leckere Gastronomien, gute öffentliche Nahverkehrsinfrastruktur – was will man mehr!

Heike Heubach steht für Mitmeschlichkeit, Inklusion und Tatkraft! Das kann die Stadtberger Kommunalpolitik gut brauchen!

 

Stellvertretender Vorsitzender, Dieter Fromm

Technischer Angestellter, Kornfeld 3, 86391 Stadtbergen, Telefon: +49 (821) 434775, Email: Fromm_dieter@web.de

Für Dieter Fromm war der Dienst an seinen Mitbürgern schon sehr früh ein wichtiges Anliegen – ehrenamtlich aber auch in seiner beruflichen Tätigkeit hat er ein starkes Engagement seine Mitmenschen an den Tag gelegt. Halb ernst könnte man in Anspielung auf seine erste Ausbildung als Konditor auch sagen, er wollte seinen Mitbürgerinnen und Mitbürgern das Leben versüßen!

Dieter Fromms Weg nach Stadtbergen

Dieter Fromm ist 1961 in Würzburg geboren, wo er auch die Schule abschloss und seine erste Lehre als Konditor machte. Für seinen damaligen Wunschberuf Koch wurde er als zu jung angesehen.

1981 wurde er, wie damals üblich, zum Wehrdienst eingezogen. Auf der Höhe des kalten Krieges war für viele junge Männer der Wehrdienst nicht nur eine Plicht, sondern auch eine Verpflichtung gegenüber ihrem Heimatland. So verpflichtete sich auch Dieter Fromm damals für acht Jahre als Berufssoldat. Während seiner Dienstzeit wurde der gebürtige Franke nach Landsberg am Lech versetzt wo er im Rang eines Feldwebels denn Dienst beendete. Im Sept. 1986 führte ihn eine zweite Lehre als Dreher näher in Richtung Stadtbergen, zu einem kleinen Maschinenbauunternehmen in Bobingen. Als Mittezwanziger entdeckte Dieter Fromm eine neuen Form sich für seine Kollegen zu engagieren – auch weil er schon etwas älter, einsatzwilliger und reifer als die meisten Mitschüler war, wurde er von ihnen zum Schulsprecher der Berufsschulen der Stadt Augsburg gewählt. Sein Talent im Organisieren von Schulfesten, Ausstellungen zu verschiedenen Themen, usw. wurde in den beiden Jahren gefordert und weiterentwickelt. Aber auch im beruflichen stellten sich Erfolge ein: An die Lehre schloss sich noch ein Lehrgang zum CNC-Facharbeiter an, die er als Lehrgangsbester absolvierte. Als CNC-Facharbeiter in verschiedenen Maschinenbauunternehmen in Augsburg konnte er auch weitere Erfahrungen sammeln.

Nach Stadtbergen brachte ihn schließlich die Liebe zu einer Stadtbergerin: 1995 lernte er seine heutige Frau kennen und ließ sich mit ihr in Stadtbergen nieder. Sein Schwiegervater erkannte wohl das Talent und die Einsatzbereitschaft des Schwiegersohns und rekrutierte ihn für die Freiwillige Feuerwehr Stadtbergen. Dieter erzählt: „Er hat sich mit mir vor die Einsatzspinde gestellt und erklärt: ‚Hier ist noch ein Platz frei!‘“ So begann Dieters Karriere als Feuerwehrmann und die Integration in seinem neuen Heimatort. Ein Feuerwehreisatz hat ihn auch vor über zwanzig Jahren zu seinem heutigen Arbeitgeber geführt. Die Arbeit interessierte ihn und machte Spaß, so dass er sich weiterbildete und nach vier Jahren in die Arbeitsvorbereitung als Arbeitsplaner versetzt wurde. Aufgrund seines Engagements hat er inzwischen auch Aufgaben im Techn. Einkauf übernommen. Und auch der Dienst an den Kollegen hat ihn eingeholt: Heute steht er dem Betriebsrat als Vorsitzender mit einer 60% Freistellung vor.

Dieter Fromms Engagement in der Politik

Im Oktober 2003 trat Dieter Fromm in die SPD ein, in der er 2015 zum Vorsitzenden gewählt wurde. Aufgrund einer rheumatischen Erkrankung trat er 2019 wieder „ins zweite Glied“, als Stellvertretender Vorsitzender. Wie in früheren Funktionen setzte er sein Organisationstalent für Stadtbergen ein. Er war einer der Hauptakteure für das erfolgreiche parteiübergreifende Bürgerbegehren „Kein Gewerbegebiet südlich der B300“.

Die Motivation seiner politischen Arbeit und auch für seine Stadtratskandidatur liegt in seiner Solidarität mit Menschen, die sich nicht oder nur unzureichend selbst helfen können. Ihn treibt vor allem auch der derzeitige Mangel an bezahlbarem Wohnraum um. Dieter Fromm weiß aus eigener Erfahrung im Kleingartenverein Stadtbergen, im Soldaten- und Veteranenverein, der Selbsthilfegruppe Vaskulitis, etc., dass ehrenamtliche Arbeiten der wichtige Kitt einer Gemeinschaft sind. Deshalb will er sich auch für die Unterstützung Ehrenamtlicher einsetzen. Mit großem Interesse unterstützt er auch die Erstellung eines Konzeptes für ein durchgehendes Fahrradnetz in und um Stadtbergen.

 

Kassier Ulrich Fetzer

Unterer Stadtweg 9, 86391 Stadtbergen, Telefon: 0821 43 65 16

Der verlässliche, fleißige Stadtberger ist da, wenn er gebraucht wird. Ruhig, solide und tatkräftig ist er bereit sich in den Dienst der Stadtberger Bürgerinnen und Bürger zu stellen.

Der Privatmann Ulrich Fetzer – familienorientiert und gemütlich

Ulrich Fetzer ist wie sein Bruder Wolfgang (Stadtratskandidat auf Platz 19 der SPD-Liste) ein engagierter Stadtberger Bürger. Ulrich ist 56 Jahre alt und pflegt eine gute familiäre Beziehung zu seinem Bruder und seiner Schwester. Auch seine Mutter unterstützte er bis zu ihrem Tod mit 99 Jahren und er hatte eine sehr herzliche Beziehung zu ihr. Andererseits ließ es sich auch die rüstige Seniorin bis in ihr hohes Alter nicht nehmen ihre Kinder, auch Ulrich, noch selbst zu bekochen.

Privat ist Ulrich umgänglich und gemütlich: Er kocht gerne und liest gerne über die verschiedensten Themen. In Stadtbergen fühlt er sich wohl: „Ich gehe gern in den Stadtberger Hof. Vor allem den Biergarten kann ich an schönen Sommertagen sehr empfehlen! Und Spaziergänge zur alten Ziegelei und Wanderungen im Deuringer Wald sind ein Genuss für mich!“

In seinem Beruf – ehrgeizig, fleißig und zielstrebig

Ulrich war immer schon ambitioniert. Nach einer Lehre als Bauzeichner bildete er sich im Fernstudium zum staatlich geprüften Bautechniker weiter. Heute arbeitet er selbstständig für Ingenieurbüros und Baufirmen. Sein Aufgabengebiet ist das Erstellen von Aufmaßen und die Abrechnung von Baustellen für Baufirmen sowie die Prüfung von Aufmaßen und Baustellenabrechnungen von Baufirmen für Ingenieurbüros.

Ulrich Fetzers Wünsche für Stadtbergen – eine umweltbewusste Stadt

Aber wenn er gebraucht wird, ist Ulrich zur Stelle. So hat er auch jahrelang für die Stadtberger SPD die Aufgabe des Schatzmeisters übernommen und – obwohl er sich nicht immer in die erste Reihe drängt – war er bereit als Kandidat für den Stadtrat zu kandidieren. Zweifelsohne wird er im Fall seiner Wahl ein leistungsstarker und engagierter „Herr der Finanzen“ im Stadtrat. Besonders liegt ihm auch ein umweltbewusstes Wirtschaften, die Stadtberger Verkehrspolitik und der soziale Wohnungsbau am Herzen.

 

 

 

 

Barbara Wolf: Mitglied des Vorstandes

Barbara Wolf kann auf ein Leben zurückblicken, dass einerseits durchaus typisch für alleinerziehende Mütter ihrer Geburtenjahrgänge war. Andererseits hat sie einiges Ungewöhnliche vorzuweisen, was sie heraushebt und sehr außergewöhnlich macht.

Barbaras Leben als alleinerziehende Mutter

Barbara Wolf ist in Berlin geboren und verbrachte dort ihre Kindheit. Die Berlinerin verschlug es aber schon mit 23 Jahren aus beruflichen Gründen nach München. Nach einer kurzen Ehe musste sie ihren Sohn allein aufziehen. In den 1960’er Jahren herrschte eine Situation, die für junge Menschen heute nicht mehr vorstellbar ist. Selbst wenn junge Eltern heute die Kinderbetreuung nicht optimal finden, so hat gerade die SPD der Union eine Entwicklung abgetrotzt, die unsere Gesellschaft allmählich familienfreundlicher sowie auch Beruf und Familie vereinbar machte. Die Union verfocht damals die angebliche „Wahlfreiheit der Eltern, bzw. der Mütter zwischen Beruf und Familie“. Das hieß aber praktisch nur, Mütter sollten bei ihren Kindern zu Hause bleiben „dürfen“. Allerdings war das nur möglich, wenn man wohlhabend war oder einen gutverdienenden Mann hatte. Die Wahlfreiheit zugunsten von Beruf und Familie bestand de facto nicht. Es sei denn, man hatte eine nicht erwerbstätige Oma, die das Enkelkind versorgen konnte. Barbara hatte keine.

Barbara Wolfs Leben zeigt, was diese „Wahlfreiheit“ für eine alleinerziehende Mutter bedeutete, die ihr Kind und sich erhalten musste und der ein Verzicht auf Erwerbstätigkeit nicht möglich war. Leistungen wie Unterhaltsvorschuss, Kindergeld, etc. gab es nicht. Kinderbetreuung war allenfalls minimal verfügbar und die Öffnungszeiten von Kitas unvereinbar mit einer Berufstätigkeit. (Auch in Stadtbergen bedeutete noch in den 1980’er Jahren ein „Ganztagskindergartenplatz“ eine Betreuungszeit von 8:00-12:00 und 14:00 bis 16:30.) Um sich und ihren kleinen Sohn zu erhalten und ihn untertags auch versorgen zu können, musste Barbara Wolf am Abend, wenn er schon im Bett war, in der Gastronomie arbeiten.

Erst als ihr Kind schon etwa 10 Jahre alt war konnte Barbara Wolf eine Umschulung machen – allmählich wurde damals so etwas auch möglich – so dass sie im Weiteren als Bürokauffrau arbeiten konnte. Damit ging es auch finanziell bergauf.

Vor 23 Jahren zog Barbara Wolf nach Stadtbergen, wo auch der Sohn und die Enkel inzwischen lebten. Zuletzt arbeitete Barbara hier bis zu ihrer Verrentung beim Arzneimittelgroßhändler Phönix.

Dass Barbara Wolf bei der SPD gelandet ist, erstaunt in keiner Weise. Denn jemand mit ihrem Lebenslauf kann am besten erkennen welche gesellschaftlichen Verbesserungen gerade die SPD für Menschen wie sie erkämpft hat.

Die Sportlerin Barbara

Erst als Barbara Wolf die schwierigste Phase der Alleinerziehung ihres Sohnes hinter sich gebracht hatte, konnte sie auch wieder an so etwas wie Freizeitgestaltung denken. Sie knüpfte an alte sportliche Erfahrungen an. Hier brachte sie es zu beachtlichen Leistungen. Mit 60 wurde sie – nach anderen Europameisterschaftstiteln - in ihrer Altersklasse Welt- und Europameisterin im Halbmarathon, Duathlon und im Berglauf. In Stadtbergen wurde sie zweimal vom Bürgermeister als Sportlerin des Jahres ausgezeichnet. Sie betreibt auch jetzt Gymnastik im TSV Deuringen und ist Mitglied der Laufgemeinschaft Stadtbergen. Außerdem ist Barbara Wolf passionierte Radlerin. Aber damit nicht genug: Barbara Wolf plant zu ihrem 80. Geburtstag wieder an den Meisterschaften im Laufen teilzunehmen. Vielleicht kann Stadtbergen sich in zwei Jahren wieder mit einer Weltmeisterin schmücken!

Warum engagiert sich Barbara Wolf

Barbara Wolf engagiert sich, weil sie jemand ist, die nur zu gut erfahren hat, dass politische Tätigkeit das Leben zum Besseren wenden kann. Auch wenn sie selbst als alleinerziehende Mutter nicht mehr von den SPD-Erfolgen profitieren konnte, so setzt sie sich doch heute für die Belange der Älteren ein; einige Jahre war sie auch Mitglied des Seniorenbeirats. Sie steht außerdem voll und ganz hinter dem Ziel der Stadtberger SPD Stadtbergen zu einer guten Radfahrerstadt zu machen.

 

Mitglieder des SPD Vorstands Stadtbergen

Rolf Dittrich

Strohmayr, Alois

Wiedemann, Florian

 

 

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Stadtrat und Rathaus

Die SPD Fraktion hat sich in der Vergangenheit immer wieder für eine transparente und zeitnahe Informationspolitik ausgesprochen. Wir wollen den (interessierten) Bürger über aktuelle Sachverhalte im Stadtrat und den Ausschüssen informieren. Aus diesem Grund haben wir auch den Antrag auf ein digitales Amtsblatt mit einer Newsletterfunktion gestellt. Leider wurde Antrag nicht 1:1 umgesetzt, weil es angeblich im vorhandenen Softwarewerkzeug nicht geht.

Was wollen wir stattdessen tun:

Wir werden zeitnah die Tagesordnung einstellen, in einem weiteren Abschnitt unsere Redebeiträge und in einem weiteren Abschnitt für uns wichtige Sachverhalte. Welche Meinung haben Sie dazu? Bitte schreiben Sie uns an unter info@spd-stadtbergen.de oder rufen uns an unter 0151 11037725.

vielen Dank.

Roland Mair
Fraktionsvorsitzender

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