05.12.2013 | Wahlen

Starke Kandidaten auf einer starken Liste

 

Die SPD Stadtbergen mit ihren Ortsvereinen aus Leitershofen und Deuringen stellte ihre Stadtratsliste für die Kommunalwahl im nächsten Jahr zusammen. 42 von 44 anwesenden Mitgliedern stimmten für die 24 vorgeschlagenen Kandidaten.

 

01.12.2013 | Ortsverein

Der Weihnachtsmarkt ist vorbei - schade

 

Der Weihnachtsmarkt in Stadtbergen kommt in Schwung, auch an diesem Wochenende trafen sich viele Stadtberger auf dem Gelände des Brie-Comte-Robert Platzes, um den Angeboten der zahlreichen Vereinen zu erliegen. Am Samstag Nachmittag lockte die Turnabteilung unter der Leitung von Anne Hagspiel und Fr. Lönner viele begeisterte Zuschauer an, um die Jahresabschlussveranstaltung zu begleiten. Auch der Ortsverein der SPD Stadtbergen engagierte sich mit einem eigenen Stand, der richtige Weg ist nun gefunden: Heißer Hugo (Hugo ist ein erfrischender, vergleichsweise schwach alkoholischer Cocktail aus Prosecco, Holunderblüten-Sirup, frischer Minze und Mineral- oder Sodawasser; oft sind auch Limettenstücke oder -saft enthalten), Debreziner und Wienerle fanden guten Absatz. Viele Stadtberger schlürfte eben das Alternativgetränk zum fast alltäglichen Glühwein, der nun in Stadtbergen ganz anders schmeckt wie sonst. Claudia Hintermayr und Dieter Fromm bedienten mit Herzlichkeit dem Stadtberger, dem der Hugo und/oder die Würstchen hervorragend schmeckten. Zahlreiche Tandems aus dem SPD Ortsverein Stadtbergen wechselten sich im Zweistundentakt ab. Ein herzliches Dankeschön an den Oberorganisator, Wolfgang Fetzer und alle Beteiligten.

 

01.12.2013 | Bundespolitik

Wolfgang Fetzer zum Koalitionsvertrag und zur Mitgliederbefragung

 

Liebe Genossinnen und Genossen,

der Koalitionsvertrag ist ausgehandelt. In euren Händen haltet Ihr eine Sonderausgabe des Vorwärts mit seinen Inhalten.

Und in ein paar Tagen seid ihr – einmalig in der Geschichte der deutschen Sozialdemokratie – aufgerufen über die große Koalition zu entscheiden. Das ist eine große Verantwortung!

Ich war anfangs gegen eine neuerliche große Koalition. Zu gut kann ich mich noch an die letzte Auflage erinnern, an der die SPD viel zu leiden hatte. Zu groß waren meine Befürchtungen, dass es nicht gelingen würde, die sozialdemokratische Handschrift in einem Koalitionsvertrag sichtbar zu machen.

Meine Befürchtungen haben sich nicht bewahrheitet: Gesetzlicher Mindestlohn, volle Rente nach 45 Beitragsjahren, Verbesserung der Erwerbsminderungsrente, um nur drei von vielen Punkten zu nennen.

In diesem Vertrag ist die sozialdemokratische Handschrift deutlich sichtbar!

Mit diesem Verhandlungsergebnis können wir zufrieden sein! Die Öffentlichkeit sieht das genauso.

Eine Ablehnung des Vertrages durch die Basis würde so verstanden werden, dass die SPD regierungsunwillig und mit sich selbst beschäftigt ist.

Die Bevölkerung hätte wenig Verständnis, wenn wir nach monatelangen, letztlich erfolgreichen Verhandlungen die große Koalition platzen ließen. Wahrscheinlich würde es Neuwahlen geben, mit vorhersehbaren und dramatischen Folgen:

Absolute Mehrheit für die Union, Wiedereinzug der FDP und Einzug der AfD und ein massiver Einbruch der SPD der uns auf lange Zeit die Möglichkeit, Regierungsverantwortung zu übernehmen, verwehren würde.

Das kann niemand von uns wollen.

Daher meine bitte an euch: Stimmt dem Koalitionsvertrag zu. Er ist unsere Chance, den nächsten vier Jahren sozialdemokratisches Profil zu geben.

Mit herzlichen Grüßen

Euer Wolfgang Fetzer

 

29.11.2013 | Ratsfraktion

Der Zensus 2011 - Fatale Auswirkungen für Stadtbergen

 

Die SPD Fraktion unterstützt die Verwaltung juristische Schritte gegen den Zensus 2011 zu gehen, die Methode greift in die kommunale Selbstverwaltung ein und kann deswegen nicht akzeptiert werden. Weitere Hintergründe zum Zensus 2011 lesen Sie im Artikel unten.

 

24.11.2013 | Wahlen

SPD Stadtbergen bereitet sich auf Wahlkampf vor

 

Bereits vor der Aufstellung der Stadtratsliste hat sich der SPD Ortsverein die Zeit genommen, die möglichen Kandidaten auf die Wahl und den Wahlkampf einzustimmen.

Als Parteivorsitzender des Landkreises Augsburg stehe ich der Entwicklung in Stadtbergen positiv gegenüber, nicht nur weil ich Vorsitzender der SPD Stadtratsfraktion bin, sondern weil ich von jedem der Kandidaten überzeugt bin.

Meine Motivationsrede an die Stadtratskandidaten ist unten angefügt

 

23.11.2013 | Ratsfraktion

Bgm Paulus Metz ändert beim Mittelzentrum seine Meinung

 

"Nur Vorteile hat eine Stadt wie Stadtbergen davon, sich zusammen mit Neusäß für die Ausweisung als gemeinsames Mittelzentrum Neusäß/Stadtbergen zu bewerben“, unterstreicht der SPD Fraktionsvorsitzende Roland Mair die Wichtigkeit, sich im Entwicklungsprozess aktiver zu beteiligen. Weiterhin freut sich die SPD, dass sich jetzt auch Bürgermeister Paulus Metz dieser Meinung angeschlossen hat, nachdem er in der Stadtratssitzung vom Oktober letzten Jahres weder Vorteile noch Nutzen in der Ausweisung zum Mittelzentrum sah und gegen den Antrag der SPD stimmte.

 

17.11.2013 | Veranstaltungen

"Ich wünsche uns und der Welt einen anhaltenden Frieden in Freiheit!"

 

Eigentlich lud das Wetter überhaupt nicht zum Verweilen im Freien ein. Dennoch waren viele Stadtbergerinnen und Stadtberger zunächst in die Messe nach St. Nikolaus gekommen, um dann am Kriegerdenkmal der Toten aus dem 1. und 2. Weltkrieg und aus aktuellen Kriegen zu gedenken.

Pfarrer Markter ging in seiner Predigt auf die Besonderheiten des Gedenktags ein und stellte die Orientierung in das Zentrum seiner Predigt. Verlässliche Orientierung habe er nur von Jesus Christus erhalten, die Worte falscher Prediger in unserer heutigen schnelllebigen Zeit erweisen sich bei genauerem Hinsehen als wertlose Hüllen.

Am Kriegerdenkmal betete die Gemeinde für die verstorbenen Soldaten, die ihr Leben für ihr Volk gegeben haben. Der Männerchor Stadtbergen und die Schützen sorgten für einen feierlichen Rahmen der Gedenkveranstaltung.

Joachim Seebacher sprach als Vorsitzender der Veteranen- und Soldatenkameradschaft Stadtbergen. Er erinnerte an das große Opfer der jungen Männer, die in den zwei schrecklichen Weltkriegen ihr Leben lassen mussten. Er mahnte auch den Frieden in der heutigen Zeit an. Auch in aktuellen Kriegen sterben deutsche Soldaten, die eingesetzt werden, um den Frieden zu sichern.

Für die Stadt Stadtbergen sprach die 2. Bürgermeisterin Prof. Pfaff. Neben dem Totengedenken erinnerte sie an die Überwindung der Feindschaften mit anderen europäischen Nationen, insbesondere mit Frankreich, in den 60-er und 70-Jahren. Aus dem Erbfeind wurde der Freund, den man besucht und den man versteht.

Auch die aktuelle Flüchtlingsproblematik stand im Zentrum der Ansprache. So begrüße sie es ausdrücklich, dass auch in Stadtbergen Flüchtlinge aufgenommen worden und willkommen geheißen worden seien. Das Problem von Lampedusa verlange Menschlichkeit und Einsicht in die Notwendigkeit humanitären Handelns.

Hier geht es zur vollständigen Rede der großen Sympathieträgerin über alle Parteigrenzen hinweg. ...

 

10.11.2013 | Soziales

Franz Müntefering begeistert bei der Sozialkonferenz der AWO Schwaben

 

Das Thema Älter werden - Chance und Verpflichtung stand auf der Agenda der Sozialkonferenz der schwäbischen AWO, die am Freitag, 8. November 2013 in Stadtbergen über die Bühne ging.

Und diese Bühne hatte echte Protagonisten zu bieten: Durch den Tag führte Dr. Heinz Münzenrieder, seit 1986 Vorsitzender des Präsidiums und Verwaltungsrats der AWO Schwaben, der vielen noch ausgesprochen positiv als ehemaliger Stadtrat und Stadtdirektor der Stadt Augsburg in Erinnerung ist.

Mit Franz Müntefering startete ein echter Hochkaräter in die Konferenz.

 

20.09.2013 | Ortsverein

Wir sind Landtag - und das gleich zweimal

 

Die Wiederwahl unserer Dr. Simone Strohmayr war nur Formsache und dennoch kann unser Ortsverein sehr stolz auf sein prominentes Mitglied sein. Seit heute Vormittag umso mehr: Simone ist mit zwei Kolleginnen die Stellvertreterin des SPD-Fraktionsvorsitzenden im Bayerischen Landtag Markus Rinderspacher.

Das Sahnehäubchen auf das ansonsten für die SPD wenig erfreuliche Ergebnis der Landtagswahl ist die Tatsache, dass auch unser Herbert über die Liste in den Landtag einziehen darf. Herbert Woerlein griff erst verspätet an Stelle von Helmut Jesske in den Wahlkampf ein.

Dies war für ihn jedoch kein Nachteil. Sein Wahlkampf war so intensiv, frisch und modern, dass er schließlich eine große Belohnung erhielt: Er wurde von dem eher aussichtslosen Platz 12 auf Platz 5 vorgewählt.

Da die SPD insgesamt an Stimmen zugelegt hat, erhält sie im Parlament des 17. Bayerischen Landtags 3 Sitze mehr. Dass auf einem unser Herbert Woerlein Platz nehmen darf, bezeichnete er selbst als "Sommermärchen".

 

25.08.2013 | Landespolitik

Endspurt zur Bezirkstags- und Landtagswahl

 

Unsere Wahlkämpfer Roland Mair (Bezirkstag), Herbert Woerlein (Landtag) und Bernd Bante (Bundestag) setzen zum Endspurt an.

Neben den üblichen Terminen

 

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