
Die SPD Stadtbergen mit ihren Ortsvereinen aus Leitershofen und Deuringen stellte ihre Stadtratsliste für die Kommunalwahl im nächsten Jahr zusammen. 42 von 44 anwesenden Mitgliedern stimmten für die 24 vorgeschlagenen Kandidaten.

Die SPD Stadtbergen mit ihren Ortsvereinen aus Leitershofen und Deuringen stellte ihre Stadtratsliste für die Kommunalwahl im nächsten Jahr zusammen. 42 von 44 anwesenden Mitgliedern stimmten für die 24 vorgeschlagenen Kandidaten.
Die SPD Stadtbergen will auch in der nächsten Wahlperiode dafür einsetzen, dass Bürger in ihrer eigenen Stadt ein attraktives Angebot im kulturellen und sportlichen Freizeitbereich haben. Die Mehrzweckhalle ist zwar teuer aber unbedingt notwendig, unterstreicht der Fraktionsvorsitzende Roland Mair. Auch ein niederschwelliges Angebot ist wichtig, in Stadtbergen darf es nicht mehr vorkommen, dass Menschen wochenlang tot in Wohnungen liegen, führt er weiter aus. Die SPD sieht künftig die Ansiedelung von Stadtberger Unternehmen und mittelständischen Unternehmen als den richtigen Weg an. Die knappen Flächen sollen gut überlegt für eine moderate gewerbliche Nutzung entwickelt werden. In Stadtbergen gibt es sowohl an der B17 als auch südlich der B300 Gewerbeflächen, ein vollständige Ansiedlung von der gesamten Fläche südlich der B300 würde das Gesicht von Stadtbergen zerstören, ergänzt Vorsitzender Wolfgang Fetzer.
Als Wahlziel haben Vorsitzender Wolfgang Fetzer und Fraktionsvorsitzender Roland Mair auch in Zukunft 9 Stadträte plus X definiert. Eine wesentliche Eigenschaft der Stadtratsliste ist die Öffnung für Stadtberger, die nicht Mitglied der SPD sind. Zusammen mit der seit 2008 amtierenden Stadträtin Gabriele Bentlage kandidieren fünf parteilose Stadtberger für den Stadtrat. Mit Ausnahme von der 2. Bürgermeisterin, Prof. Anita Pfaff, die sich aus Altersgründen nicht wieder aufstellen lässt, kandidieren alle acht Stadträte wieder. In der aktuellen Periode stellt die SPD ebenso wie die CSU neun der insgesamt 24 Stadträte. Einmalig und sicherlich eine Besonderheit in ganz Bayern ist die Nominierung von zwei Landtagsabgeordneten. Dr. Simone Strohmayr kandidiert auf dem letzten sowie Herbert Woerlein auf dem vorletzten Platz der Liste.
„Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, einen Spiegel der Stadtberger Bevölkerung abzudecken und sind uns sicher, in Punkto Kompetenz, Sympathie und Bekanntheit die perfekte Mischung erzielt zu haben. Von der Kinderkrippenleiterin Gabriele Bentlage bis zur Rentnerin Helga Mäder, vom Niederlassungsleiter Roland Mair bis zur Krankenschwester Claudia Hintermayr sind alle Berufsgruppen auf der Liste vorhanden, hebt der Vorsitzende Wolfgang Fetzer hervor. Mit diesem Team und unseren klaren inhaltlichen Positionierungen sehen wir einem kreativen, lebendigen Wahlkampf entgegen. Diese SPD-Stadtratsliste ist ein klares Signal der Geschlossenheit“, freute sich Wolfgang Fetzer nach einer harmonischen Nominierungsveranstaltung.
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