
Der SPD-Ortsverein Stadtbergen hat eine neu gewählte Vorstandschaft. In der Jahreshauptversammlung wählten die Mitglieder eine Doppelspitze für den Ortverein. Heike Heubach und Dieter Fromm führen künftig den Ortsverein in der Kommune.
Die Landtagsabgeordneten Dr. Simone Strohmayer und der Fraktionsvorsitzende im Stadtrat, Roland Mair stärken die neu gewählten Vorsitzenden. Der Vorstand wird verstärkt mit dem wiedergewählten Schriftführer Jan Dengel und dem Schatzmeister Ulrich Fetzer. Neu im Vorstand sind Barbara Wolf und Cord Hecken.
27.12.2025 | Topartikel Allgemein
In den vergangenen Wochen haben wir Ihnen unsere Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat Stadtbergen persönlich vorgestellt. Jeden Tag ein Mensch. Jede Vorstellung ein Einblick in Engagement, Haltung und Motivation. Was uns dabei besonders wichtig war: zu zeigen, wer wir sind – und warum wir uns gemeinsam für unsere Stadt einsetzen.
Denn hinter jeder Kandidatur steht ein Mensch, der Verantwortung übernehmen möchte. Für Nachbarschaften. Für Vereine. Für Familien, Kinder, Jugendliche und ältere Menschen. Für ein Stadtbergen, das zusammenhält.
Damit Sie den Überblick behalten, haben wir alle Kandidatinnen und Kandidaten in einer gemeinsamen Übersicht zusammengeführt. Sie können diese speichern, ausdrucken, weitergeben oder aufbewahren. Als Einladung, genauer hinzuschauen. Und als Grundlage für Gespräche.
In den nächsten Tagen und Wochen begegnen wir uns: bei Veranstaltungen, auf der Straße, im Verein oder im direkten Austausch. Sprechen Sie uns an. Kommen Sie mit uns ins Gespräch. Wir hören zu, wir diskutieren, wir erklären – und wir nehmen Ihre Anliegen ernst.
Uns geht es nicht darum, Gesichter auf Plakate zu drucken. Uns geht es darum, Menschen bekannt zu machen. Menschen, die ansprechbar sind. Menschen, die Verantwortung übernehmen. Menschen, die für Stadtbergen da sind – heute und in Zukunft.
Gemeinsam möchten wir Stadtbergen gestalten.
Lernen Sie unsere Kandidatinnen und Kandidaten kennen.
Machen Sie sich Ihr eigenes Bild.
Wir freuen uns auf die Begegnung mit Ihnen.
31.01.2026 | Allgemein
Heute liegt in Augsburg besondere Spannung in der Luft. Es geht um die Zukunft der Stadt, um das Amt des Oberbürgermeisters. Auf meinen Fahrten mit dem Fahrrad komme ich oft an Wahlplakaten von Florian Freund vorbei. Schon dort wirkt er wie jemand, der weiß, wovon er spricht und sich viele Gedanken über die Weiterentwicklung unserer Nachbarstadt macht.
Und dann dieser heutige Nachmittag: Nach einer verspäteten Rückkehr aus Hamburg geht es direkt ins Stadion, Anpfiff 15:30 Uhr in der WWK Arena. Der FC Augsburg gewinnt ein intensives Spiel mit 2:1 gegen den FC St. Pauli. Flutlicht, Winterkälte, ehrliche Fußballatmosphäre.
Und mitten im Block N, auf der Ulrich-Biesinger-Tribüne, steht er plötzlich neben mir: Florian Freund. Nicht im warmen VIP-Bereich, nicht abgeschirmt, sondern dort, wo die eingefleischten Fans stehen, singen und ihre Mannschaft mit Choreografien und Gesängen nach vorne peitschen. Mütze gegen die Kälte, dicker Mantel, freundliches Lächeln.
31.01.2026 | Allgemein
Plakatbeschmiererei und Vandalismus sind kein Kavaliersdelikt. Sie sind ein Angriff auf Eigentum, auf Engagement von Ehrenamtlichen und letztlich auch auf unsere demokratische Kultur.
Demokratie lebt von der Vielfalt der Meinungen und davon, dass diese sichtbar und hörbar werden dürfen. Der politische Wettbewerb findet auf Veranstaltungen, in persönlichen Gesprächen, über Briefe und digitale Medien – und eben auch auf Wahlplakaten statt. Wer Plakate mutwillig zerstört oder beschmiert, greift nicht nur Papier und Farbe an, sondern den offenen Meinungsaustausch selbst.
Das Besprühen mit der Spraydose geschieht nicht aus Versehen. Es ist eine bewusste, absichtliche und mutwillige Handlung. Sie zielt darauf ab, andere Stimmen zum Schweigen zu bringen und Engagement zu entwerten. Das hat mit fairer politischer Auseinandersetzung nichts zu tun.
Umso wichtiger ist es, dass diese Taten klar benannt und verurteilt werden. Mein Dank gilt der Berichterstattung der Augsburger Allgemeine sowie insbesondere der deutlichen Einordnung durch Frau Röttinger, die diesen Vorfall öffentlich als das bezeichnet, was er ist: ein krimineller Akt gegen unsere demokratische Debattenkultur.
Ich hoffe und unterstütze, dass es der Polizei gelingt, den oder die Verantwortlichen zu ermitteln. Demokratie braucht Streit um die besten Ideen – aber sie braucht ebenso Respekt vor dem Eigentum und vor der Meinung anderer.
28.01.2026 | Allgemein
Heike Heubach ist verheiratet und Mutter von zwei erwachsenen Töchtern. Sie steht für eine Politik, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt – solidarisch, gerecht und inklusiv.
Ihr Anspruch ist klar: Stadtbergen soll ein Ort sein, in dem alle Menschen selbstbestimmt leben können – unabhängig von Herkunft, Einkommen oder Behinderung.
Für Heike Heubach bedeutet Politik, Hürden abzubauen und Teilhabe zu ermöglichen. Inklusion ist für sie kein Randthema, sondern eine Selbstverständlichkeit. Genauso wichtig ist ihr eine klimafreundliche und zukunftsfähige Entwicklung unserer Städte – mit bezahlbarem und barrierefreiem Wohnraum, einem starken öffentlichen Nahverkehr und wirksamer Vorsorge gegen die Folgen des Klimawandels. Nur so bleibt eine Stadt lebenswert – für junge Menschen, Familien und ältere Generationen gleichermaßen.
Warum Heike Heubach perfekt zu unserer Veranstaltung passt ...
27.01.2026 | Allgemein
Mit Peter Ziegelmair begrüßen wir einen Referenten, der kommunale Verantwortung seit vielen Jahren konsequent aus der Praxis heraus gestaltet. Als langjähriger Erster Bürgermeister des Marktes Fischach kennt er die Herausforderungen, vor denen Gemeinden im ländlichen Raum stehen: steigende Baukosten, knappe Flächen, begrenzte Haushaltsmittel – und gleichzeitig der Anspruch, bezahlbaren Wohnraum für alle Generationen zu schaffen.
Neben seinem Amt als Bürgermeister ist Peter Ziegelmair Mitglied des Kreistags Augsburg-Land und dort Aufsichtsrat der Wohnungsbaugesellschaft Augsburg-Land (WBL). Damit verbindet er kommunale Erfahrung mit der strategischen Perspektive einer landkreisweiten Wohnungsbaugesellschaft – eine Kombination, die für die aktuelle Wohnungsdebatte von zentraler Bedeutung ist.
26.01.2026 | Allgemein
Veranstaltung: https://www.spd-stadtbergen.de/meldungen/ein-wichtiger-referent-christian-rindsfuesser-zahlen-erfahrung-und-verantwortung-fuer-die-zukunft-unserer-kommunen/
Wenn wir über Bauen und Wohnen in Stadtbergen sprechen, geht es nicht zuerst um Quadratmeter, Baukosten oder Förderprogramme.
Es geht um Menschen: um Sicherheit, um die Angst vor Kündigung, um steigende Mieten – und um die ganz grundlegende Frage: Kann ich hier bleiben?
Genau an dieser Stelle setzt der Beitrag von Julia Starke an. Sie bringt in unsere Veranstaltung bewusst früh die Perspektive derjenigen ein, die im Wohnungsmarkt oft am wenigsten Gestaltungsmacht haben – der Mieterinnen und Mieter.
25.01.2026 | Allgemein
Mit Christian Rindsfüßer konnten wir einen ausgewiesenen Fachmann gewinnen, der seit Jahrzehnten an der Schnittstelle von Statistik, Demografie und kommunaler Praxis arbeitet – und der weiß, was seine Zahlen für Menschen, Stadtteile und politische Entscheidungen bedeuten.
Christian Rindsfüßer ist Diplom-Statistiker, Gründer und Institutsleiter von SAGS und seit vielen Jahren eine feste Größe in der kommunalen Sozial- und Bevölkerungsplanung. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen im demographischen Wandel und dessen Auswirkungen auf alle Lebensphasen – von der frühkindlichen Betreuung über Schule und Ausbildung bis hin zu Seniorenarbeit, Pflege und Infrastruktur.
Was Christian Rindsfüßer auszeichnet, ist nicht nur seine analytische Tiefe, sondern seine Fähigkeit, komplexe statistische Zusammenhänge verständlich und politisch nutzbar zu machen. Bevölkerungsprognosen, kleinräumige Analysen, Wanderungsbewegungen, Haushaltsgrößen oder Pflegebedarfe sind für ihn keine abstrakten Modelle, sondern konkrete Entscheidungsgrundlagen für Kommunen und Landkreise.
Seine Arbeit zeigt:
Gerade in Zeiten großer Unsicherheiten liefert er damit etwas enorm Wertvolles: Planbarkeit.
25.01.2026 | Allgemein
In wenigen Wochen finden in Bayern die Kommunalwahlen statt – auch hier in Stadtbergen. Unterschiedliche Parteien und Gruppierungen werben um die Stimmen der Bürgerinnen und Bürger. Das ist gelebte Demokratie: Meinungen werden ausgetauscht, Positionen vorgestellt, Entscheidungen vorbereitet.
Wahlkampf findet heute auf vielen Ebenen statt – im Internet, im direkten Gespräch und auch sichtbar im öffentlichen Raum. Plakate und Flyer gehören seit Jahrzehnten dazu. Sie werden von Parteien bestellt, finanziert und vor allem von ehrenamtlichen Mitgliedern mit großem Engagement angebracht. Dieses Engagement verdient Respekt.
Leider erleben wir aktuell, dass Wahlplakate mutwillig zerstört werden: Sie werden beschmiert, heruntergerissen oder beschädigt. Diese Handlungen erfolgen nicht aus Versehen, sondern in klarer Absicht. Das ist kein „Dummer Jungenstreich“, sondern Sachbeschädigung – und mehr noch: ein Angriff auf demokratische Prozesse.
Wir haben dafür keinerlei Akzeptanz und keinerlei Toleranz. Jedes zerstörte Wahlplakat kostet Geld, Zeit und ehrenamtliche Arbeit. Deshalb werden wir künftig jede Sachbeschädigung konsequent zur Anzeige bringen.
Gleichzeitig bitten wir die Stadtberger Bürgerinnen und Bürger: Teilen Sie uns gerne mit, wenn Sie Plakate von uns sehen, die zerstört oder beschmiert wurden. Wir können dann die Plakate schnell reparieren und ggfs. noch vorhandene Reste entsorgen.
Denn eines ist klar: Die Zerstörung von Wahlplakaten ist ein erster Schritt zur Zerstörung demokratischer Kultur. Zu einer Wahl gehören Meinungsvielfalt, faire Auseinandersetzung und die freie Stimmabgabe. Kritik, Diskussion und unterschiedliche Sichtweisen sind nicht nur erlaubt, sondern notwendig – Gewalt und Vandalismus sind es nicht.
Wir setzen darauf, dass alle Parteien in Stadtbergen einen sachlichen und fairen Wahlkampf führen. Und wir hoffen, dass am 8. März viele Menschen von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen – ob am Wahltag selbst oder bereits im Vorfeld per Briefwahl.
Demokratie lebt vom Mitmachen. Lassen wir nicht zu, dass wenige sie beschädigen.
23.01.2026 | Allgemein
Wie soll Stadtbergen in den kommenden Jahren aussehen?
Wo wollen wir wohnen, lernen, arbeiten und uns begegnen?
Und wie gelingt es, Lebensqualität, Klimaschutz und sozialen Zusammenhalt miteinander zu verbinden?
In der kommenden Woche veröffentlichen wir unser Wahlprogramm zur Kommunalwahl 2026.
Schon heute möchten wir einen Einblick geben, worum es uns dabei geht – und Lust darauf machen, genauer hinzuschauen
18.01.2026 | Allgemein
Bezahlbarer Wohnraum ist eine der großen Herausforderungen unserer Zeit – auch in Stadtbergen. Dabei geht es nicht nur um neue Gebäude oder um die Frage, wie viele Wohnungen entstehen. Es geht um viel mehr:
um Lebensqualität, um Nachbarschaften, um soziale Balance und darum, wie sich unsere Stadt in den kommenden Jahren und Jahrzehnten entwickeln soll.
Wenn wir über Wohnen sprechen, sprechen wir immer auch über Stadtentwicklung. Und wenn wir über Stadtentwicklung sprechen, dann gehört die Perspektive der Architektur zwingend dazu. Denn Architektur entscheidet nicht nur darüber, was gebaut wird, sondern auch darüber, wie Menschen zusammenleben können.
Genau aus diesem Grund ist die architektonische Sicht ein zentraler Bestandteil unserer Veranstaltung
„Wohnen ist mehr als Bauen – wie wir in Stadtbergen bezahlbaren Wohnraum schaffen“.
Sie ergänzt politische, rechtliche, statistische und kommunale Perspektiven um den Blick auf Raum, Struktur und langfristige Entwicklung.
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02.02.2026, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Eine bessere Kinder- und Schülerbetreuung
mit
MdL Simone Strohmayr, Bettina Schiemann und Christian Rindsfüßer
21.02.2026, 15:00 Uhr - 18:00 Uhr Kaffee, Kuchen, Kommunales mit Heike Heubach (MdB),