
Unser Winter-Countdown geht weiter – und er zeigt, wie viel Erfahrung, Haltung und Engagement in unserer Liste steckt. Heute stellen wir mit Herbert Woerlein einen Kandidaten vor, der Stadtbergen seit vielen Jahren kennt, geprägt hat und weiterhin mitgestalten möchte. Auch auf den hinteren Listenplätzen finden sich Persönlichkeiten, die unserer Stadt viel zu geben haben. Heute ist es Herbert Woerlein.
Herbert Woerlein ist für die SPD ein „junges“ Mitglied – nicht an Lebensjahren, sondern im Sinne seiner Offenheit, Neugier und Gestaltungsfreude. Kommunalpolitisch engagiert ist Herbert allerdings schon lange: Bereits 2008 wurde er in den Stadtrat gewählt und bringt damit viel Erfahrung aus der kommunalen Praxis mit.
Kennengelernt habe ich Herbert als Rektor und Schulleiter der Realschule Neusäß. Dort hielt er einen Vortrag über pubertierende Jugendliche – ein Thema, bei dem wohl jede und jeder sofort eigene Erfahrungen im Kopf hat. Ein Satz von ihm ist mir dabei besonders in Erinnerung geblieben: Aus jedem Menschen wird etwas, bei Jungs dauert es manchmal etwas länger. Dieser Satz sagt sehr viel über Herberts Menschenbild aus. Übrigens habe ich an diesem Abend auch Heike Heubach kennengelernt – ein Abend, der für mich in mehrfacher Hinsicht prägend war.
Für Herbert war es selbstverständlich, mit seinem Eintritt in die SPD auch klar für die Werte der Sozialdemokratie einzustehen. In seiner politischen Laufbahn war er unter anderem Bürgermeisterkandidat und später als Landtagsabgeordneter tätig. Gerade im Bereich des Tierschutzes hat er in dieser Zeit Überzeugendes geleistet.
Herbert Woerlein ist durch und durch Sozialdemokrat. In der Zusammenarbeit ist er für mich einsame Spitze. In unserem Tandem prüft er Wahlwerbung auf Rechtschreibung und Grammatik – präzise, zuverlässig und immer konstruktiv. Für den Stadtrat verspreche ich mir von Herbert eine große Unterstützung – sowohl bei der Weiterentwicklung der Jugendarbeit als auch bei zeitgemäßen Angeboten für ältere Menschen. Herbert sprüht vor Ideen und setzt diese gerne direkt in die Praxis um. Dabei arbeitet er stets auf Augenhöhe. Man hat nie das Gefühl, dass er belehrend wirkt oder sich über andere stellt – genau das macht ihn so wertvoll.
