
Unser Winter-Countdown biegt in die Zielgerade ein. Es sind nur noch wenige Tage bis Weihnachten – und unsere Kandidatinnen und Kandidaten zeigen weiterhin, wie viel Kompetenz, Erfahrung und Engagement in unserer Liste steckt.
Die SPD hat sich bereits vor Jahren bewusst für eine quotierte Liste entschieden. So stellen wir sicher, dass Sachverstand und Kompetenz über die gesamte Liste hinweg verteilt sind. Die SPD Stadtbergen hat dieses Prinzip konsequent umgesetzt. Wir sind überzeugt: Unsere Liste ist gut aufgestellt. Urteilen Sie selbst: https://www.spd-stadtbergen.de/kommunalwahl-2026/
Heute stellen wir Platz 20 vor. Und auch in den kommenden Tagen dürfen Sie sich auf viele weitere tolle, bekannte und sympathische Menschen freuen, die bereit sind, Verantwortung für Stadtbergen zu übernehmen.
Heute ist es Isolde Mair.
Liebe Stadtbergerinnen und Stadtberger,
Isolde Mair und ich sind seit über 30 Jahren verheiratet – und kein Tag war wie der andere. Kennengelernt haben wir uns bereits im Studium. Nach unserem Einstieg ins Berufsleben, Isolde ist Bauingenieurin für Tiefbau, haben wir gemeinsam drei wunderbare Söhne großgezogen. Familie, Beruf und Engagement gehörten für Isolde immer selbstverständlich zusammen.
Isolde bringt eine große Offenheit für Menschen und Kulturen mit. Sprachen sind für sie mehr als ein Hobby: Ob Spanisch oder aktuell Italienisch – sie lernt spielerisch, geht offen auf Menschen zu und sucht das Gespräch. Diese Neugier und Zugewandtheit prägen sie bis heute. Beruflich hat sie Stationen in Schwabmünchen und Gersthofen durchlaufen und ist aktuell in Neusäß tätig.
Neben ihrem Beruf ist Isolde sehr sportlich aktiv. Mehrmals pro Woche trainiert sie im Fitnessstudio Zumba und Step. Ein besonderer Höhepunkt ist für sie ein mehrtägiges Sportevent in Rimini, an dem sie seit Jahren gemeinsam mit italienischen und deutschen Freundinnen teilnimmt – ein Ort, an dem Bewegung, Gemeinschaft und Lebensfreude zusammenkommen und der für sie längst zu einer zweiten Heimat geworden ist.
Politisch ist Isolde überzeugt: Eine Stadt braucht Ziele. Eine Kommune darf sich nicht darauf beschränken, Gebäude zu verwalten und Stillstand zu organisieren. In Stadtbergen ist in den vergangenen Jahren aus ihrer Sicht zu wenig passiert. Der Bürgersaal ist fertiggestellt, die Sporthalle wurde noch von Dr. Ludwig Fink initiiert. Isolde steht für Bewegung statt Stillstand.
Sie wehrt sich gegen überbordende Bürokratie, die Fortschritt hemmt und Bauprojekte unnötig verteuert. Eine Entschlackung der Bauvorschriften ist für sie kein Selbstzweck, sondern Voraussetzung für bezahlbares Bauen, zügige Umsetzung und verantwortungsvollen Umgang mit öffentlichen Mitteln.
Den Vergleich zieht sie auch aus unserer zweiten Heimat Italien. Dort entstehen selbst in deutlich kleineren Kommunen neue Sportangebote, kulturelle Höhepunkte folgen aufeinander, und Entwicklungen werden mutig angegangen. Diese Dynamik, dieses Vertrauen in Gestaltung und Gemeinschaft, wünscht sich Isolde auch für Stadtbergen.
Isolde Mair kandidiert, weil sie ihre fachliche Erfahrung, ihre Offenheit und ihren Blick über den Tellerrand für unsere Stadt einbringen möchte – für eine Kommune, die wieder Ziele formuliert, Chancen ergreift und sich bewegt.