04.09.2011 | Landespolitik

Herzlichen Glückwunsch an die Kollegen/-innen in Mecklenburg-Vorpommern

 

Auszug aus der Glückwunschmail:

Am Ende eines professionell und fair geführten Wahlkampfs steht ein beeindruckender Sieg. Wir beglückwünschen euch, liebe Genossinnen und Genossen, zu 6 Prozent Zuwachs.

Für die neue Regierungsperiode wünschen "Glückauf" eure Freundinnen und Freunde der Ortsverbände Stadtbergen, Leitershofen und Deuringen.

 

08.08.2011 | Kommunalpolitik

Offizieller Start in den Bürgermeisterwahlkampf

 

Mit den drei Ständen am Samstag, 30. Juli 2011 in Deuringen, Leitershofen und Stadtbergen ist unser Bürgermeisterkandidat Herbert Woerlein offziell in den Wahlkampf eingestiegen. Unser Foto entstand am frühen Morgen in Deuringen, wo Herbert sich den Fragen der Bürgerinnen und Bürger stellte.

Die auf dem Foto abgebildete Antonia Gleixner (ganz links) diskutierte mit Herbert Woerlein über Deuringer Themen, wie beispielsweise der Ansiedelung eines Lebensmittelgeschäfts, und holte sich anschließend für ihre Badeentensammlung eine rote Ente am Stand ab.

Besuchen Sie unseren Kandidaten auf seiner Homepage:

herbertwoerlein.de

oder informieren Sie sich über die Grundzüge seiner Politik auf dieser Homepage im Artikel "Herbert Woerlein mit 100 % zum Bürgermeisterkandidaten nominiert".

 

28.07.2011 | Ortsverein

Alwin Fink packt seine Koffer

 

In einer zauberhaften Verabschiedung zeigten die Schülerinnen und Schüler der Steppacher Grundschule ihre großen Sympathien für den beliebten Konrektor. Zusammen mit ihren Klassenleiterinnen und Klassenleitern hatten sie die verschiedensten Darbietungen vorbereitet, der rote Faden durch die Verabschiedung war die Leidenschaft des zukünftigen Pensionisten: das Reisen. So traf man singende Kängurus und tanzende Pinguine auf der Reise, die etwas älteren Schüler zeigten ihr Talent beim Rappen und Breakdance. Eines war allen Beiträgen gemeinsam: Der feste Wille, dem scheidenden Konrektor und liebenswerten Pädagogen eine Freude zu machen, stand allen Kindern ins Gesicht geschrieben.

Nur Gutes zu berichten hatten Schulamtsdirektor Johannes Ostermeier und Schulleiterin Monika Tomcala, die Alwin Fink in sehr persönlichen und wertschätzenden Ansprachen würdigten. Unser prominentestes Mitglied im Ortsverein wird nun viel Zeit für seine Hobbys haben, allen voran das Reisen. Wie der Fan-Schal auf unserem Foto andeutet, wird man das abgebildete Trio auch häufig in der SGL-Arena antreffen können, wo sie hoffentlich so manchen FCA-Sieg werden bejubeln können.

 

28.07.2011 | Ortsverein

50 Jahre Dieter Fromm

 

Wie soll man diesen sympathischen Menschen beschreiben? Am besten fange ich mit seiner Lieblingsfarbe an: ROT. Es ist allerdings so, dass sein Herz zwar links schlägt, dass aber die SPD diese Liebe teilen muss. ROT ist nämlich auch die Erkennungsfarbe für die Feuerwehr und das ist Dieters große Liebe (Am meisten liebt er natürlich seine Frau Susanne ;-) )

Zu unserer Eifersucht gibt es immer wieder Grund: So manches Mal schon hat uns Dieter blitzartig in Richtung Feuerwehr verlassen. Aber wir ROTEN sind ja tolerant und wir leben ganz gut in dieser Dreier-Beziehung: Dieter - Feuerwehr - SPD.

In der Freiwilligen Feuerwehr Stadtbergen kümmert sich Dieter um die Ausbildung der Atemschutzträger. Als hartnäckiger Verhandlungspartner hat er die schon fast monopolähnlichen Verhältnisse bei den beiden Anbietern in diesem Bereich im wahrsten Sinne des Wortes gesprengt. Selbst der Nachbarfeuerwehr Deuringen stand Dieter kürzlich in Sachen Atemschutz hilfreich zur Seite. Spricht man mit Leuten von der Feuerwehr, die ihn glühend (vielleicht ein schlechtes Wort in Zusammenhang mit der Feuerwehr) verehren, so hört man oft den Spruch: "Fahrt Dieter Fromm irgendwo hin, er wird überall gebraucht."

Gleiches gilt für die SPD: Dieter ist unser Allrounder: Sei es bei der engen Abstimmung im Vorstand, beim Plakate kleben und aufstellen oder derzeit bei den Hausbesuchen im Wahlkampf: Immer steht Dieter seinen Mann. Für mich ist er im Lauf der Jahre zu einem liebenswerten Freund geworden, der nie mit den richtigen Worten spart und auf den man sich tausendprozentig verlassen kann.

Lieber Dieter,

durch die urlaubsbedingte Abwesenheit unseres 1. Vorsitzenden Wolfgang Fetzer fällt mir die ehrenvolle Aufgabe zu, dir ganz offiziell im Namen unseres Ortsvereins zu deinem 50. Geburtstag zu gratulieren. Ich danke dir von ganzem Herzen für deine hervorragende Arbeit in unserem Team und freue mich auf die Zusammenarbeit in den nächsten 50 Jahren.

Herbert

 

18.07.2011 | Jugend

Barbara Gartzke-Mögele berichtet als Stadträtin und Mutter eines Vereinsmeisters von einem Ereignis der Extra-Klasse

 

Wenn trotz Freibadwetter Kinder und Jungendliche ihre Nachmittage in der Turnhalle und im Gymnastikraum des TSV Deuringen verbringen, weiß jeder: die alljährliche Vereinsmeisterschaft steht ins Haus bzw. in die Halle. Kleine und große Sportler fanden sich am vergangen Samstag , 16. Juli 2011 schon ab 8:00 Uhr auf dem Sportgelände ein, um mit sportlichem Können, Ehrgeiz und dem notwendigem Quäntchen Glück den Meistertitel zu erturnen.

Mitgebrachte Maskottchen und mitfiebernde Eltern und Großeltern verfolgten gespannt die Kür ihres sportlichen Nachwuchses. Feste Tradition ist der Beginn der Wettkämpfe durch die jüngsten Mädchen der Rhythmischen Sportgymnastik.

 

02.07.2011 | Ortsverein

Sommerfest hielt, was es versprach

 
Letztes Jahr noch im AWO-Garten, heuer im Hopfengarten!

Lange sah es so aus, als wolle das Wetter nicht mitspielen. Doch Wolfgang Fetzer ließ sich von ein paar dunklen Wolken nicht beeindrucken: "Wir ziehen das durch"! - so sprach der große Ortsvorsitzende und so geschah es.

Das Sommerfest 2011 fiel zunächst einmal durch einen neuen Austragungsort auf. Die Bauarbeiten am Haus der Familie machten die Durchführung im AWO-Garten unmöglich. Doch nach einhelliger Meinung der Genossinnen und Genossen hat sich der Hopfengarten als Alternative bestens bewährt.

Apropos "bewährt": Die erfolgreichen und eingespielten Teams arbeiteten auch dieses Jahr "Hand in Hand" zum Wohle der Gäste: Joachim und Franz am Zapfhahn, Dieter und Herbert am Grill, Christine und Barbara am Kuchenbuffett, Johann und Werner an der Kasse sowie Alfred, Peter, Werner, Wolfgang und Matthias im Service. Den größten Applaus erhielt unser Ludwig, der es sich nicht nehmen ließ, seinen Freunden persönlich die Aufwartung zu machen.

Um 17:00 Uhr tauschte Herbert seine Kochjacke mit einem Sakko und stellte sich als frisch nominierter Bürgermeisterkandidat den Gästen vor. Anschließend stand er im Gespräch den Wählerinnen und Wählern Rede und Antwort.

Als die zahlreichen Helfer wesentlich später als in den Vorjahren die Bänke und Tische zusammenstellten, war man sich einig: Die Geschichte der SPD Stadtbergen ist um ein gelungenes und harmonisches Sommerfest reicher!

 

13.06.2011 | Kommunalpolitik

Herbert Woerlein mit 100% zum Bürgermeisterkandidaten nominiert

 

In seiner Nominierungsrede zog Herbert Woerlein alle Register: Zunächst zeigte er seinen Genossinnen und Genossen auf, dass sie in der richtigen Partei seien. Er spannte dabei den Bogen von den Gründervätern Ferdinand Lassalle, August Bebel und Wilhelm Liebknecht über den ersten demokratisch gewählten Reichspräsidenten Friedrich Ebert bis hin zu den erfolgreichen Kanzlern Willy Brandt und Helmut Schmidt. Besonders stolz sei er darauf, dass die SPD die einzige Partei gewesen sei, die im Reichstag Hitlers Ermächtigungsgesetz abgelehnt hatte. Aus diesem Grund konnte sie - im Gegensatz zu allen anderen Parteien - ihren Namen auch nach dem Zusammenbruch der Nazi-Diktatur behalten.

Im zweiten Teil seiner Rede würdigte er die Erfolgsstory "Dr. Ludwig Fink". Stadtbergen könne stolz sein auf seinen Gestaltungswillen und auf seine Errungenschaften. Ludwig Fink, der ihm sozialdemokratisch, politisch und menschlich ein großes Vorbild sei, habe Stadtbergen von der kleinen westlichen Randgemeinde in eine leistungsfähige, junge Stadt mit höchstem Wohn- und Lebenswert verwandelt.

Im dritten Teil legte Woerlein dar, warum er sich traue, in so große Fußstapfen zu treten. Er betonte dabei, wie wichtig es sei, dass Stadtbergen in starken sozialdemokratischen Händen bleibe. Es gelte nun, das Erreichte zu bewahren, aber gleichzeitig neue Ideen zu entwickeln und sich bietende Chancen zu nutzen. Er baue dabei auf seine Fähigkeiten, Menschen in Entscheidungen einzubinden, und auf seine vielfältigen Erfahrungen in der Verwaltung und Mitarbeiterführung, die er im Münchner Kultusministerium und in seiner Realschule Neusäß gesammelt habe.

Ein Zustimmung seiner Parteifreunde zu seiner Kandidatur sowie ein nicht enden wollender Beifall zeigten, dass die SPD-Ortsvereine Deuringen, Leitershofen und Stadtbergen hinter ihrem Kandidaten stehen und bis in die Haarspitzen motiviert sind, Ihrem Kandidaten auch zum Wahlsieg zu verhelfen.

Hier geht's zu den 10 Grundsätzen der Politik von Herbert Woerlein.

 

25.05.2011 | Bildung

Sabine Czerny begeistert mit ihren Ideen im Bürgersaal

 

Trotz Biergartenwetters und dem 2. Relegationsspiel zur 1. Bundesliga am 25. Mai 2011 wollten sich 100 interessierte Besucher den Auftritt von Sabine Czerny nicht entgehen lassen.

Ortsvorsitzender Wolfgang Fetzer bedankte sich für den Besuch in Stadtbergen. Man wisse zu schätzen, wenn eine herausragende Erzieherpersönlichkeit und die Trägerin des Preises für Zivilcourage 2009 den Weg von München nach Stadtbergen auf sich nehme.

Die Einführung übernahm Herbert Woerlein, Fraktionsvorsitzender und gelernter Pädagoge. Er stellte den Werdegang von Sabine Czerny vor und hob die herausragende Qualifikation und die zahlreichen Zusatzqualifikationen der Grundschullehrerin hervor. Er sei als Pädagoge erschüttert, wie viele Kinder in und an der Schule leiden. Die Gründe reichen dabei von Überforderung bis hin zu Schwierigkeiten im Elternhaus - was auch immer der Grund sei, die Kinder wären die Leidtragenden und Woerlein forderte eine kritische und konstruktive Auseinandersetzung mit den Zielsetzungen und der Ausrichtung von Schule.

Dieser Bitte kam Sabine Czerny in ihrem Vortrag gerne nach. Sie verblüffte die Zuschauer und aufmerksamen Zuhörer mit ihrer Eloquenz und ihrer messerscharfen Analyse.

 

22.05.2011 | Allgemein

Sonne und Regen bringen St. Oswald Segen

 
Bei so viel Regenschirmen ließ sich der Himmel nicht lange bitten

Ein wunderbarer Festgottesdienst mit gekonnter musikalischer Umrahmung und einem beeindruckenden Dialog zwischen Pfarrer Konrad Huber und Kaplan Florian Markter waren der Auftakt für das diesjährige Pfarrfest von St. Oswald. Die beiden Geistlichen stellten heraus, dass kirchliche Strukturen, die einem steten Wandel unterliegen, immer nur dienende Funktion haben. Die Kernaufgabe der Kirche sei die Verkündigung von Gottes Wort.

Nach dem Gottesdienst bot sich den Gläubigen und Besuchern ein sommerlicher Anblick an diesem 22. Mai 2011: Der in Sonnenlicht getauchte Pfarrhof war in einen Biergarten verwandelt, der zum Verweilen und Mittagessen einlud. In der Luft lag der Duft von Grillgut und kühle Getränke löschten den Durst. Am frühen Nachmittag kam sogar noch der Eiswagen. Passend zum "Kaiserwetter" fuhr Pfarrer Berchtenbreiter mit seiner Suzuki 750 vor.

 

21.05.2011 | Kommunalpolitik

Dr. Ludwig Fink tritt aus gesundheitlichen Gründen zurück

 

Unser Bürgermeister Dr. Ludwig Fink hat am vergangenen Donnerstag, 19. Mai 2011, nach der Sitzung des Verwaltungsausschusses den Zweiten Bürgermeister darüber informiert, dass er aus gesundheitlichen Gründen sein Amt als Bürgermeister niederlegt.

Der Hauptgrund für diesen Rücktritt ist der Rat seines Facharztes wie auch die Tatsache, dass amtsärztlich festgestellt wurde, dass er nicht mehr dienstfähig sei. Bedauerlich ist, dass ihn auch persönliche Angriffe aus dem Stadtrat zu diesem für Stadtbergen gravierenden Schritt veranlassen.

Fraktionsvorsitzender Herbert Woerlein fasst den Dank an den "Gestalter" Stadtbergens - wie es die Presse formuliert hat - wie folgt zusammen:
"Auch wenn wir uns diesen Bürgermeister noch lange gewünscht hätten, seine Entscheidung ist in jedem Fall zu respektieren. Ludwig Fink hat nicht nur Verantwortung für die Stadt, sondern auch für sich und seine Familie. Wollte man alle Verdienste und seine außergewöhnlichen Leistungen auflisten, müsste man lange recherchieren und hätte dann doch nicht alles erfasst. Die Ära "Dr. Fink" war politisch und menschlich eine Erfolgsstory. Mit einem untrüglichen Gespür für das Machbare und das Gefühl für den richtigen Moment hat er die Weichen für Stadtbergen stets richtig gestellt. Besonders hervorzuheben ist die Tatsache, dass er dabei stets Mensch geblieben ist, den vor allem Augenmaß und Takt auszeichnen: Wie wohltuend, dass er auch bei offiziellen Anlässen sich nicht mit einer Amtskette als Bürgermeister zu erkennen geben musste, wie wohltuend, dass er immer auf die Menschen zuging, die seinen Zuspruch besonders benötigten, wie wohltuend, dass es ihm immer wichtig war, dass niemand auf der Strecke bleibt und dass alle zu ihrem Recht kommen. Für mich ist und bleibt Ludwig Fink ein Vorbild in politischer, sozialdemokratischer und menschlicher Hinsicht. Von Herzen wünsche ich ihm, dass die jetzt anstehende Phase der Ruhe und Erholung ihn bald wieder gesundheitlich stark macht und dass er dann als "elder statesman" uns noch lange inspirieren wird!"

Hier geht's zum Abschiedsschreiben an den Stadtrat.

 

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