02.07.2011 | Ortsverein

Sommerfest hielt, was es versprach

 
Letztes Jahr noch im AWO-Garten, heuer im Hopfengarten!

Lange sah es so aus, als wolle das Wetter nicht mitspielen. Doch Wolfgang Fetzer ließ sich von ein paar dunklen Wolken nicht beeindrucken: "Wir ziehen das durch"! - so sprach der große Ortsvorsitzende und so geschah es.

Das Sommerfest 2011 fiel zunächst einmal durch einen neuen Austragungsort auf. Die Bauarbeiten am Haus der Familie machten die Durchführung im AWO-Garten unmöglich. Doch nach einhelliger Meinung der Genossinnen und Genossen hat sich der Hopfengarten als Alternative bestens bewährt.

Apropos "bewährt": Die erfolgreichen und eingespielten Teams arbeiteten auch dieses Jahr "Hand in Hand" zum Wohle der Gäste: Joachim und Franz am Zapfhahn, Dieter und Herbert am Grill, Christine und Barbara am Kuchenbuffett, Johann und Werner an der Kasse sowie Alfred, Peter, Werner, Wolfgang und Matthias im Service. Den größten Applaus erhielt unser Ludwig, der es sich nicht nehmen ließ, seinen Freunden persönlich die Aufwartung zu machen.

Um 17:00 Uhr tauschte Herbert seine Kochjacke mit einem Sakko und stellte sich als frisch nominierter Bürgermeisterkandidat den Gästen vor. Anschließend stand er im Gespräch den Wählerinnen und Wählern Rede und Antwort.

Als die zahlreichen Helfer wesentlich später als in den Vorjahren die Bänke und Tische zusammenstellten, war man sich einig: Die Geschichte der SPD Stadtbergen ist um ein gelungenes und harmonisches Sommerfest reicher!

 

13.06.2011 | Kommunalpolitik

Herbert Woerlein mit 100% zum Bürgermeisterkandidaten nominiert

 

In seiner Nominierungsrede zog Herbert Woerlein alle Register: Zunächst zeigte er seinen Genossinnen und Genossen auf, dass sie in der richtigen Partei seien. Er spannte dabei den Bogen von den Gründervätern Ferdinand Lassalle, August Bebel und Wilhelm Liebknecht über den ersten demokratisch gewählten Reichspräsidenten Friedrich Ebert bis hin zu den erfolgreichen Kanzlern Willy Brandt und Helmut Schmidt. Besonders stolz sei er darauf, dass die SPD die einzige Partei gewesen sei, die im Reichstag Hitlers Ermächtigungsgesetz abgelehnt hatte. Aus diesem Grund konnte sie - im Gegensatz zu allen anderen Parteien - ihren Namen auch nach dem Zusammenbruch der Nazi-Diktatur behalten.

Im zweiten Teil seiner Rede würdigte er die Erfolgsstory "Dr. Ludwig Fink". Stadtbergen könne stolz sein auf seinen Gestaltungswillen und auf seine Errungenschaften. Ludwig Fink, der ihm sozialdemokratisch, politisch und menschlich ein großes Vorbild sei, habe Stadtbergen von der kleinen westlichen Randgemeinde in eine leistungsfähige, junge Stadt mit höchstem Wohn- und Lebenswert verwandelt.

Im dritten Teil legte Woerlein dar, warum er sich traue, in so große Fußstapfen zu treten. Er betonte dabei, wie wichtig es sei, dass Stadtbergen in starken sozialdemokratischen Händen bleibe. Es gelte nun, das Erreichte zu bewahren, aber gleichzeitig neue Ideen zu entwickeln und sich bietende Chancen zu nutzen. Er baue dabei auf seine Fähigkeiten, Menschen in Entscheidungen einzubinden, und auf seine vielfältigen Erfahrungen in der Verwaltung und Mitarbeiterführung, die er im Münchner Kultusministerium und in seiner Realschule Neusäß gesammelt habe.

Ein Zustimmung seiner Parteifreunde zu seiner Kandidatur sowie ein nicht enden wollender Beifall zeigten, dass die SPD-Ortsvereine Deuringen, Leitershofen und Stadtbergen hinter ihrem Kandidaten stehen und bis in die Haarspitzen motiviert sind, Ihrem Kandidaten auch zum Wahlsieg zu verhelfen.

Hier geht's zu den 10 Grundsätzen der Politik von Herbert Woerlein.

 

25.05.2011 | Bildung

Sabine Czerny begeistert mit ihren Ideen im Bürgersaal

 

Trotz Biergartenwetters und dem 2. Relegationsspiel zur 1. Bundesliga am 25. Mai 2011 wollten sich 100 interessierte Besucher den Auftritt von Sabine Czerny nicht entgehen lassen.

Ortsvorsitzender Wolfgang Fetzer bedankte sich für den Besuch in Stadtbergen. Man wisse zu schätzen, wenn eine herausragende Erzieherpersönlichkeit und die Trägerin des Preises für Zivilcourage 2009 den Weg von München nach Stadtbergen auf sich nehme.

Die Einführung übernahm Herbert Woerlein, Fraktionsvorsitzender und gelernter Pädagoge. Er stellte den Werdegang von Sabine Czerny vor und hob die herausragende Qualifikation und die zahlreichen Zusatzqualifikationen der Grundschullehrerin hervor. Er sei als Pädagoge erschüttert, wie viele Kinder in und an der Schule leiden. Die Gründe reichen dabei von Überforderung bis hin zu Schwierigkeiten im Elternhaus - was auch immer der Grund sei, die Kinder wären die Leidtragenden und Woerlein forderte eine kritische und konstruktive Auseinandersetzung mit den Zielsetzungen und der Ausrichtung von Schule.

Dieser Bitte kam Sabine Czerny in ihrem Vortrag gerne nach. Sie verblüffte die Zuschauer und aufmerksamen Zuhörer mit ihrer Eloquenz und ihrer messerscharfen Analyse.

 

22.05.2011 | Allgemein

Sonne und Regen bringen St. Oswald Segen

 
Bei so viel Regenschirmen ließ sich der Himmel nicht lange bitten

Ein wunderbarer Festgottesdienst mit gekonnter musikalischer Umrahmung und einem beeindruckenden Dialog zwischen Pfarrer Konrad Huber und Kaplan Florian Markter waren der Auftakt für das diesjährige Pfarrfest von St. Oswald. Die beiden Geistlichen stellten heraus, dass kirchliche Strukturen, die einem steten Wandel unterliegen, immer nur dienende Funktion haben. Die Kernaufgabe der Kirche sei die Verkündigung von Gottes Wort.

Nach dem Gottesdienst bot sich den Gläubigen und Besuchern ein sommerlicher Anblick an diesem 22. Mai 2011: Der in Sonnenlicht getauchte Pfarrhof war in einen Biergarten verwandelt, der zum Verweilen und Mittagessen einlud. In der Luft lag der Duft von Grillgut und kühle Getränke löschten den Durst. Am frühen Nachmittag kam sogar noch der Eiswagen. Passend zum "Kaiserwetter" fuhr Pfarrer Berchtenbreiter mit seiner Suzuki 750 vor.

 

21.05.2011 | Kommunalpolitik

Dr. Ludwig Fink tritt aus gesundheitlichen Gründen zurück

 

Unser Bürgermeister Dr. Ludwig Fink hat am vergangenen Donnerstag, 19. Mai 2011, nach der Sitzung des Verwaltungsausschusses den Zweiten Bürgermeister darüber informiert, dass er aus gesundheitlichen Gründen sein Amt als Bürgermeister niederlegt.

Der Hauptgrund für diesen Rücktritt ist der Rat seines Facharztes wie auch die Tatsache, dass amtsärztlich festgestellt wurde, dass er nicht mehr dienstfähig sei. Bedauerlich ist, dass ihn auch persönliche Angriffe aus dem Stadtrat zu diesem für Stadtbergen gravierenden Schritt veranlassen.

Fraktionsvorsitzender Herbert Woerlein fasst den Dank an den "Gestalter" Stadtbergens - wie es die Presse formuliert hat - wie folgt zusammen:
"Auch wenn wir uns diesen Bürgermeister noch lange gewünscht hätten, seine Entscheidung ist in jedem Fall zu respektieren. Ludwig Fink hat nicht nur Verantwortung für die Stadt, sondern auch für sich und seine Familie. Wollte man alle Verdienste und seine außergewöhnlichen Leistungen auflisten, müsste man lange recherchieren und hätte dann doch nicht alles erfasst. Die Ära "Dr. Fink" war politisch und menschlich eine Erfolgsstory. Mit einem untrüglichen Gespür für das Machbare und das Gefühl für den richtigen Moment hat er die Weichen für Stadtbergen stets richtig gestellt. Besonders hervorzuheben ist die Tatsache, dass er dabei stets Mensch geblieben ist, den vor allem Augenmaß und Takt auszeichnen: Wie wohltuend, dass er auch bei offiziellen Anlässen sich nicht mit einer Amtskette als Bürgermeister zu erkennen geben musste, wie wohltuend, dass er immer auf die Menschen zuging, die seinen Zuspruch besonders benötigten, wie wohltuend, dass es ihm immer wichtig war, dass niemand auf der Strecke bleibt und dass alle zu ihrem Recht kommen. Für mich ist und bleibt Ludwig Fink ein Vorbild in politischer, sozialdemokratischer und menschlicher Hinsicht. Von Herzen wünsche ich ihm, dass die jetzt anstehende Phase der Ruhe und Erholung ihn bald wieder gesundheitlich stark macht und dass er dann als "elder statesman" uns noch lange inspirieren wird!"

Hier geht's zum Abschiedsschreiben an den Stadtrat.

 

07.05.2011 | Ortsverein

Alte Mannschaft mit neuen Zielen – Wolfgang Fetzer führt weitere zwei Jahre die SPD Stadtbergen

 

Nach dem Vorbild der Deuringer Kollegen vor einigen Wochen setzt auch die SPD Stadtbergen in turbulenten Zeiten auf Kontinuität: Wolfgang Fetzer wurde als 1. Vorsitzender in der Jahreshauptversammlung am 6. Mai 2011 bestätigt, ebenso seine beiden Stellvertreter Dieter Fromm und Herbert Woerlein. Die Kasse führt weiterhin Johann Freidhöfer, sein neuer Stellvertreter ist Dieter Fromm, Herbert Woerlein bleibt Schriftführer. Neben einer dreizehnköpfigen Vorstandschaft wurden mit Werner Schlosser, Barbara Wolf, Alfred Häusler und Bärbel Schubert die vier Delegierten gewählt, die den Ortsverein bei überörtlichen Parteiveranstaltungen vertreten.

Bereits bei den Grußworten wurde deutlich, dass Bewährtes erhalten werden soll, dass aber gleichzeitig neue Ideen und Konzepte gefragt sind, will man den Ortsverein gut für die Zukunft aufgestellt wissen.

Bürgermeister Dr. Ludwig Fink führte den Mitgliedern eindrucksvoll die problematische Entwicklung der SPD vor Augen. Willi Brandt habe 1969 42,7 % für die SPD errungen, derzeit liege man im Durchschnitt bei der Hälfte. Nach einer Analyse der Wahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hamburg appellierte Dr. Fink dazu, die Ärmel hochzukrempeln und sich mit ganzer Kraft in die Parteiarbeit einzubringen. Viel Lob hatte er in diesem Zusammenhang für Herbert Woerlein, der durch seine kreativen Ideen und seine hohes Engagement frischen Wind in den Stadtrat und in die Arbeit des Ortsvereins gebracht habe.

 

03.05.2011 | Ortsverein

Kontinuität beim SPD Ortsverein Deuringen - der neue Vorstand ist der alte

 

Bei der gut besuchten Jahreshauptversammlung am 19. April 2011 des SPD Ortsvereins Deuringen ging der 1. Vorsitzende Otto Großmann in seinem Jahresrückblick auf die Aktivitäten des Vereins ein.
Besonders hob er die gut gelungen Veranstaltungen hervor, die Nikolausfeier die mittlerweile fester Bestandteil der Deuringer Vorweihnachtszeit ist, den politischen Aschermittwoch, der das Thema Hartz IV behandelte und die Veranstaltung mit Harald Güller, MdL, „Tricksen, Tarnen, Täuschen, der Kauf der Hypo Alpe Adria".

Otto Großmann äußerte die Hoffnung, dass durch die Landes-und Bundespolitik die SPD wieder an Zuspruch in der Bevölkerung gewinne.

Nach der einstimmigen Entlastung der Vorstandschaft, wurden die Neuwahlen durchgeführt.
Diese fanden unter der Leitung von Franz Schmid, Ortsvorsitzender von Leitershofen und Matthias Künzel, Stellvertretendem Vorsitzender des Ortsvereins Ulrich in Augsburg statt.
Einstimmig gewählt wurden Otto Großmann zum 1. Vorsitzenden, Barbara Gartzke-Mögele zur Stellvertreterin, Fritz Haderstorfer zum Kassier, Max Wittmann zum Schriftführer und Walter Großmann zum Beisitzer.

Im Anschluss wurden Sieglinde Großmann, Walter Daser und Ingo Rademacher für 25-jährige Mitgliedschaft in der SPD ausgezeichnet.

 

22.04.2011 | Umwelt

7000 Teilnehmer bei Anti-Atomkraft-Demo wollen den sofortigen Ausstieg

 

Die nukleare Katastrophe von Fukushima hat 25 Jahre nach Tschernobyl und den dazwischen liegenden zahlreichen Störfällen in Atomkraftwerken nochmals auf tragische Weise bewiesen, dass wir unsere zukünftige Energieversorgung schnellstmöglich auf regenerative Energien umstellen müssen. Ziel bleibt dabei für uns eine CO²-freie Energieversorgung.

Es falsch war, den unter Gerhard Schröder bereits erreichten energiepolitischen Konsens zum Atomausstieg mutwillig zu zerstören und den Profitinteressen einiger weniger Großkonzerne zu opfern.

Deshalb müssen wir die Weichen für den endgültigen und unumkehrbaren Atomausstieg jetzt wieder zügig in die richtige Richtung stellen. Wir wollen den Atomausstieg beschleunigen. Die ältesten Kernkraftwerke sollen sofort abgeschaltet werden und bleiben. Wir wollen möglichst früh in diesem Jahrzehnt die Nutzung der Atomenergie beenden!

Am Ostermontag, den 25. April 2011, setzten über 7000 Teilnehmer in der Demonstration für den sofortigen Atomausstieg auf dem Günzburger Marktplatz ein deutliches Zeichen.

Der Stadtberger Stadtrat war mit Roland Mair, in Begleitung seiner Frau Isolde, mit Barbara Gartzke-Mögele in Begleitung ihrer Tochter Rebecca und mit Herbert Woerlein in Begleitung seiner roten Vespa vertreten.

Auf dem Marktplatz gaben die Vertreter der veranstaltenden Parteien und die Vertreter der Organisationen des Anti-Atom-Bündnisses ihre Statements ab. Für die BayernSPD sprach Bezirksvorsitzender Harald Güller, ein weiterer Motor des SPD-Protests war MdL Linus Förster.

Für die musikalische Umrahmung sorgten Dub á la pub, Dein Oldtimer, Don Spot, Embarry und Hans Söllner.

Unsere Teilnehmer aus Stadtbergen und Deuringen hoffen, dass die vielen Veranstaltungen im Zuge der Katastrophe von Fukushima und Aktionen zur Erinnerung an Tschernobyl vor 25 Jahren, den sofortigen Ausstieg beschleunigen. Barbara Gartzke-Mögele sagte im Anschluss an die Veranstaltung: "Ich wünsche mir für meine Kinder, dass unsere Generation endlich einsieht, dass wir nicht das Recht haben, unseren Nachkommen eine solch schwere Bürde aufzuerlegen. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt zum Sofortausstieg."

 

01.04.2011 | Ratsfraktion

Ein stolzes JA zum Haushalt 2011

 

In der Stadtatssitzung vom 31.03.2011 wurde der Haushalt 2011 mit den Stimmen der SPD, der CSU und der Fraktionsgemeinschaft Grüne/Thum verabschiedet. Die drei Stadträte von Pro Stadtbergen stimmten dagegen. Mit dieser klaren Mehrheitsentscheidung wurde der Haushalt wirksam.

"Sparsam haushalten, handlungsfähig bleiben, zukunftsorientiert planen" - unter diesem Motto fasste der Fraktionsvorsitzende Herbert Woerlein die solide Finanzpolitik des Bürgermeisters Dr. Ludwig Fink zusammen. Er spannte in seiner Haushaltsrede den Bogen von den ersten Entscheidungen seit der Amtsübernahme im Jahr 1992 über den Grunderwerb von 800.000 Quadratmetern im Zuge der Auflösung des US-Militärstandorts, den Hochwasserschutz, die energetische Gebäudesanierung bis hin zu den aktuellen Großprojekten "Lagerhalle für den Bauhof" und "Mehrzweckhalle".

Hier geht's zur Haushaltsrede der SPD-Stadtratsfraktion.

 

20.03.2011 | Ortsverein

MdL Harald Güller refereriert über das Milliardendebakel der Bayerischen Landesbank

 
Sie hoffen auf die Reaktion der Wähler (v.l.n.r.): Otto Großmann, Harald Güller und Herbert Woerlein

Das erste Frühlingswochenende hielt die Interessierten am 19.03.2011 nicht ab, sich aus erster Quelle über den Kauf der HYPO GROUP ALPE ADRIA zu informieren. Eingeladen in die Waldgaststätte hatte der rührige SPD-Ortsverein Deuringen. Die Wahl des Referenten war ein Schuss ins Schwarze: Harald Güller, Landtagsabgeordneter und stellvertretender Vorsitzender des Untersuchungsausschusses zur Landesbankaffäre, informierte über die Hintergründe und Fakten des Fiaskos und die Ergebnisse seiner Ermittlungen.

Und was Harald Güller so alles zu berichten hatte, ließ einem die Haare zu Berge stehen. Ein Zuhörer brachte es in der Schlussrunde auf den Punkt: „Ich hab’ so einen Hals!“ Obwohl die abschließende Debatte der Affäre im Bayerischen Landtag erst für den 29. März 2011 vorgesehen ist, konfrontierte Harald Güller seine Zuhörer mit den Ergebnissen des Untersuchungsausschusses.

 

Counter

Besucher:663540
Heute:81
Online:3

Termine

Alle Termine öffnen.

18.08.2026, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Vorstandssitzung

15.09.2026, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Vorstandssitzung

20.10.2026, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Vorstandssitzung

Alle Termine

Download

Geschichte

Kommunalpolitik

Wahlprogramm