18.09.2011 | Landespolitik
Wir gratulieren Klaus Wowereit zu seinem dritten Wahlerfolg in Serie. Die Menschen in Berlin spüren, dass ein Mann mit Herz und Charme am ehesten diese pulsierende Stadt der Vielfalt führen kann. Die SPD bleibt stärkste Kraft und kann nun bestimmen, mit wem sie am ehesten ihre sozialdemokratischen Ideale verwirklichen kann.
Die SPD-Ortsvereine Stadtbergen und Deuringen gratulieren den Genossinnen und Genossen in Berlin zu diesem Wahlsieg und hoffen, dass sie den Siegeszug der SPD am kommenden Wochenende in Bayerns jüngster Stadt fortsetzen können. Ach ja, und der Kandidat beginnt übrigens auch mit "W" ...
11.09.2011 | Kommunalpolitik
Eigentlich standen bei der Stadtteilveranstaltung für Deuringen im Pfarrheim St. Gabriel am 6. September die Themen „Stadtbergen, die ökologische und gesunde Stadt“ sowie „Zukunft für Jung und Alt“ auf dem Programm. Auch erläuterte Woerlein im Laufe des Abends seine Visionen hierzu und gab Beispiele für geplante Maßnahmen, doch begann der Abend mit dem Tagesthema, über das die AZ am selben Tag ausführlich berichtet hatte: BOS (Kurzfassung für „Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben in Bayern“).
Stadtverwaltung und der amtierende Bürgermeister hatten sich zu Recht über Zeitdruck und mangelnde Informationspolitik beklagt. Vertreter der Projektgruppe Diginet im Bayerischen Innenministerium hätten diese Vorwürfe zurückgewiesen.
Woerlein bezog in dieser Sache klar Stellung. Er stellte fest, dass für ihn eine Montage der geplanten Antennen nicht in Frage komme, bevor nicht alle Fakten auf dem Tisch lägen. Bis zur Sitzung des Umwelt- und Verkehrsausschusses am 15. September erwarte er, dass Diginet dem Ausschuss konkrete Emissionswerte vorlege. Werde der Stadtberger Wert nicht überschritten, würden er und die Ausschussmitglieder der SPD dem Stadtrat empfehlen, der Montage zuzustimmen. Seien die Werte höher, müsse über einen anderen Standort verhandelt werden.
Abschließend betonte Woerlein, dass die Sache des Behördenfunks an sich ja zu unterstützen sei. Wenn über Digitalfunk ein zusammenhängendes Funknetz entstehe, über das Polizei, Rettungskräfte und Feuerwehr ihre Kräfte bündeln könnten, dann sei das eine begrüßenswerte technische Neuerung zum Wohle der Bürger in einer Notlage.
11.09.2011 | Ortsverein
Da freuten sich die Gastgeber Otto Großmann und Barbara Gartzke-Mögele der SPD-Deuringen. Trotz Länderspiels und empfindlicher Kälte war der Biergarten der Waldgaststätte am 10. August bis auf den letzte Platz gefüllt. Das stimmige Konzept der Veranstaltung sowie prominente Gäste sorgten für das große Interesse.
04.09.2011 | Landespolitik
Auszug aus der Glückwunschmail:
Am Ende eines professionell und fair geführten Wahlkampfs steht ein beeindruckender Sieg. Wir beglückwünschen euch, liebe Genossinnen und Genossen, zu 6 Prozent Zuwachs.
Für die neue Regierungsperiode wünschen "Glückauf" eure Freundinnen und Freunde der Ortsverbände Stadtbergen, Leitershofen und Deuringen.
08.08.2011 | Kommunalpolitik
Mit den drei Ständen am Samstag, 30. Juli 2011 in Deuringen, Leitershofen und Stadtbergen ist unser Bürgermeisterkandidat Herbert Woerlein offziell in den Wahlkampf eingestiegen. Unser Foto entstand am frühen Morgen in Deuringen, wo Herbert sich den Fragen der Bürgerinnen und Bürger stellte.
Die auf dem Foto abgebildete Antonia Gleixner (ganz links) diskutierte mit Herbert Woerlein über Deuringer Themen, wie beispielsweise der Ansiedelung eines Lebensmittelgeschäfts, und holte sich anschließend für ihre Badeentensammlung eine rote Ente am Stand ab.
Besuchen Sie unseren Kandidaten auf seiner Homepage:
oder informieren Sie sich über die Grundzüge seiner Politik auf dieser Homepage im Artikel "Herbert Woerlein mit 100 % zum Bürgermeisterkandidaten nominiert".
28.07.2011 | Ortsverein
In einer zauberhaften Verabschiedung zeigten die Schülerinnen und Schüler der Steppacher Grundschule ihre großen Sympathien für den beliebten Konrektor. Zusammen mit ihren Klassenleiterinnen und Klassenleitern hatten sie die verschiedensten Darbietungen vorbereitet, der rote Faden durch die Verabschiedung war die Leidenschaft des zukünftigen Pensionisten: das Reisen. So traf man singende Kängurus und tanzende Pinguine auf der Reise, die etwas älteren Schüler zeigten ihr Talent beim Rappen und Breakdance. Eines war allen Beiträgen gemeinsam: Der feste Wille, dem scheidenden Konrektor und liebenswerten Pädagogen eine Freude zu machen, stand allen Kindern ins Gesicht geschrieben.
Nur Gutes zu berichten hatten Schulamtsdirektor Johannes Ostermeier und Schulleiterin Monika Tomcala, die Alwin Fink in sehr persönlichen und wertschätzenden Ansprachen würdigten. Unser prominentestes Mitglied im Ortsverein wird nun viel Zeit für seine Hobbys haben, allen voran das Reisen. Wie der Fan-Schal auf unserem Foto andeutet, wird man das abgebildete Trio auch häufig in der SGL-Arena antreffen können, wo sie hoffentlich so manchen FCA-Sieg werden bejubeln können.
28.07.2011 | Ortsverein
Wie soll man diesen sympathischen Menschen beschreiben? Am besten fange ich mit seiner Lieblingsfarbe an: ROT. Es ist allerdings so, dass sein Herz zwar links schlägt, dass aber die SPD diese Liebe teilen muss. ROT ist nämlich auch die Erkennungsfarbe für die Feuerwehr und das ist Dieters große Liebe (Am meisten liebt er natürlich seine Frau Susanne ;-) )
Zu unserer Eifersucht gibt es immer wieder Grund: So manches Mal schon hat uns Dieter blitzartig in Richtung Feuerwehr verlassen. Aber wir ROTEN sind ja tolerant und wir leben ganz gut in dieser Dreier-Beziehung: Dieter - Feuerwehr - SPD.
In der Freiwilligen Feuerwehr Stadtbergen kümmert sich Dieter um die Ausbildung der Atemschutzträger. Als hartnäckiger Verhandlungspartner hat er die schon fast monopolähnlichen Verhältnisse bei den beiden Anbietern in diesem Bereich im wahrsten Sinne des Wortes gesprengt. Selbst der Nachbarfeuerwehr Deuringen stand Dieter kürzlich in Sachen Atemschutz hilfreich zur Seite. Spricht man mit Leuten von der Feuerwehr, die ihn glühend (vielleicht ein schlechtes Wort in Zusammenhang mit der Feuerwehr) verehren, so hört man oft den Spruch: "Fahrt Dieter Fromm irgendwo hin, er wird überall gebraucht."
Gleiches gilt für die SPD: Dieter ist unser Allrounder: Sei es bei der engen Abstimmung im Vorstand, beim Plakate kleben und aufstellen oder derzeit bei den Hausbesuchen im Wahlkampf: Immer steht Dieter seinen Mann. Für mich ist er im Lauf der Jahre zu einem liebenswerten Freund geworden, der nie mit den richtigen Worten spart und auf den man sich tausendprozentig verlassen kann.
Lieber Dieter,
durch die urlaubsbedingte Abwesenheit unseres 1. Vorsitzenden Wolfgang Fetzer fällt mir die ehrenvolle Aufgabe zu, dir ganz offiziell im Namen unseres Ortsvereins zu deinem 50. Geburtstag zu gratulieren. Ich danke dir von ganzem Herzen für deine hervorragende Arbeit in unserem Team und freue mich auf die Zusammenarbeit in den nächsten 50 Jahren.
Herbert
18.07.2011 | Jugend
Wenn trotz Freibadwetter Kinder und Jungendliche ihre Nachmittage in der Turnhalle und im Gymnastikraum des TSV Deuringen verbringen, weiß jeder: die alljährliche Vereinsmeisterschaft steht ins Haus bzw. in die Halle. Kleine und große Sportler fanden sich am vergangen Samstag , 16. Juli 2011 schon ab 8:00 Uhr auf dem Sportgelände ein, um mit sportlichem Können, Ehrgeiz und dem notwendigem Quäntchen Glück den Meistertitel zu erturnen.
Mitgebrachte Maskottchen und mitfiebernde Eltern und Großeltern verfolgten gespannt die Kür ihres sportlichen Nachwuchses. Feste Tradition ist der Beginn der Wettkämpfe durch die jüngsten Mädchen der Rhythmischen Sportgymnastik.
02.07.2011 | Ortsverein
Lange sah es so aus, als wolle das Wetter nicht mitspielen. Doch Wolfgang Fetzer ließ sich von ein paar dunklen Wolken nicht beeindrucken: "Wir ziehen das durch"! - so sprach der große Ortsvorsitzende und so geschah es.
Das Sommerfest 2011 fiel zunächst einmal durch einen neuen Austragungsort auf. Die Bauarbeiten am Haus der Familie machten die Durchführung im AWO-Garten unmöglich. Doch nach einhelliger Meinung der Genossinnen und Genossen hat sich der Hopfengarten als Alternative bestens bewährt.
Apropos "bewährt": Die erfolgreichen und eingespielten Teams arbeiteten auch dieses Jahr "Hand in Hand" zum Wohle der Gäste: Joachim und Franz am Zapfhahn, Dieter und Herbert am Grill, Christine und Barbara am Kuchenbuffett, Johann und Werner an der Kasse sowie Alfred, Peter, Werner, Wolfgang und Matthias im Service. Den größten Applaus erhielt unser Ludwig, der es sich nicht nehmen ließ, seinen Freunden persönlich die Aufwartung zu machen.
Um 17:00 Uhr tauschte Herbert seine Kochjacke mit einem Sakko und stellte sich als frisch nominierter Bürgermeisterkandidat den Gästen vor. Anschließend stand er im Gespräch den Wählerinnen und Wählern Rede und Antwort.
Als die zahlreichen Helfer wesentlich später als in den Vorjahren die Bänke und Tische zusammenstellten, war man sich einig: Die Geschichte der SPD Stadtbergen ist um ein gelungenes und harmonisches Sommerfest reicher!
13.06.2011 | Kommunalpolitik
In seiner Nominierungsrede zog Herbert Woerlein alle Register: Zunächst zeigte er seinen Genossinnen und Genossen auf, dass sie in der richtigen Partei seien. Er spannte dabei den Bogen von den Gründervätern Ferdinand Lassalle, August Bebel und Wilhelm Liebknecht über den ersten demokratisch gewählten Reichspräsidenten Friedrich Ebert bis hin zu den erfolgreichen Kanzlern Willy Brandt und Helmut Schmidt. Besonders stolz sei er darauf, dass die SPD die einzige Partei gewesen sei, die im Reichstag Hitlers Ermächtigungsgesetz abgelehnt hatte. Aus diesem Grund konnte sie - im Gegensatz zu allen anderen Parteien - ihren Namen auch nach dem Zusammenbruch der Nazi-Diktatur behalten.
Im zweiten Teil seiner Rede würdigte er die Erfolgsstory "Dr. Ludwig Fink". Stadtbergen könne stolz sein auf seinen Gestaltungswillen und auf seine Errungenschaften. Ludwig Fink, der ihm sozialdemokratisch, politisch und menschlich ein großes Vorbild sei, habe Stadtbergen von der kleinen westlichen Randgemeinde in eine leistungsfähige, junge Stadt mit höchstem Wohn- und Lebenswert verwandelt.
Im dritten Teil legte Woerlein dar, warum er sich traue, in so große Fußstapfen zu treten. Er betonte dabei, wie wichtig es sei, dass Stadtbergen in starken sozialdemokratischen Händen bleibe. Es gelte nun, das Erreichte zu bewahren, aber gleichzeitig neue Ideen zu entwickeln und sich bietende Chancen zu nutzen. Er baue dabei auf seine Fähigkeiten, Menschen in Entscheidungen einzubinden, und auf seine vielfältigen Erfahrungen in der Verwaltung und Mitarbeiterführung, die er im Münchner Kultusministerium und in seiner Realschule Neusäß gesammelt habe.
Ein Zustimmung seiner Parteifreunde zu seiner Kandidatur sowie ein nicht enden wollender Beifall zeigten, dass die SPD-Ortsvereine Deuringen, Leitershofen und Stadtbergen hinter ihrem Kandidaten stehen und bis in die Haarspitzen motiviert sind, Ihrem Kandidaten auch zum Wahlsieg zu verhelfen.
Hier geht's zu den 10 Grundsätzen der Politik von Herbert Woerlein.
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25.10.2026, 10:00 Uhr - 11:00 Uhr Führung des Ziegelhofs Stadtbergen
Am Sonntag, den 25. Oktober 2026, führt uns unsere Reihe "Immer wieder Sonntags – Darüber spricht St …
25.10.2026, 11:00 Uhr - 12:30 Uhr mmer wieder Sonntags: Markus Pfeffinger, Vom Banker zum Brückenbauer – zu Gast beim Bunten Kreis
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17.11.2026, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Vorstandssitzung