Weihnachtsgedanken von Munda Mack

Veröffentlicht am 12.12.2010 in Senioren

Unsere geschätzte und hoch verehrte Munda Mack hat sich ihre eigenen Gedanken zur Weihnachtszeit gemacht und auf der Weihnachtsfeier der Senioren im Bürgersaal vorgetragen. Nachdem ihr kritisches Weihnachtsgedicht sehr gut angekommen ist, wurde ich von vielen Zuhörern gebeten, das Gedicht einem größeren Personenkreis zugänglich zu machen, was hiermit - mit Mundas Einverständnis - auf unserer Homepage geschieht. Auf dass sich der Schlussappell im Gedicht erfüllen möge - dann wäre wirklich Weihnachten!

Hier geht's zu Munda Macks Gedicht "Weihnacht"

Weihnacht

Zum schönsten Fest im Jahr ist's nicht mehr weit,
ruhig wird es um diese Jahreszeit.
Die Natur ist schon in stiller Ruh,
der Schnee deckt Wald und Fluren zu.
Manch Tierlein hat sich schon versteckt,
wird erst im Frühling wieder aufgeweckt.

Die Abende werden lang,
auch Kerzen brennen schon am Kranz.
Wünsche und Fragen der Kinder werden groß,
was bringt uns wohl das Christkind bloß?
Ihre Augen leuchten hell,
wenn sie am Bildschirm Weihnachtsmänner sehn.

Bei den Menschen ist's das Gegenteil,
die sind so im vollen Stress,
vor dem schönen Weihnachtsfest
Putzen, waschen, kochen, backen,
dann noch den großen Einkauf machen.

Damit man noch mehr Auswahl hat,
fährt man kilometerweit zur Stadt.
Voll mit großen Transparenten,
die zum hohen Feste lenken.
Aus der Ferne hört man immer wieder,
wunderschöne Weihnachtslieder.

Viel zu groß ist heut der Trubel,
die Frage ist, muss es so sein?
Zur Weihnacht sollt' doch Ruhe sein.
Hat uns doch diese heilige Nacht
Christus, den Erlöser, gebracht.

Weihnacht hat einen tieferen Sinn,
dass die Menschheit zueinander mehr Verständnis aufbringt.
Auch für andere sorgt und Gedanken sich macht,
wenn so viele in Schmerzen und Elend verbringen die heilige Nacht.
Dass man gemeinsam singt und bet'
für den Frieden auf dieser zerrütteten Welt.

Dass das Christkind den Kranken gibt Linderung und Trost,
auch daran sollt man denken in der heiligen Nacht.
Denn Weihnachten ist überall,
auch in der ärmsten Hütte wird Weihnacht sein.
Schenken wir dem Nächsten mehr Liebe, mehr Freud,
das wäre so wichtig in der heutigen "eiskalten Zeit"!

 
 

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