
Der SPD-Ortsverein Stadtbergen hat eine neu gewählte Vorstandschaft. In der Jahreshauptversammlung wählten die Mitglieder eine Doppelspitze für den Ortverein. Heike Heubach und Dieter Fromm führen künftig den Ortsverein in der Kommune.
Die Landtagsabgeordneten Dr. Simone Strohmayer und der Fraktionsvorsitzende im Stadtrat, Roland Mair stärken die neu gewählten Vorsitzenden. Der Vorstand wird verstärkt mit dem wiedergewählten Schriftführer Jan Dengel und dem Schatzmeister Ulrich Fetzer. Neu im Vorstand sind Barbara Wolf und Cord Hecken.
27.02.2026 | Topartikel Allgemein
Viele Bürgerinnen und Bürger haben bereits ihre Briefwahlunterlagen erhalten. Und dann stellt sich schnell die Frage:
So viele Namen – wen kenne ich? Wem bin ich in den letzten Wochen begegnet? Wer steht wofür?
Wir als SPD Stadtbergen sind überzeugt: Persönlichkeiten machen Politik. Deshalb haben wir auf allen 24 Listenplätzen engagierte Menschen versammelt, die in den vergangenen Jahren Verantwortung für unsere Gesellschaft übernommen haben – in Vereinen, im Ehrenamt, im Beruf und im Stadtrat.
Damit Sie sich ein eigenes Bild machen können, haben wir unsere Kandidatinnen und Kandidaten für Sie übersichtlich zusammengestellt.
Mit einem Klick auf den jeweiligen Namen gelangen Sie direkt zur persönlichen Vorstellung mit Themen, Schwerpunkten und Motivation.
1. Jan Dengel
7. Roland Mair
10. Renate Seizinger
11. Dieter Fromm
12. Christina Utz
13. Florian Segieth
14. Julia Starke
15. Laurenz Mair
16. Julia Hofmann
17. Dieter Häckl
19. Alois Strohmayr
20. Isolde Mair
21. Herbert Woerlein
22. Franz Schmid
23. Otto Großmann
24. Leonard Starke
Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit. Lernen Sie die Menschen hinter den Namen kennen.
Kommunalpolitik lebt von Vertrauen, Nähe und Engagement vor Ort.
Ihre Entscheidung am Wahltag prägt die Zukunft unserer Stadt.
03.03.2026 | Allgemein
Die aktuelle U18-Kommunalwahl in Bayern sendet ein starkes Signal:
Mehr als 30.000 Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren haben ihre Stimme abgegeben – und die Ergebnisse zeigen deutlich: Die Sozialdemokratie gewinnt bei jungen Menschen an Vertrauen.
Bayernweit erreichte die SPD bei den Jugendlichen 24,3 Prozent und verbesserte sich damit um mehr als zehn Prozentpunkte im Vergleich zur letzten U18-Wahl. Während extremistische Kräfte deutlich verloren haben, setzen viele junge Menschen auf Parteien, die für sozialen Zusammenhalt, Chancengleichheit und Verantwortung stehen.
Ist das der Beginn einer neuen sozialdemokratischen Generation?
Kommunalwahlen sind Persönlichkeitswahlen. Gerade junge Wählerinnen und Wähler schauen genau hin: Wer steht glaubwürdig für Inhalte? Wer übernimmt Verantwortung? Wer hört zu?
Die Ergebnisse zeigen: Sozialdemokratische Politik spricht junge Menschen an, wenn sie konkret, glaubwürdig und nahbar ist.
02.03.2026 | Allgemein
Sicherheit und Ordnung sind Grundvoraussetzungen für Lebensqualität. Menschen sollen sich in ihrer Nachbarschaft, auf öffentlichen Plätzen, auf dem Heimweg am Abend oder bei Veranstaltungen sicher fühlen können. Sicherheit bedeutet dabei mehr als Polizei und Regeln – sie entsteht durch Aufmerksamkeit, gegenseitige Rücksichtnahme und ein starkes gesellschaftliches Miteinander.
Auch wenn viele sicherheitspolitische Entscheidungen auf Landes- oder Bundesebene getroffen werden, trägt die Kommune eine wichtige Verantwortung im Alltag der Menschen. Gute Beleuchtung, ein gepflegter öffentlicher Raum, sichtbare Ansprechpartner, funktionierende Nachbarschaften und präventive Angebote stärken das Sicherheitsgefühl nachhaltig.
Für die SPD Stadtbergen steht deshalb ein ganzheitlicher Ansatz im Mittelpunkt: Prävention statt reiner Reaktion, Zusammenarbeit statt Abschottung und klare Strukturen für ein respektvolles Zusammenleben. Sicherheit heißt für uns auch Schutz vor Gewalt, gelebte Gleichstellung und ein öffentlicher Raum, in dem sich alle Menschen unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebenssituation willkommen fühlen.
Unser Ziel ist ein Stadtbergen, das hinschaut, Verantwortung übernimmt und Sicherheit gemeinsam gestaltet – durch Verwaltung, Ehrenamt, Vereine und engagierte Bürgerinnen und Bürger.
01.03.2026 | Allgemein
Klimaschutz und ökologische Verantwortung sind längst keine abstrakten Zukunftsthemen mehr, sondern konkrete Aufgaben der Kommunalpolitik. Hitzeperioden, Starkregenereignisse, steigende Energiekosten und der verantwortungsvolle Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen betreffen unseren Alltag unmittelbar – auch hier in Stadtbergen. Nachhaltige Politik bedeutet deshalb, heute Entscheidungen zu treffen, die unsere Stadt auch morgen lebenswert, widerstandsfähig und wirtschaftlich stark halten.
Für die SPD Stadtbergen gehört Klimaschutz zu einer modernen Stadtentwicklung, die Umwelt, soziale Verantwortung und wirtschaftliche Vernunft miteinander verbindet. Dabei geht es nicht nur um einzelne Maßnahmen, sondern um ein Gesamtkonzept: energieeffiziente Gebäude, erneuerbare Energien, nachhaltige Mobilität, klimaangepasste Stadtplanung und eine Verwaltung, die selbst Vorbild ist.
Unser Anspruch ist klar: Stadtbergen soll Schritt für Schritt zu einer nachhaltigen, klimaresilienten und zukunftsfähigen Stadt werden – mit konkreten, umsetzbaren Maßnahmen vor Ort und einer Politik, die ökologische Verantwortung mit Lebensqualität verbindet.
01.03.2026 | Allgemein
Das Lesen der Tageszeitung, die Suche nach Informationen oder die Kommunikation mit Freunden und Bekannten – vieles geschieht heute selbstverständlich digital. Auch unser Arbeitsalltag hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Informationen sind jederzeit verfügbar, Abläufe werden effizienter, Entscheidungen transparenter.
Diese Entwicklung darf an der Rathaus-Tür nicht enden. Viele Informationen der Stadt Stadtbergen sind bereits online abrufbar – doch hier ist noch deutlich mehr möglich. Unser Ziel ist es, alle gesetzlich zulässigen Verwaltungsleistungen digital abzubilden und den Zugang zu städtischen Informationen einfacher, schneller und transparenter zu gestalten.
Gleichzeitig gilt für uns: Digitalisierung darf niemanden ausschließen. Nicht alle Menschen fühlen sich im Internet sicher oder verfügen über die notwendige technische Ausstattung. Deshalb braucht es weiterhin persönliche Ansprechpartner vor Ort. Oft klärt ein direktes Gespräch Fragen schneller und unkomplizierter als jedes Formular.
Digitalisierung ist für uns kein Selbstzweck. Sie soll den Alltag erleichtern, Beteiligung stärken und Verwaltung effizienter machen – ohne die menschliche Nähe zu verlieren.
27.02.2026 | Allgemein
Viele Bürgerinnen und Bürger kennen die Situation nur zu gut: Sobald es auf der B17 zu einer Störung kommt, steht in Stadtbergen der Verkehr still. Stoßstange an Stoßstange schieben sich die Autos durch den Ort, Rückstaus reichen bis in Wohnstraßen, und selbst mehrspurige Kreuzungen wie an der Ackermannstraße können die Verkehrsmenge nicht mehr aufnehmen. Für viele entsteht dabei das Gefühl der Resignation – als ließe sich am Verkehrsproblem ohnehin nichts mehr ändern.
Dabei müssen wir ehrlich sein: Ein Teil des Problems liegt auch bei uns selbst. Zu viele Wege werden mit dem Auto zurückgelegt, weil attraktive Alternativen fehlen. Der öffentliche Nahverkehr bietet derzeit keine ausreichenden Querverbindungen innerhalb Stadtbergens, ein echter Rundverkehr existiert nicht. Gerade Einkäufe im Gewerbegebiet oder Wege zwischen den Stadtteilen sind ohne Auto oft umständlich oder zeitaufwendig.
Gleichzeitig zeigt sich: Fahrradfahren ist in Stadtbergen grundsätzlich gut möglich. In den vergangenen Jahren wurde punktuell vieles verbessert, und auch der Arbeitskreis Mobilität im Stadtrat hat wichtige Impulse gesetzt. Abseits der großen Verkehrsachsen kann man bereits heute relativ sicher unterwegs sein. Doch moderne Mobilität bedeutet mehr als das Nebeneinander von Auto, Fahrrad und Fußverkehr. Es braucht durchgängige Wege, sichere Überquerungen, vorhandene Gehsteige und klar getrennte Verkehrsbereiche.
Die SPD Stadtbergen hat sich über viele Jahre intensiv mit dem Thema beschäftigt. Verkehrszählungen zeigen deutlich: Wir haben nicht zu wenig Straßen, sondern zu viele Autos im Verhältnis zu den vorhandenen Strukturen. Hinzu kommen Probleme durch abgestellte Fahrzeuge, Wohnwagen oder Lkw, die immer wieder gefährliche Situationen im öffentlichen Raum verursachen.
Unser Ziel ist deshalb klar: Verkehrspolitik darf nicht nur reagieren, sie muss aktiv gestalten. Stadtbergen braucht bessere Verbindungen zwischen den Ortsteilen, praktikable Alternativen zum Auto und ein Mobilitätskonzept, das den Alltag der Menschen wirklich erleichtert.
26.02.2026 | Allgemein
Viele Menschen verbringen einen großen Teil ihres Lebens am Arbeitsplatz. Arbeit bedeutet nicht nur Einkommen, sondern Perspektive, Selbstständigkeit und soziale Teilhabe. Deshalb sind Unternehmen, Arbeitsplätze und Gewerbegebiete ein zentraler Bestandteil einer lebendigen Stadtentwicklung.
Stadtbergen ist kein klassischer Gewerbestandort mit großen Industrieflächen. Dennoch erwirtschaften unsere Unternehmen rund 4 Millionen Euro Gewerbesteuer pro Jahr – ein wichtiger Beitrag für unseren kommunalen Haushalt. Umso wichtiger ist es, die bestehenden Unternehmen wertzuschätzen, Beziehungen zu pflegen und gleichzeitig offen für neue Betriebe zu bleiben.
Unser strukturelles Manko sind fehlende Flächen. Deshalb setzen wir nicht auf wahllose Ausweisung neuer Gewerbegebiete, sondern auf Qualitätssteigerung in bestehenden Bereichen. Das gelingt nur im engen Austausch mit den Unternehmen selbst, mit Verbänden und mit starken Partnern in der Region. Dabei denken wir Arbeit ganzheitlich: Mobilität zum Arbeitsplatz, Fachkräftesicherung, Ausbildung, Gesundheit der Beschäftigten – und faire Arbeitsbedingungen.
Als Stadt tragen wir zudem Verantwortung als Arbeitgeber. Gerade für junge Menschen, die ins Berufsleben starten, brauchen wir faire und verlässliche Beschäftigungsverhältnisse. Wer arbeitet, soll davon leben können. Ein gerechter Lohn erleichtert den Start in die Eigenständigkeit und unterstützt den Übergang in ein selbstbestimmtes Leben.
26.02.2026 | Allgemein
Im Wahlkampf wird häufig über attraktive Projekte, neue Angebote oder sichtbare Entwicklungen gesprochen. Über schwierige Themen hingegen wird oft geschwiegen. Manche glauben sogar, Stadtbergen sei eine Insel der Glückseligen, auf der Probleme kaum existieren. Doch kommunale Verantwortung bedeutet auch, dort hinzusehen, wo Leid nicht sofort sichtbar ist.
In den vergangenen Monaten wurden wir als SPD mehrfach auf Fälle von Gewalt innerhalb von Familien aufmerksam gemacht. Es handelt sich dabei oft um stille, anonyme Gewalt – Situationen, die sich hinter verschlossenen Türen abspielen und von den Betroffenen über lange Zeit ertragen werden. Gerade Kinder und Jugendliche leiden häufig im Verborgenen.
Stadtbergen hat bereits wichtige Schritte unternommen: Mit den Notinseln gibt es Anlaufstellen für Kinder, und mit der neuen Frauenbeauftragten im Rathaus wurde ein weiteres Unterstützungsangebot geschaffen. Doch wir müssen uns ehrlich fragen: Reicht das aus? Erreichen die bestehenden Angebote tatsächlich diejenigen, die Hilfe benötigen?
Deshalb ist es uns wichtig gewesen, dieses Thema bewusst in unser Wahlprogramm aufzunehmen. Wir wollen sensibilisieren, informieren und regelmäßig überprüfen, ob unsere Hilfsangebote wirken. Öffentlichkeitsveranstaltungen sollen das Bewusstsein stärken, Hemmschwellen abbauen und zeigen: Hilfe ist da – und sie darf auch angenommen werden. Eine Stadtgemeinschaft zeigt ihre Stärke gerade darin, wie sie mit den verletzlichsten Mitgliedern umgeht.
25.02.2026 | Allgemein
Im Rahmen des Kommunalwahlkampfs suchen wir – wie schon in den vergangenen Jahren – bewusst das persönliche Gespräch mit den Menschen in allen Stadtteilen Stadtbergens. Gerade diese direkten Begegnungen zeigen uns immer wieder, wo Anliegen bestehen, wo Entwicklungen gut laufen und wo Bürgerinnen und Bürger das Gefühl haben, nicht ausreichend wahrgenommen zu werden.
Ein Stadtteil, der dabei besonders häufig genannt wird, ist das Virchow-Viertel. Viele Menschen dort wissen oft gar nicht, dass sie zu Stadtbergen gehören und fühlen sich eher dem Augsburger Stadtteil Kriegshaber zugeordnet. Dieses Gefühl entsteht nicht zufällig: Das Viertel ist geprägt von dichter Bebauung, einem großen Gewerbegebiet und nur wenigen öffentlichen Flächen. Gestaltungsmöglichkeiten sind begrenzt, gleichzeitig fehlt es aus Sicht vieler Bewohnerinnen und Bewohner an sichtbarer kommunaler Präsenz und Aufmerksamkeit.
Seit vielen Jahren setzt sich die SPD beispielsweise für eine Ersatzfläche für den Kindergarten im Virchow-Viertel ein – bislang ohne Erfolg, weil der Stadt selbst geeignete Flächen fehlen. Umso wichtiger ist für uns der persönliche Kontakt zu den Menschen vor Ort. Wir besuchen regelmäßig Einrichtungen und Gaststätten im Viertel und führen Hausbesuche durch, um zuzuhören und Anliegen direkt aufzunehmen.
Eine besondere Rolle übernimmt dabei unser Stadtratskandidat Florian Segieth, der sich seit langem intensiv um die Belange der Bürgerinnen und Bürger im Virchow-Viertel kümmert. Gemeinsam mit Herbert Woerlein, Jürgen Brendel sowie dem ehemaligen Bürgermeister wurden in den vergangenen Wochen zahlreiche Hausbesuche durchgeführt. In vielen Gesprächen wurden wiederkehrende Sorgen deutlich: fehlende Parkmöglichkeiten, zunehmender Verkehr, als ungerecht empfundene Regelungen beim Schulbus sowie das Gefühl, bei wichtigen Entscheidungen zu wenig berücksichtigt zu werden.
Aktuell sorgt insbesondere der geplante Neubau der Uniklinik Augsburg für große Verunsicherung. Viele Fragen stehen im Raum, während gleichzeitig häufig darauf verwiesen wird, die Verantwortung liege bei anderen Behörden oder Ebenen. Für uns ist jedoch klar: Wenn Antworten nicht unmittelbar vor Ort gegeben werden können, ist es Aufgabe der Stadtspitze, diese einzuholen und für Transparenz zu sorgen.
Die Menschen im Virchow-Viertel wollen informiert, beteiligt und ernst genommen werden – nicht erst dann, wenn Entscheidungen bereits getroffen sind.
Deshalb haben Florian Segieth und Herbert Woerlein die bei den Hausbesuchen gesammelten Anliegen gebündelt und in einem Schreiben an Bürgermeister Paulus Metz zusammengefasst.
Die Inhalte dieses Briefes finden Sie im folgenden Abschnitt.
25.02.2026 | Allgemein
Wir stellen aktuell Schritt für Schritt die Inhalte unseres Wahlprogramms vor. Heute geht es um ein Thema, das häufig in politischen Schlagzeilen auftaucht, dessen Umsetzung aber oft hinter den Erwartungen zurückbleibt: die echte Integration junger Menschen in das kommunale Leben.
Viele Parteien betonen, wie wichtig Jugendbeteiligung ist. Entscheidend ist jedoch nicht das Bekenntnis, sondern die praktische Umsetzung. Genau darüber haben wir in der SPD Stadtbergen bereits im Vorfeld unserer Aufstellungskonferenz intensiv diskutiert. Natürlich ist Erfahrung im Stadtrat wichtig. Gleichzeitig sind wir überzeugt: Eine Stadt bleibt nur dann lebendig und zukunftsfähig, wenn junge Menschen aktiv mitgestalten können.
Die Themen junger Menschen sind Zukunftsthemen – Mobilität, Freizeitangebote, Begegnungsräume, Ausbildung, Digitalisierung oder neue Formen des Zusammenlebens. Junge Menschen bringen neue Perspektiven ein, ihre Ideen wirken oft über den Stadtrand hinaus und machen eine Stadt attraktiv für kommende Generationen. Deshalb wollen wir ihre Anregungen nicht nur anhören, sondern strukturiert aufnehmen, planen und auch umsetzen.
Unser Ziel ist es, dem Jugendrat mehr Raum zu geben und seine Arbeit stärker zu unterstützen – auch finanziell, damit bei Bedarf externe Expertise eingeholt werden kann. Gleichzeitig wollen wir jungen Menschen bessere Perspektiven im öffentlichen Dienst eröffnen und Vereine sowie Unternehmen motivieren, jungen Menschen früh Verantwortung und Chancen zu geben.
Diese Haltung zeigt sich auch ganz bewusst in unserer Stadtratsliste: Mit Jan Dengel auf Platz 1, Franziska Brendel auf Platz 6, Laurenz Mair auf Platz 15 und Leonard Starke auf Platz 24 setzen wir ein klares Zeichen für Generationenvielfalt und Zukunftsorientierung. Wir sind überzeugt: Wer junge Menschen beteiligen will, muss ihnen auch Verantwortung zutrauen.
| Besucher: | 663529 |
| Heute: | 112 |
| Online: | 6 |