Matti Müller kandidiert für das Amt des Bürgermeisters in Stadtbergen

Veröffentlicht am 03.12.2016 in Kommunalpolitik

Nach Aussage des Fraktionsvorsitzenden Roland Mair vereint Matti Müller persönliche positive Eigenschaften wie Zuhören und Entscheiden mit der juristischen Fachkompetenz, die man im in der kommunalen Ebene benötigt. In der Zwischenzeit wohnt er in einem neu gebauten Haus in Diedorf und kann es sich gut vorstellen, den ersten Mann in Stadtbergen zu stellen

Den „Neuen“ in Stadtbergen weht Sympathie entgegen. Die Mitglieder der SPD Ortsvereine Deuringen, Leitershofen und Stadtbergen haben den Diedorfer sofort ins Herz geschlossen, als er sich am Freitag persönlich vorstellt. Matti ist übrigens ein finnischer Vorname. Nach Aussage des Fraktionsvorsitzenden Roland Mair vereint Matti Müller persönliche positive Eigenschaften wie Zuhören und Entscheiden mit der juristischen Fachkompetenz, die man im in der kommunalen Ebene benötigt. In der Zwischenzeit wohnt er in einem neu gebauten Haus in Diedorf und kann es sich gut vorstellen, den ersten Mann in Stadtbergen zu stellen. Erfolgreiche Kandidaten müssen nicht unbedingt immer in ihrem Wohnort erfolgreich sein, das zeigt der Landrat von Aichach-Friedberg, Klaus Metzger, der in Gersthofen wohnt oder auch der neue Oberbürgermeister von Landshut, Alexander Putz, der im 20 Kilometer entfernten Bruckberg wohnt.

Der gebürtige Aystetter Matti Müller, aufgewachsen in Aystetten, wohnt mit seiner Ehefrau Melita und den beiden Kindern Elina (14) und Carl-Eric (19) in Diedorf. Nach dem Abitur im Justus-von-Liebig-Gymnasium in Neusäß studierte er Rechtswissenschaften an der juristischen Fakultät der Universität Augsburg. 1996 war er Personalreferent bei der Arbeiter-Wohlfahrt des Bezirksverbandes Schwaben und arbeitete bis 2008 als selbständiger Rechtsanwalt in Augsburg,

Die nächsten Tage und Wochen will er nutzen, um die Menschen kennen zu lernen, sie nach ihren Sorgen, Ideen und Vorschlägen für das Stadtbergen der Zukunft zu befragen, im welchem sie leben wollen. Er ist sich, dass die Themen die Bürgerinnen und Bürger wissen. Für ist die Weiterentwicklung der Stadt sowohl in wirtschaftlicher, bzw. städetebaulicher als auch in ökologischerSicht wichtig. Nach seinen Aussagen, ist das Motto 10 Jahre nach der Stadterhebung: „Stadt sein, Stadtbergen bleiben“ dringlicher denn je. Als weiteres Thema sieht er die dauerhafe Verbesserung der Zusammenarbeit im Stadtrat an. Nach vielen Jahren der Kommunalpolitik sind Konflikte lähmend für die erfolgreiche Weiterentwicklung.

Wer den „Neuen“ kennenlernen will, in einem persönlichen Gespräch kann sich bei uns melden – Matti Müller und die SPD kommen vor Ort.

 
 

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