Vorstellung der Stadtratskandidaten: Platz 9 bis Platz 18

Platz 9: Jürgen Brendel

Unser Stadtratskandidat Jürgen Brendel
(Platz 9 Liste 5 – SPD – bei der Stadtratswahl 2020)

Jürgen Brendel ist als Schulleiter der wichtigsten Schule in Stadtbergen, der Parkschule, eine herausragende Persönlichkeit und Schlüsselfigur für Stadtbergens Bildungspolitik. In einem Land, das vor allem durch die gut ausgebildeten Menschen wirtschaftliche Erfolg erzielen und eine stabile Demokratie erhalten kann, muss Bildung als die wichtigste Investition angesehen werden. Jürgen Brendel kann als Lehrer und Schulleiter dazu einen sehr wichtigen Beitrag leisten. Mit ihm im Stadtrat würden der Ausbau, der Erhalt und die Ausstattung der schulischen Gebäude noch mehr Priorität erhalten und die Arbeit des schulischen Personals erleichtern.

Jürgen Brendels Werdegang und seine Bedeutung für Stadtbergen

Jürgen Brendel ist 55 Jahre alt, verheiratet und hat drei erwachsene Kinder im Alter von 32, 22 und 19 Jahren. Er wohnt seit 1995 in Deuringen.

Er hat an der Universität in Augsburg Lehramt-Hauptschule studiert, war anschließend vier Jahre im Landkreis Günzburg und zehn Jahre an der Mittelschule Königsbrunn als Lehrer tätig. Es folgten zehn Jahre als Konrektor an der Mittelschule Gersthofen und seit dem Schuljahr 2014/15 ist Jürgen Brendel Schulleiter der Parkschule Stadtbergen. Er ist damit Chef von circa 50 Lehrkräften und für über 450 Schüler und Schülerinnen verantwortlich – mit über 300 in der Grundschule und über 150 in der Mittelschule. Durch die Lage Stadtbergens, direkt angrenzend an die Großstadt Augsburg hat seine Schule auch ähnliche Herausforderungen wie Schulen in Augsburg selbst zu meistern – höhere Anteile von Kindern mit Lernproblemen, mehr Kinder mit nicht-deutscher Muttersprache, höhere Anteile alleinerziehender oder arbeitsloser Eltern als dies in den meisten Landkreisgemeinden weiter weg von Augsburg der Fall ist. Diese Aufgabe fordert Jürgen Brendel in erheblichem Maße und sie erfordert Lehrer und Schulleiter mit besonderer Kompetenz, wie Jürgen Brendel sie besitzt. Sie fordert ihn auch, weil sich gerade unsere Gesellschaft und unsere Erwartungen an die Leistungsfähigkeit der Schulen sehr verändern – zunehmend sozial-pädagogische und erzieherische Aufgaben, die Tendenz zur Ganztagsschule oder Mittagsbetreuung erfordern Kreativität und Einsatz.

Aber die anspruchsvolle Arbeit als Schulleiter bereitet Jürgen Brendel stets sehr viel Freude und er findet es spannend, täglich neue Herausforderungen zu erleben.

Die Kraft für seine ihn fordernde berufliche Arbeit zieht er aus dem Familienleben. Privat genießt er dieses, pflegt den Kontakt zu Freunden und der Nachbarschaft, geht regelmäßig zum Fitnesszentrum und besucht seit nunmehr 37 Jahren nahezu alle Heimspiele der Augsburger Panther.

Warum Jürgen Brendel für den Stadtrat kandidiert

Um ihn zu zitieren: „Ich kandidiere für den Stadtrat, um die Interessen der Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern zu vertreten. Ich würde es begrüßen, wenn das Ganztages­angebot aller Schulen um ein kostenloses Mittagessen für alle Schülerinnen und Schüler erweitert würde. Nur eine komplett kostenfreie Ganztagesschule sichert gleiche Bildungschancen für alle! Außerdem trete ich für eine kostenlose, altersunabhängige Schülerbeförderung aller Schüler – auch an weiterführende Schulen – ein.
Weiterhin am Herzen liegt mir die Traditionspflege. Daher engagiere ich mich als Vorstandsmitglied mit ein paar Gleichgesinnten im neu gegründeten Verein ‚Maibaumfreunde Deuringen‘. Wir wollen jährlich ein großes Maibaumfest organisieren.“

Wenn auch Sie sich für Stadtbergen einen solch wertvollen Fachmann im Stadtrat wünschen, geben Sie Jürgen Brendel bei der Kommunalwahl am 15. März 2020 drei Stimmen und machen Sie ein Kreuz an Liste 5 – SPD!

 

Plaz 10: Sarah Dengel

Unsere Stadtratskandidatin Sarah Dengel
(Platz 10 auf Liste 5 – SPD – bei der Stadtratswahl 2020

Die SPD konnte vier interessante junge Menschen im Alter bis zu 25 Jahren als KandidatInnen für den Stadtrat gewinnen. Sie wollen sich auch für ihre Stadt aktiv engagieren. Die SPD will das durch teils sehr gute Listenplätze auf der Stadtratsliste unterstützen. Sarah Dengel ist die Jüngste dieser jungen Hoffnungsträger.

Sarah Dengel privat

Sarah Dengel ist mit ihren 18 Jahren bei der anstehenden Kommunalwahl zum ersten Mal wahlberechtigt. Ein bisschen aufgeregt und nervös sieht sie dem 15. März entgegen, weil sie nicht nur zum ersten Mal wählen, sondern sich auch gleich zum ersten Mal zur Wahl stellen wird.

Sarah ist in Augsburg geboren und lebt seither in Stadtbergen. In Leitershofen hat sie Kindergarten und Grundschule besucht, danach die Parkschule in Stadtbergen. Den Qualifizierten Abschluss hat sie an der Mittelschule in Haunstetten gemacht. Sarah besucht zurzeit im zweiten Jahr die Berufsfachschule in Neusäß um dort eine dreijährige Berufsausbildung als Kinderpflegerin abzuschließen.

Sarah war immer von Kindern begeistert. Deshalb war ihr klar, dass sie unbedingt einen Beruf wählen würde, in dem sie mit Kindern arbeiten kann. Die Kinderpflegerin stellt dabei den ersten Schritt dar. Sie will danach sehen, ob es dann weiter geht in einer Ausbildung zur Kindererzieherin oder in Richtung Abitur und Sozialpädagogik­studium. Sie freut sich darauf durch ihre künftige Arbeit nicht nur persönliche Befriedigung zu finden, sondern zugleich einen positiven Beitrag für ihr Land und seine Gesellschaft erbringen zu können. Denn ihr ist bewusst, dass in einem Land wie Deutschland gut ausgebildete Menschen die wichtigste Voraussetzung für eine Leben in Frieden und Wohlstand sind.

Sarah hat zwei jüngere Geschwister, mit denen sie gerne ihren Hund Stella verwöhnt – auch wenn das Gassi gehen nicht immer die beliebteste Beschäftigung der Geschwister ist. Sarah interessiert sich auch für Kultur und die Geschichte ihrer Familie. Sie pflegt deshalb die Tradition ihrer siebenbürger-sächsischen Vorfahren, indem sie ein aktives Mitglied der siebenbürger-sächsischen Volkstanzgruppe ist.

Sarahs Interessen in der Kommunalpolitik

Sarahs Begeisterung für Kinder hat auch ihr Interesse an der Kommunalpolitik geweckt. Den Gesamtbereich der kinder-, jugend- und familienpolitischen – und damit verbunden der bildungspolitischen – Aufgaben unserer Stadt möchte sie helfen gut zu gestalten. Dies sind in erster Linie die Kindertagesstätten, aber auch die Betreuung der Schulkinder in Hort, Mittagsbetreuung und schulpädagogische Betreuung sowie das Ferienprogramm, wo sie künftig ihren Sachverstand einbringen will. Als junge Kandidatin zeigt sie sich dabei offen für die künftigen Veränderungen in diesen Aufgaben.

Sarah Dengel ist eine junge Frau, die an ganz wichtigen Aufgaben für die Zukunft arbeiten wird. Unterstützen Sie sie dabei ihren Beitrag im Dienst Stadtbergens zu leisten, indem Sie ihr bei der Stadtratswahl am 15. März 2020 drei Stimmen geben und Ihr Kreuz bei Liste 5 – SPD – machen!

 

Unser Stadtratskandidat Muhterem Yilmaz

Unser Stadtratskandidat Muhterem Yilmaz
(Platz 11, Liste 5 – SPD – bei der Stadtratswahl 2020)

Stadtbergen ist zwar eine kleine Stadt. Durch die Lage nahe an der Großstadt Augsburg weist sie aber eine ähnliche Bevölkerungs- und Sozialstruktur auf wie die benachbarte Großstadt – d.h. auch eine höheren Anteil von Menschen „mit Migrationshintergrund“. Muhterem Yilmaz als gebürtiger Stadtberger mit internationalen Wurzeln passt in dieses Bild. Er steht praktisch stellvertretende für einen beachtlichen Teil unserer Bevölkerung, nämlich die Stadtberger die selbst oder deren Eltern ursprünglich aus einem anderen Land kommen.

Muhterem Yilmaz – angekommen in Beruf und Privatleben

Der 39-jährige Muhterem Yilmaz ist in Augsburg geboren, in Stadtbergen aufgewach­sen und hier voll zu Hause. Er wäre durchaus nicht der erste Stadtberger Stadtrat mit Migrationshintergrund. Wie sein Name vermuten lässt, hat seine Familie türkische Wurzeln. Obgleich er ein typischer deutscher Stadtberger ist, hat er auch ausländi­sche Bildungserfahrung – heute ein großer Vorteil für jeden Beschäftigten, vor allem für jeden Akademiker – da ihn seine Eltern zum Abschluss des Gymnasiums und fürs Abitur in die Türkei geschickt haben. Das Magisterstudium in Deutscher Philologie (Sprachwissenschaft) mit den Nebenfächern Europäische Volkskunde und Politik­wissenschaften hat Muhterem Yilmaz aber nahe an daheim, an der Universität Augsburg, absolviert. Als Deutsch-Philologe hat er auch Deutsch als Zweitsprache studiert, was heute angesichts der großen Zahl an Kindern mit nicht ausschließlich deutscher Muttersprache sehr gefragt ist. (Auch in der Stadtberger Parkschule weist die Hälfte der Kinder eine nicht-deutsche Muttersprachen auf.)

Muhterem unterrichtet allerdings nicht Kinder, sondern Jugendliche und junge Erwachsene und betreut sie sozialpädagogisch. Seit 2012 ist er als Gruppenleiter bei dem Projekt HEROES – gegen Unterdrückung im Namen der Ehre – der BRÜCKE e. V. Augsburg tätig. (Das Projekt HEROES wendet sich an männliche Jugendliche ab 16 Jahren mit Migrationshintergrund aus „Ehrenkulturen“. Die Jugendlichen werden ausgebildet, damit sie Workshops zu den Themen Gleichberechtigung und Gewalt im Namen der Ehre an Schulen durchführen).

Zu seinem Privatleben meint Muhterem: „Privat verbringe ich gerne meine Zeit mit meiner Familie, vor allem unternehme ich gerne Dinge, an denen meine beiden Kinder Spaß haben. Dazu gehören Wandern, Tagesausflüge und Städtereisen. Außerdem verfolge ich mit Begeisterung die Fußball- und Basketballspiele von diversen internationalen Ligen.“ 

Warum Muhterem Yilmaz für den Stadtrat kandidiert

Ein wichtiger Grund für sein Kandidatur ist: Muhterem will zeigen und sich dafür einsetzten, dass das friedliche Zusammenleben von Menschen aus unterschied­lichen Herkunftsländern, mit verschiedenen Kulturen, hier in Stadtbergen durchaus zum Vorteil unserer Stadt praktiziert werden kann. Er betont auch: „Außerdem habe ich mir zum Ziel gesetzt, Stadtbergen in allen Angelegenheiten voranzubringen und noch bürgerfreundlicher zu gestalten. Auch will ich mich für eine engere Zusammen­arbeit mit den Nachbarkommunen einsetzen. Das kann unserer Stadt nur nützen!“

Welche Aktivitäten kann man in Stadtbergen empfehlen?

In der Sommerzeit besucht Muhterem gerne das Stadtberger Gartenhallenbad. Auch das Lokal Fifty-Fifty, den ehemaligen Stadtberger Hof, findet er sehr empfehlenswert, z.B. um EM- und WM-Spiele auf großer Leinwand zu verfolgen. Am Liebsten spaziert er durch unsere Ortschaft und durch die Westlichen Wälder. Und die Heimspiele unserer Basketballer, des BG Leitershofen/Stadtbergen, in der neuen Sporthalle sollte man, seiner Meinung nach, nicht verpassen! 

Unterstützen Sie Muhterem Yilmaz bei der Stadtratswahl am 15. März 2020 mit drei Stimmen und Liste 5 – SPD – mit einem Kreuz.

 

Platz 12: Pia Pfaff

Unsere Stadtratskandidatin Pia Pfaff
(Platz 12 auf Liste 5 – SPD – der Kommunalwahl 2020)

Die SPD konnte vier tolle junge Menschen im Alter unter 25 Jahren als KandidatInnen für den Stadtrat gewinnen. Für sie ist Wählen nicht nur selbstverständlich ein demokratisches Recht. Sie wollen sich auch für ihre Stadt aktiv engagieren. Die SPD will ihnen dazu durch teils sehr gute Listenplätze auch eine Chance geben. Pia Pfaff ist eine von ihnen.

Pias bisherige Erfahrung und ihre Zukunftspläne

Pia Pfaff ist mit gerade erst 19 Jahren Jurastudentin im dritten Semester – damit eine der jüngsten ihres Jahrgangs. Während der Schulzeit im Maria Ward Gymnasium wurde in ihr das Interesse an der Politik u.a. dadurch geweckt, dass sich ihre Schule aktiv am Model United Nation, einem englischsprachigen Planspiel über die Arbeit der Vereinten Nationen beteiligt. (Dabei werden von Schülerinnen und Schülern aus verschiedenen Ländern zweimal im Jahr – ähnlich wie bei der wirklichem UNO – aktuelle politische Themen in unterschiedlichen „Ausschüssen“ diskutiert.) Bei zwei Konferenzen an ihrer Schule, durfte sie die leitende Position der Generalsekretärin der Organisation übernehmen. Neben der inhaltlichen Vorbereitung der Redebeiträge für die Sitzungen musste sie dabei auch die Organisation der Konferenzen vor Ort mit der Unterbringung der Gastschüler und Gastschülerinnen aus mehreren Ländern organisieren.

Nach Abschluss des Studiums kann Pia sich gut vorstellen als Verwaltungsjuristin oder Richterin zu arbeiten. Halb scherzhaft sagt sie: „Am liebsten würde ich eigentlich Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts oder des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte werden.“

Da Pias Eltern sich trennten, als Pia noch ein Grundschulkind war, wuchs sie in einer Dreigenerationen-Patchworkfamilie auf mit intensiven Kontakten zu beiden Elternteilen, den beidseitigen älteren Halbgeschwistern und den Großeltern auf. Da beide Eltern beruflich sehr beschäftigt waren, verbrachte sie auch viel Zeit bei den Großeltern in Leitershofen.

Seit Studienbeginn jobbt Pia als Kellnerin in einem kleinen Restaurant.

Was reizt Pia an der Kommunalpolitik?

Pia kommt aus einer politisch sehr interessierten und teils aktiven Familie. Die Großeltern waren ehrenamtlich als Mitglied der SPD – die Oma als Stadtberger Stadträtin und Zweite Bürgermeis­terin, der Opa zeitweise auch hauptberuflich als Bundestagsabgeordneter – politisch tätig. Pia hat wohl das „Politikgen“ von ihrer Familie geerbt!

Von klein auf hat sie miterlebt, wie wichtig die Kommunalpolitik im Leben einer Stadt und für die Daseinsvorsorge der Bürgerinnen und Bürger sein kann. „Als meine Wahlheimat liegt mir Stadtbergen sehr am Herzen. Die wunderschöne Umwelt mit den Westlichen Wäldern direkt vor der Haustür! Gleichzeitig ist der Anschluss in die Augsburger Innenstadt sehr gut. Stadtbergen kombiniert urbanes Stadtleben mit grüner Landschaft. Die nachbarschaftliche Beziehung, die es heute nur noch selten in dieser Ausprägung gibt, formt unsere Gemeinschaft sehr angenehm. In Stadtbergen haben wir wunderbare Möglichkeiten zu leben. Allerdings muss man – meiner Meinung nach – dafür auch etwas beitragen! Es reicht nicht, sich zurückzulehnen und den lieben Gott einen ‚guten Mann‘ sein zu lassen.“

Pia möchte sich dafür einsetzen, die Verbindung der einzelnen Stadtteile Stadtbergens verkehrstechnisch – aber auch sozial – auszubauen, auch um weiter attraktiv für junge Menschen zu sein. Sie drückt es so aus: „Der Alltag eines normalen Bürgers kann noch verbessert werden, indem die Angebote in Stadtbergen garantiert und weiter ausgebaut werden. Für die Älteren sollten wir das Freizeitangebot erhalten. Wir sollten ihnen aber das Leben erleichtern, indem wir es ihnen möglich machen ohne Auto ihren Alltag zu stemmen. Ich wünsche mir, dass wir Stadtbergen auch weiterhin gemeinsam für Jung und Alt attraktiv erhalten. Ich will auch, dass Stadtbergen sich im Wettbewerb mit anderen Städten gut behaupten kann.“

Was Pia in Stadtbergen gerne zur Entspannung macht

Pia genießt es den stressigen Alltag im Wald oder im Sommer auch einmal im Schwimmbad hinter sich zu lassen. Gerne geht sie auch mit ihren Freundinnen im Stadtberger Industriegebiet shoppen. Freitags freut sie sich darauf oft mit ihren Großeltern und ihren beiden Cousins im Il Castagno Bruschetta, Pasta oder eine Pizza zu essen.

Pia ist eine engagierte junge Frau mit großem Interesse an der Kommunalpolitik und klaren Vorstellungen, was sie selbst beitragen will. Wenn Sie das unterstützen wollen, geben Sie ihr am 15. März 2020 bei der Stadtratswahl drei Stimmen und machen Sie ein Kreuz an Liste 5 – SPD!

 

Platz 13: Florian Wiedemann

ist in der Erstellung

 

Platz 14: Sigrid Clorennec

Sigrid Clorennec (Platz 14 der Liste 5 – SPD – für die Kommunalwahl 2020)

Sigrid Clorennec kennt sich vielleicht besser in Stadtbergen aus als die meisten Stadtberger, wenn es darum geht Leute zu kennen und herumzukommen. Das ist nicht verwunderlich, denn Sigrid Clorennec ist Tag ein und Tag aus am Fahrrad in Stadtbergen unterwegs – sie bringt uns als „Sigrid von der Post“ seit 2008 die Briefe in fast allen Teilen unserer Stadt.

Sigrid Clorennecs Erfahrungen mit Stadtbergen

Obgleich Kennerin von Stadtbergen ist Sigrid Clorennec nicht gebürtige Stadtbergerin, sondern zugereiste „Großstädterin“, in Augsburg geboren. Sehr weit musste sie vor 18 Jahren mit ihrem Mann allerdings nicht umziehen – quasi nur an der Straßenbahnlinie 2 entlang von Oberhausen und dem Senkelbachviertel ins Virchowviertel. Ins Virchowviertel kamen sie, weil die Preise für Wohnungen dort noch günstiger als für vergleichbare Wohnungen in Augsburg waren. Bereuen mussten sie diesen Umzug nicht, denn als Bewohnerin des Virchow Viertels musste sie sich auch nicht sehr stark umstellen und fühlt sich inzwischen sehr wohl. Immerhin ist dort der Einkauf sehr gut, fast „großstädtisch“. Die Clorennecs gehört auch zu den Stadtbergern, die das Carsharingangebot nutzen und sehr praktisch finden. Sie haben vor einiger Zeit ihr Auto verkauft und sparen damit eine Menge Geld. Allerdings wäre es für sie sicher angenehm, wenn auch im Virchowviertel ein Carsharing-Abholpunkt bestünde, wie die SPD in ihrem Wahlprogramm fordert.

Schon als Stadtberger Bürgerin wurde Sigrid Clorennec vor 14 Jahren Mutter. Ihr Sohn ging dort in den Kindergarten und ist jetzt Schüler der Parkschule. Kindergarten und Schule findet Sigrid Clorennec sehr zufriedenstellend. Auch der Schulweg war für ihren Sohn recht gut zu bewältigen – mit dem Bus oder später mit dem Fahrrad über die Felder gegenüber vom Obi-Markt über der B300. Der Schulweg war auf diesem Weg durchaus sicher. Sie ist aber sehr froh, dass das Stadtberger Bürgerbegehren gegen die Schaffung eines Gewerbegebiets erfolgreich war. Denn auch sie benützt diesen Weg nach Stadtbergen gerne. Über die Hagenmähderstraße zu radeln wäre sicher wenig angenehm. Sie meint: “So ein richtiges Wir-Gefühl gibt es im Virchowviertel eigentlich nicht. Aber es geht mir auch nicht wirklich ab. Die Lebensqualität ist bei uns trotzdem sehr gut.“

Sigrid Clorennecs Wüsche für Stadtbergen

Sigrid Clorennec kandidiert für den Stadtberger Stadtrat, weil sie sich inzwischen in Stadtbergen richtig wohl fühlt und eingelebt hat. Es gibt zwar auch einige Probleme, für die sie sich besonders einsetzen will. So interessiert sie sich für Sicherheit der Kinder am Schulweg. Aber insgesamt möchte sie vor allem dazu beitragen, dass Stadtbergen als die lebenswerte und liebenswerte Stadt – natürlich.nah.dran – erhalten bleibt.

An Stadtbergen empfiehlt sie den Bürgerinnen und Bürgern vor allem die schöne Anbindung an die Westlichen Wälder und die Deuringer Heide mit ihrem Erholungswert und das Schwimmbad. Auch wenn die Fahrradwege – zum Beispiel entlang der Bismarckstraße – noch verbessert werden könnten, so findet sie doch, dass man hier mit dem Fahrrad sehr schön unterwegs sein kann.

Unterstützen Sie Sigrid Clorennec und die SPD (Liste 5 der Stadtratswahl) mit Ihrer Stimme bei der Kommunalwahl am 15.März 2020!

 

Platz 15: Michael Leppek

Unser Stadtratskandidat Michael Leppek
(Platz 15 auf Liste 5 für die Stadtratswahl 2020)

Michael Leppek lebt seit einigen Jahren in Stadtbergen und hat es fertig gebracht sich nicht nur sehr schnell mit seiner Familie hier zu Hause zu fühlen, sondern auch sehr schnell als Mitglied im Gemeinschaftsleben eingebunden zu werden. Bei der Freiwilligen Feuerwehr Leitershofen aktiv zu werden, bedeutet schließlich ein hohes Maß an persönlichem Einsatz.

Der persönliche Werdegang Michael Leppeks

Die persönliche Anerkennung der Mitbürger fällt einem in einer Stadt wie Stadtbergen nicht in den Schoß – vielmehr ist der persönliche Einsatz nötig. Michael Leppeks Lebenslauf zeigt, dass die Arbeit für und mit seinen Mitmenschen bestimmendes Leitbild seines Lebens sind: Der Dipl. Jurist sitzt nicht nur in seinem Büro und arbeitet still vor sich hin. Als Rettungsassistent und Gewerkschaftssekretär einer Industriegewerkschaft hat er Tätigkeiten gewählt, die für andere Menschen hohen Einsatz erfordern.

Michael Leppeks Anliegen für Stadtbergen

Einige der Probleme, die es auch in unserer liebens- und lebenswerten Stadt Stadtbergen gibt, hat Michael Leppek bereits selbst erfahren: Er wohnte zunächst nahe der B17 und kennt daher hautnah die Lärm- und Umweltbelastung, die der Preis für die günstige Verkehrsanbindung dieser Ortsteile ist. Inzwischen fand er ein Heim in einem ruhigen Teil Leitershofens, nahe an der grünen Lunge unserer Region, und kennt die Vorteile aber auch die Nachteile seiner Wohnlage: Zwar hat Michael nur einen Katzensprung in die Westlichen Wälder, aber dies hat gerade für ältere Menschen auch Nachteile: Noch ist die Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs vorhanden. Aber es besteht keine Sicherheit, dass sich dies nicht mittelfristig verschlechtern könnte, wenn die Geschäfte, insbesondere der Edeka-Markt, keine Geschäftsnachfolger bekommen sollten.

Als Gewerkschafter hat Michael Leppek höchstes Interesse an guten Arbeitsplätzen für Stadtbergen und die Region. Er will sich deshalb dafür engagieren, dass die Arbeitsplätze hier gehalten werden können und Betriebe günstige Standortbedingungen haben.

Für jemanden wie ihn ist die ehrenamtliche Tätigkeit als „Kitt der Gesellschaft“ ungeheuer wichtig – in Leitershofen als Feuerwehrler, aber auch regional als Mitglied des Verwaltungsausschusses der Agentur für Arbeit Augsburg, im Vorstand der Deutschen Rentenversicherung Schwaben und als ehrenamtlicher Arbeitsrichter am Arbeitsgericht Augsburg leistet er seine Beiträge

Als Vater kennt Michael die Bedürfnisse junger Familien und es ist ihm ein großes Anliegen, dass Stadtbergen durch eine gute Kinderbetreuung und generell durch eine gute Infrastruktur für Familien auch in Zukunft attraktiv bleibt.

Warum kandidiert Michael Leppek für den Stadtrat?

Auf diese Frage antwortet er: „Ich finde, dass Stadtbergen ein sehr schönes, lebenswertes Umfeld bietet. Für unsere wachsende Stadt gilt es, hier die richtigen Entscheidungen zu treffen.“

Wenn Sie diese Meinung teilen, unterstützen Sie Michael Leppek bei der Kommunalwahl am 15. März 2020 mit drei Stimmen und einem Kreuz an Liste 5 -SPD.

 

Platz 16: Bärbel Schubert

3. Bürgermeisterin und Stadträtin Bärbel Schubert (Platz 16 auf der Stadtratsliste und Platz 6 auf der Kreistagsliste bei der Kommunalwahl 2020)

Herzlich, verbindlich, verbindend, anpackend, fröhlich und ehrlich – das sind die Eigenschaften, die einem in den Sinn kommen, wenn man an 3. Bürgermeisterin Bärbel Schubert denkt. Solange sie noch das Stadtberger Lädle mit der Postagentur in der Bauernstraße betrieb hatte Stadtbergen mit ihr ein „Bürgerbüro“ und Kommunikationszentrum.

Bärbel Schubert die „Stehauffrau“

Der Berufswunsch Reitlehrerin fand durch einen bösen Sturz vom Pferd für Teenager Bärbel ein jähes Ende. Aber sie wäre nicht Bärbel gewesen, hätte sie sich resignierend zurückgesetzt. Sie „sattelte um“ und machte eine ländliche Hauswirtschaftslehre bis zur Hauswirtschaftsmeisterin, arbeitete dann in einem Arzthaushalt, einem Schlosshaushalt und schließlich einem Geschäfts- und Politikerhaushalt. Die mittlere Reife, die sie als Reitlehrerin nicht gebraucht hätte, holte sie in der Abendrealschule nach. Sie heiratete einen Architekten und das junge Paar suchte sich ein Haus im westlichen Landkreis und wurde in Stadtbergen fündig. Hier hatte Bärbel in ihrer Jugend viele Reiterfreunde. Ihr Mann hatte schnell gute Kontakte zur SPD, beruflich wie auch privat. Vor 27 Jahren traten beide der SPD Stadtbergen bei. Als junge Mutter eines Sohnes und einer Tochter widmete sich Bärbel Schubert zwar vor allem ihrer Familie. Um aber trotzdem zum Haushaltsbudget des jungen Architektenhaushalts beizutragen und ihr eigenes Geld zu verdienen trug sie einige Jahre lang Zeitungen aus. Als ihre Kinder in den Kindergarten und in die Schule gingen, engagierte sie sich als Elternbeiratsmitglied für die Interessen der jungen Familien.
Rückschläge in privaten Dingen und der Gesundheit konnten Bärbel nicht aufhalten.

Im Jahr 2005 eröffnete sie das Stadtberger Lädle – erst eher als Hobby oder Nebenbeschäftigung für die kommunikative und kontaktfreudige Stadträtin. Nach der Scheidung mussten das Geschäft und die Postfiliale aber den Lebensunterhalt der Mutter und ihren beiden Kindern sichern. Die freundliche Geschäftsfrau machte das Stadtberger Lädle zwar zu einem gerne besuchten Geschäft und Kommunikationszentrum. Aber immer wechselnde und schlechtere Geschäftsbedingungen der Postfiliale ließen Bärbel Schubert zu ihrem ursprünglichen Beruf zurückkehren. Sie begann – zunächst parallel – als Dozentin für Hauswirtschaft für die BBZ zu arbeiten.
Nachdem ihr das Unterrichten junger Leute gefiel, nahm sie vor fünf Jahren eine Stelle als Ausbilderin und Dozentin am Berufsbildungszentrum der Katholischen Jugendfürsorge (KJF) an. Sie unterrichtet seit fünf Jahren lernbehinderte Förderschülerinnen aus Förderschulen der KJF im Fach Hauswirtschaft – aber eigentlich darüber hinaus im „Fach“ Lebensorientierung, Selbstvertrauen und Mut –. Ihre Schülerinnen betrachtet sie nicht nur distanziert als Fremde, sondern vielmehr als ihre Kinder, denen sie außer Fertigkeiten auch Liebe vermittelt.

Die Kommunalpolitikerin Bärbel Schubert

Im Jahr 1996 wurde Bärbel zum ersten Mal in den Stadtrat gewählt, seit sechs Jahren ist sie 3. Bürgermeisterin. Wer eine harte, hochnäsige, den politischen Konkurrenten herabwürdigende und beleidigende Politikerin sucht, ist bei Bärbel Schubert an der falschen Adresse. Nie würde sie andere herabsetzen. Wer sich ihre persönliche Achtung nicht erringen konnte, wird allenfalls mit kühler Distanz sachlich behandelt. Sie ist verbindlich und herzlich im Verhalten gegenüber Kolleginnen und Kollegen und der Bürgerschaft, und sie ist stets auf das Wohl der Stadtberger Bürgerinnen und Bürger bedacht. Dabei setzt sie sich vor allem für die Belange der Familien, den Verkehr und die Kultur ein: Projekte wie das Mehrgenerationenhaus, das menschliche Miteinander, die Entschärfung von problematischen Verkehrspunkten wie die Kreuzung bei der Kreissparkasse, die Auffahrt zur B17, die Verminderung der Lärm- und Umweltbelastung durch die B17 und eine Stärkung des Kulturbüros im Rathaus sind ihr wichtig.

Für 24 Jahre hat Bärbel Schubert den Stadtberger Bürgerinnen und Bürgern mit ihrem Einsatz gedient – auch in Zeiten, in denen sie privat viel zu tragen hatte. Belohnen Sie diesen Einsatz bei der Kommunalwahl am 15. März 2020 mit jeweils drei Stimmen für Bärbel Schubert und einem Kreuz an List 5 - SPD – für die Stadtratswahl und die Kreistagswahl.

 

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18.07.2020, 15:30 Uhr - 19:00 Uhr Fahrradtour mit dem ADFC
Fahrweg grob: Von Stadtbergen über Neusäß-Steppach nach Alt-Neusäß, Neusäß-Täfertingen, Hirblinge …

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Stadtrat und Rathaus

Die SPD Fraktion hat sich in der Vergangenheit immer wieder für eine transparente und zeitnahe Informationspolitik ausgesprochen. Wir wollen den (interessierten) Bürger über aktuelle Sachverhalte im Stadtrat und den Ausschüssen informieren. Aus diesem Grund haben wir auch den Antrag auf ein digitales Amtsblatt mit einer Newsletterfunktion gestellt. Leider wurde Antrag nicht 1:1 umgesetzt, weil es angeblich im vorhandenen Softwarewerkzeug nicht geht.

Was wollen wir stattdessen tun:

Wir werden zeitnah die Tagesordnung einstellen, in einem weiteren Abschnitt unsere Redebeiträge und in einem weiteren Abschnitt für uns wichtige Sachverhalte. Welche Meinung haben Sie dazu? Bitte schreiben Sie uns an unter info@spd-stadtbergen.de oder rufen uns an unter 0151 11037725.

vielen Dank.

Roland Mair
Fraktionsvorsitzender

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