Vorstellung der Stadtratskandidaten: Platz 17 bis Platz 24

Unser Stadtratskandidat Dieter Häckl: Liste 5, Platz 17

Unser Stadtrat Dieter Häckl
(Platz 17 auf
Liste 5 – SPD – bei der Stadtratswahl 2020)!

Kollegial und konstruktiv – das sind zwei Eigenschaften, die Dieter Häckl kennzeichnen! Seit nunmehr 24 Jahren stellt sich Dieter Häckl als Marktgemeinderat und ab 2007 nach der Stadterhebung Stadtbergens als Stadtrat mit Kompetenz und Einsatzbereitschaft in den Dienst Stadtbergens. Das kommt Stadtbergen seit vielen Jahren zu gute.

Dieter Häckl – ein kommunalpolitisches Schwergewicht

Dieter Häckl ist bereits seit drei Jahrzehnten für die SPD in der Kommunalpolitik aktiv: 1990 kandidierte er für das Bürgermeisteramt in Stadtbergen und kam in die Stichwahl gegen den amtierenden Bürgermeister. 1996 wählten ihn die Stadtberger Bürgerinnen und Bürger erstmals in ihr Stadtparlament. Er wurde damals und auch in den folgenden Wahlen von den Wählerinnen und Wählern Stadtbergens von hinteren Plätzen jeweils weit nach vorne gehäufelt. Nunmehr 24 Jahre hat er Stadtbergen in verschiedenen Funktionen gedient, zuletzt als stv. Fraktionsvorsitzender, als Vorsitzender des Rechnungsprüfungsausschusses und als Mitglied des Bauausschusses. Einige Zeit war er auch Mitglied des Bezirkstags Schwaben.

Seine berufliche Qualifikation

Seine Qualifikation als Diplom-Volkswirt und die berufliche Erfahrung im Bereich der staatlichen Raumordnung und Landesplanung konnte er auch zum Vorteil Stadtbergens nutzen. Zuletzt arbeitete er bis zu seiner Pensionierung als leitender Regierungsdirektor bei der Regierung von Schwaben.

Die Familie Häckl

Dieter Häckl lebt seit vielen Jahrzehnten in Stadtbergen. Geboren am Ende des zweiten Weltkriegs im Sudetenland kam er noch als Säugling nach Bayern (Landkreis Landsberg), wo sein Vater herstammte. Sein Studium der Volkswirtschaftslehre führte ihn vorübergehend nach München. Dort lernte er auch seine heutige Frau Marieluise Bley aus Leitershofen kennen. Das Paar ist nunmehr 45 Jahre verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter. Auch das prägt ihn!

Persönliche Eigenschaften

Dieter Häckl war die Gleichstellung der Frauen immer wichtig. Daher hat er sich im Beruf und in der Kommunalpolitik immer für eine konstruktive und kollegiale Zusammenarbeit mit Frauen eingesetzt. In der Kommunalpolitik prägte ihn nie kleinlicher Neid. Er ist ein Team-Player mit Führungsqualität, was auch der langjährige Bürgermeister Dr. Fink an ihm schätzte.

Stadtbergen und sein Wohnort Leitershofen sind längst Dieter Häckls Heimat. Zugleich ist er Weltbürger, der sich für die Stadtberger Städtepartnerschaft engagiert – vor allem mit Brie-Comte-Robert – und für die Städtefreundschaft mit Fukushima in Japan. Er ist einer der wenigen Stadtberger, der diese Provinz besucht hat.

Sie können seine kommunalpolitische Arbeit anerkennen, indem Sie ihm bei der Kommunalwahl 3 Stimmen geben und Ihr Kreuz bei Liste 5 – SPD – machen.

 

Unsere Stadtratskandidatin Barbara Wolf: Liste 5, Platz 18

Barbara Wolf (Platz 18 der Liste 5 – SPD für die Stadtratswahl 2020)

Barbara Wolf kann auf ein Leben zurückblicken, dass einerseits durchaus typisch für alleinerziehende Mütter ihrer Geburtenjahrgänge war. Andererseits hat sie einiges Ungewöhnliche vorzuweisen, was sie heraushebt und sehr außergewöhnlich macht.

Barbaras Leben als alleinerziehende Mutter

Barbara Wolf ist in Berlin geboren und verbrachte dort ihre Kindheit. Die Berlinerin verschlug es aber schon mit 23 Jahren aus beruflichen Gründen nach München. Nach einer kurzen Ehe musste sie ihren Sohn allein aufziehen. In den 1960’er Jahren herrschte eine Situation, die für junge Menschen heute nicht mehr vorstellbar ist. Selbst wenn junge Eltern heute die Kinderbetreuung nicht optimal finden, so hat gerade die SPD der Union eine Entwicklung abgetrotzt, die unsere Gesellschaft allmählich familienfreundlicher sowie auch Beruf und Familie vereinbar machte. Die Union verfocht damals die angebliche „Wahlfreiheit der Eltern, bzw. der Mütter zwischen Beruf und Familie“. Das hieß aber praktisch nur, Mütter sollten bei ihren Kindern zu Hause bleiben „dürfen“. Allerdings war das nur möglich, wenn man wohlhabend war oder einen gutverdienenden Mann hatte. Die Wahlfreiheit zugunsten von Beruf und Familie bestand de facto nicht. Es sei denn, man hatte eine nicht erwerbstätige Oma, die das Enkelkind versorgen konnte. Barbara hatte keine.

Barbara Wolfs Leben zeigt, was diese „Wahlfreiheit“ für eine alleinerziehende Mutter bedeutete, die ihr Kind und sich erhalten musste und der ein Verzicht auf Erwerbstätigkeit nicht möglich war. Leistungen wie Unterhaltsvorschuss, Kindergeld, etc. gab es nicht. Kinderbetreuung war allenfalls minimal verfügbar und die Öffnungszeiten von Kitas unvereinbar mit einer Berufstätigkeit. (Auch in Stadtbergen bedeutete noch in den 1980’er Jahren ein „Ganztagskindergartenplatz“ eine Betreuungszeit von 8:00-12:00 und 14:00 bis 16:30.) Um sich und ihren kleinen Sohn zu erhalten und ihn untertags auch versorgen zu können, musste Barbara Wolf am Abend, wenn er schon im Bett war, in der Gastronomie arbeiten.

Erst als ihr Kind schon etwa 10 Jahre alt war konnte Barbara Wolf eine Umschulung machen – allmählich wurde damals so etwas auch möglich – so dass sie im Weiteren als Bürokauffrau arbeiten konnte. Damit ging es auch finanziell bergauf.

Vor 23 Jahren zog Barbara Wolf nach Stadtbergen, wo auch der Sohn und die Enkel inzwischen lebten. Zuletzt arbeitete Barbara hier bis zu ihrer Verrentung beim Arzneimittelgroßhändler Phönix.

Dass Barbara Wolf bei der SPD gelandet ist, erstaunt in keiner Weise. Denn jemand mit ihrem Lebenslauf kann am besten erkennen welche gesellschaftlichen Verbesserungen gerade die SPD für Menschen wie sie erkämpft hat.

Die Sportlerin Barbara

Erst als Barbara Wolf die schwierigste Phase der Alleinerziehung ihres Sohnes hinter sich gebracht hatte, konnte sie auch wieder an so etwas wie Freizeitgestaltung denken. Sie knüpfte an alte sportliche Erfahrungen an. Hier brachte sie es zu beachtlichen Leistungen. Mit 60 wurde sie – nach anderen Europameisterschaftstiteln - in ihrer Altersklasse Welt- und Europameisterin im Halbmarathon, Duathlon und im Berglauf. In Stadtbergen wurde sie zweimal vom Bürgermeister als Sportlerin des Jahres ausgezeichnet. Sie betreibt auch jetzt Gymnastik im TSV Deuringen und ist Mitglied der Laufgemeinschaft Stadtbergen. Außerdem ist Barbara Wolf passionierte Radlerin. Aber damit nicht genug: Barbara Wolf plant zu ihrem 80. Geburtstag wieder an den Meisterschaften im Laufen teilzunehmen. Vielleicht kann Stadtbergen sich in zwei Jahren wieder mit einer Weltmeisterin schmücken!

Was will Barbara Wolf für Stadtbergen bewirken?

Barbara Wolf kandidiert für den Stadtrat, weil sie jemand ist, die nur zu gut erfahren hat, dass politische Tätigkeit das Leben zum Besseren wenden kann. Auch wenn sie selbst als alleinerziehende Mutter nicht mehr von den SPD-Erfolgen profitieren konnte, so setzt sie sich doch heute für die Belange der Älteren ein; einige Jahre war sie auch Mitglied des Seniorenbeirats. Sie steht außerdem voll und ganz hinter dem Ziel der Stadtberger SPD Stadtbergen zu einer guten Radfahrerstadt zu machen.

Unterstützen Sie Barbara Wolf mit drei Stimmen und einem Kreuz bei Liste 5 SPD!

 

Unser Stadtratskandidat Wolfgang Fetzer: Liste 5 Platz 19

ist gerade in der Erstellung

 

Unser Stadtratskandidat Ludwig Strohmayr: Liste 5 Platz 20

Unser Stadtratskandidat Ludwig Strohmayr
(Platz 20 auf Liste 5 – SPD – der Kommunalwahl 2020)

Die SPD konnte vier tolle junge Menschen im Alter unter 25 Jahren als KandidatInnen für den Stadtrat gewinnen. Sie wollen sich auch für ihre Stadt aktiv engagieren. Die SPD will ihnen dazu durch teils sehr gute Listenplätze auch eine Chance geben. Ludwig Strohmayr ist einer von ihnen.

Ludwig Strohmayr über sich selbst:

Ich heiße Ludwig Strohmayr und bin 20 Jahre alt. Ich habe letztes Jahr mein Abitur am Maria Ward Gymnasium Augsburg gemacht. Derzeit studiere ich an der Universität Augsburg Physik. Ich betreibe gerne viel Sport und spiele schon seit 14 Jahren Fußball bei der TSG Stadtbergen. Mittlerweile spiele ich hier seit drei Jahren in der ersten Mannschaft. Ansonsten verbringe ich viel Zeit mit meiner großen Familie, wie auch mit meinen Freunden.

Warum möchte ich für die SPD in Stadtbergen Stadtrat werden?

Als Sohn einer Landtagsabgeordneten und Enkel eines früheren Stadtrats und Kreisrats bin ich sehr früh mit der Politik aufgewachsen. Somit war ich schon als Kind und Jugendlicher auf sehr vielen politischen Veranstaltungen und konnte mir mein eigenes Bild davon machen, wie Politik in der Realität abläuft. Aber auch in meiner Familie und mit Freunden diskutiere ich gerne über politische Themen – besonders, wenn man mit gegenseitigem Respekt auch mal unterschiedliche Meinung austauscht, Argumente schärft und Kompromisslösungen auslotet. Für mich ist eine ausgewogene Debatte einer der wichtigsten Aspekte der Demokratie. Dazu finde ich es anregend und wichtig, wenn viele verschiedene Meinungen vertreten und angehört werden.

Mit meiner Kandidatur möchte ich mich hauptsächlich für die Jugend und für kulturelle Vielfalt in Stadtbergen einsetzen. Eine besondere Rolle spielen dabei, meines Erachtens die Vereine, bei denen man schon früh den respektvollen, aber auch freundschaftlichen Umgang miteinander lernt.

Soziale Gerechtigkeit liegt mir am Herzen.

Was möchte ich in Stadtbergen verbessern?

Obwohl ich sehr glücklich bin in Stadtbergen, finde ich, dass man einige Sachen verbessern kann.

Politik in Stadtbergen sollte viel attraktiver für unsere Bürger und Bürgerinnen gemacht werden. Wir brauchen mehr Bürger-Dialog und offene Planungsprozesse unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger, damit alle, also Jüngere und Ältere, in der Stadt bei wichtigen Entscheidungen mitgenommen werden.

Außerdem ist es wichtig, dass die Jugend, vertreten durch den Jugendrat, besser in die Arbeit des Stadtrats einbezogen wird, um die Politik für die nachfolgenden Generationen interessanter zu machen. So wäre es zum Beispiel wichtig, dass bei allen Entscheidungen des Stadtrats, die die Jugend betreffen, der Jugendrat mit einbezogen und angehört wird.

Für mich, als leidenschaftlichen Sportler ist es natürlich eine Selbstverständlichkeit, dass Vereine, die so wichtig für das gemeinsame Miteinander sind, auch gut ausgestattet und gefördert werden. Ich denke dabei vor allem auch an die Sportstätten und die Vereinsheime.

Unterstützen Sie Ludwig Strohmayr mit Ihrer Stimme bei der Stadtratswahl am 15. März 2020 und machen Sie ein Kreuz bei Liste 5 – SPD!

 

Unser Stadtratskandidat Ulrich Fetzer: Liste 5 Platz 21

Unser Stadtratskandidat Ulrich Fetzer
(Platz 21 auf Liste 5 – SPD – bei der Stadtratswahl 2020)

Der verlässliche, fleißige Stadtberger ist da, wenn er gebraucht wird. Ruhig, solide und tatkräftig ist er bereit sich in den Dienst der Stadtberger Bürgerinnen und Bürger zu stellen.

Der Privatmann Ulrich Fetzer – familienorientiert und gemütlich

Ulrich Fetzer ist wie sein Bruder Wolfgang (Stadtratskandidat auf Platz 19 der SPD-Liste) ein engagierter Stadtberger Bürger. Ulrich ist 56 Jahre alt und pflegt eine gute familiäre Beziehung zu seinem Bruder und seiner Schwester. Auch seine Mutter unterstützte er bis zu ihrem Tod mit 99 Jahren und er hatte eine sehr herzliche Beziehung zu ihr. Andererseits ließ es sich auch die rüstige Seniorin bis in ihr hohes Alter nicht nehmen ihre Kinder, auch Ulrich, noch selbst zu bekochen.

Privat ist Ulrich umgänglich und gemütlich: Er kocht gerne und liest gerne über die verschiedensten Themen. In Stadtbergen fühlt er sich wohl: „Ich gehe gern in den Stadtberger Hof. Vor allem den Biergarten kann ich an schönen Sommertagen sehr empfehlen! Und Spaziergänge zur alten Ziegelei und Wanderungen im Deuringer Wald sind ein Genuss für mich!“

In seinem Beruf – ehrgeizig, fleißig und zielstrebig

Ulrich war immer schon ambitioniert. Nach einer Lehre als Bauzeichner bildete er sich im Fernstudium zum staatlich geprüften Bautechniker weiter. Heute arbeitet er selbstständig für Ingenieurbüros und Baufirmen. Sein Aufgabengebiet ist das Erstellen von Aufmaßen und die Abrechnung von Baustellen für Baufirmen sowie die Prüfung von Aufmaßen und Baustellenabrechnungen von Baufirmen für Ingenieurbüros.

Ulrich Fetzers Wünsche für Stadtbergen – eine umweltbewusste Stadt

Aber wenn er gebraucht wird, ist Ulrich zur Stelle. So hat er auch jahrelang für die Stadtberger SPD die Aufgabe des Schatzmeisters übernommen und – obwohl er sich nicht immer in die erste Reihe drängt – war er bereit als Kandidat für den Stadtrat zu kandidieren. Zweifelsohne wird er im Fall seiner Wahl ein leistungsstarker und engagierter „Herr der Finanzen“ im Stadtrat. Besonders liegt ihm auch ein umweltbewusstes Wirtschaften, die Stadtberger Verkehrspolitik und der soziale Wohnungsbau am Herzen.
Unterstützen Sie Ulrich Fetzer mit drei Stimmen und Liste 5 – SPD mit einem Kreuz!

 

Unser Stadtratskandidat Otto Großmann: Liste 5, Platz 23

Unser Stadtratskandidat Otto Großmann
(Platz 23 auf Liste 5 – SPD – für die Stadtratswahl 2020)

Otto Großmann ist durch und durch ein Deuringer und ein Familienmensch! Seiner Familie – nach dem Tod seiner Frau nur noch den beiden Söhne und seiner Tochter – und seiner Deuringer und Stadtberger Heimat widmet er seine ganze Zuneigung und sein ganzes Engagement.

Otto Großmanns, der solide Finanzfachmann

Otto Großmann war ein „Nachkriegskind“, d.h. er ist zwar erfreulicherweise bereits in die Friedens- und Aufschwungsphase Deutschlands hineingeboren, aber er hat durchaus in seiner Kindheit und Jugend den kalten Krieg, die Öffnung nach dem Osten und die neuen Ideen in der Folge von 1968 erlebt. Zwar beschreibt er sich selbst: „Revoluzzer war ich eigentlich nicht!“ Aber er erinnert sich, dass auch er sich der Aufbruchsstimmung der Tage nicht entziehen konnte: So hat auch er z.B. gemeinsam mit seinem Vater, einem sozialdemokratischen Urgestein und Gemeinderat in Deuringen, Willy Brandt bei dessen Besuch in der Region am Sandberg begeistert zugewunken.

Otto Großmann hat sich nicht so sehr als Handwerker gesehen. Nach abgeschlossener mittlerer Reife zog er es deshalb vor, beim Finanzamt Augsburg-Land die Ausbildung zum Finanzbeamten in den gehobenen Dienst zu absolvieren. Nach dem Abschluss zog es ihn zunächst nach München, wo er 11 Jahre lang, bis 1985, in verschiedenen Geschäftsbereichen beim Zentralfinanzamt München tätig war. Als Pendler blieb er zunächst in Deuringen verankert. „Die Verkehrsanbindung von Deuringen war damals miserabel!“ erinnert er sich. Nicht wegen der miserablen Verkehrsanbindung, sondern wegen der Liebe verließ er dann Deuringen vorübergehend. Er lebte mit seiner jungen Frau auf einige Jahre in Hochzoll, bis er dann im elterlichen Haus in Deuringen eine Wohnung für sich und die Familie umbaute.

Otto Großmann – das Deuringer Urgestein

Otto ist durch und durch ein Deuringer und Stadtberger – er war gerade einmal 18 Jahre als nach der Gebietsreform 1978 die bis dahin selbständigen Orte Stadtbergen, Deuringen und Leitershofen zu einer Gemeinde zusammengefasst wurden. Er blieb es auch, als er in München arbeitete und vorübergehend in Hochzoll wohnte. Eine wichtige Klammer war für ihn auch während dieses „Exils“ die Arbeit in den Deuringer Vereinen. Wie viele junge Leute war er zunächst sportlich – im Fußball und beim Tennis – aktiv. Als Fußballer war er der Spielvereinigung Deuringen e.V. verbunden und blieb dieser durch dick und dünn treu, auch als ein Sportunfall das Aus für das aktive Spielen bedeutete. Otto entdeckte die Freude am Kegeln und war dabei aktiv, bis ihm seine beiden Knie dazu rieten, das Sportkegeln bleiben zu lassen. Er blieb danach dem Sport als Schreibtischtäter, z.B. 26 Jahre in der Vorstandsarbeit der Spielvereinigung, verbunden. In einer beachtlichen Zahl an Deuringer und Stadtberger Vereinen ist Otto all die Jahre „aktiv“ gewesen.

Otto Großmann und die Kommunalpolitik

Seine Liebe zu seiner Heimatgemeinde führte folgerichtig auch zu seinem kommunalpolitischen Interesse. 1996 verpasste Otto als Kandidat auf der SPD-Liste nur knapp den Einzug in den Stadtberger Marktgemeinderat – wohl auch weil er in seiner rücksichtsvollen Art anderen die besseren Listenplätze nicht streitig machte. Otto Großmann war und ist – nicht nur im Sport – ein verlässlicher Teamspieler! Wenn er gebraucht wurde, war er da!

Ottos besonderes Interesse ist, wie sein Slogan „Gemeinsam für solide Finanzen“ sagt, eine solide Finanzpolitik. Außerdem sieht er einen umweltgerechten öffentlichen Personennahverkehr, bezahlbare Wohnungen und eine gute Lebensqualität für Jung und Alt als die vordringlichen Aufgaben der Kommunalpolitik an.  
Hierfür steht die SPD. Wenn auch Sie diese Ziele unterstützen wollen, wählen Sie am 15. März 2020 bei der Stadtratswahl Otto Großmann und Liste 5 – SPD!

 

Unser Stadtratskandidat Franz Schmid: Liste 5 Platz 22

Leitershofen Franz Schmid (Platz 22 auf Liste 5 für die Stadtratswahl 2020)

Franz Schmid ist fast ein gebürtiger Leitershofer – er zog mit seinen Eltern knapp nach Ende des Zweiten Weltkriegs bereits als Kleinkind aus Pfersee hierher. Und auch wenn er weit in der Welt herumgekommen ist, war er immer tief in seiner Heimat verwurzelt und hat in verschiedenen Funktionen seinen Beitrag zum Leitershofer und – nach der Gebietsreform 1978 – Stadtberger Gemeinwesen geleistet.

Franz Schmid – bodenständiger Weltenbürger

Franz Schmid war immer ehrgeizig und vielseitig. Er absolvierte nach abgeschlossener Ausbildung zum Maschinenschlosser ein Weiterstudium zum Wirtschaftsingenieur. Zuletzt vor seiner Verrentung arbeitete er „auf den Hund gekommen“ beim
„Verein für Deutsche Schäferhunde“.

Eine Reise mit der Kreisvolkshochschule Augsburg-Land in den 1970’er Jahren nach Japan in die Stadtberger Partnerprovinz Fukushima sollte für ihn schicksalhaft werden. Franz Schmid erzählt: „Ich konnte mir die für damalige Verhältnisse recht teure Reise nur leisten, weil meine Mutter mir 1000 DM versprochen hatte, wenn ich mir meinen Bart rasieren würde.“ Dort lernte er unerwartet die charmante Katsuko Yabuki kennen und verliebte sich Hals über Kopf in sie. Nach einer „Fernbeziehung per Post“ heirateten sie schließlich und Katsuko zog zu Franz nach Leitershofen. Katsuko könnte die Integration in der neuen Heimat nicht besser vermitteln, als wenn sie zum Stadtberger Stadtfest im Dirndl kommt und am nächsten Tag den interessierten Besuchern das Origamifalten beibringt.
Das internationale Paar hat zwei erwachsene Söhne. 

Lokalpolitik für die Stadtberger Bürgerinnen und Bürger

Als Leitershofen eine selbständige Gemeinde war, war Franz Schmid Mitglied des Gemeinderats. Er engagierte sich in verschiedenen Vereinen, wie z. B. dem „Verein für Gartenbau und Landespflege“.

Vor allem pflegten er und Katsuko die Städtefreundschaft mit Fukushima, empfingen viele Delegationen aus Fukushima in Stadtbergen und reisten oft als Stadtberger Vertreter nach Fukushima. Die beiden waren „das Gesicht“ und die wichtigsten Akteure, als die Stadt Stadtbergen anlässlich des Atomunglücks von Fukushima in unserer Region einen sehr erfolgreichen Spendenaufruf für Projekte in der Partnerprovinz durchführte.

Franz Schmid – vielseitig in der Seniorenarbeit

Nach seiner Verrentung wollte Franz Schmid sich intensiver für die Stadtberger Mitbürgerinnen und Mitbürger engagieren. Er stürzte sich in die Seniorenarbeit Stadtbergens. Seit 2012 ist er ein unentbehrliches Mitglied des Seniorenbeirats. Als Organisator verschiedenster Veranstaltungen des Seniorenbeirats – so z.B Seniorenwanderungen gemeinsam mit dem TSV Leitershofen, Gesangs- und Tanzveranstaltungen und als Bäcker der Kuchen für die Veranstaltungen – leistet er ganz wichtigen Service für die älteren Stadtberger Bürgerinnen und Bürger.

In der SPD engagiert sich Franz Schmid seit vielen Jahren als Vorsitzender des Ortsvereins Leitershofen. Seine verbindliche Bereitschaft überall anzupacken, ohne sich immer in den Vordergrund zu drängen, trägt wesentlich zu einem gedeihlichen Miteinander in Stadtbergen bei.

Franz Schmid kandidiert auf Platz 22 der Liste 5 – SPD – für den Stadtrat. Belohnen Sie seinen Einsatz mit drei Stimmen und einem Kreuz bei Liste 5 – SPD!

 

Unser Stadtratskandidat Helmut Jung: Liste 5 Platz 24

Helmut Jung (Platz 21 auf Liste 5 SPD für die Stadtratswahl)

Helmut Jung hat einen beachtlichen Werdegang vorzuweisen – persönlich, aber auch was seinen Dienst an der Allgemeinheit betriff:

Im Jahr 1955 geboren hat er zunächst eine Ausbildung als Maurer abschlossen. Den Dienst an seinen Mitbürgern begann er schon früh in Stadtbergen: Bei der Arbeiterwohlfahrt  Schwaben, in Stadtbergen, absolvierte er seinen Zivildienst. Nachdem er zunächst seinen erlernten Beruf ausführte, verlegte er bald seine Tätigkeit auch auf gesellschaftliche Belange. Er wurde aktiv in der Industriegewerkschaft IG BAU. In Landshut wurde er Gewerkschaftssekretär und wechselte schließlich zum gewerkschaftlichen Dachverband, dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB). 1990 führte es ihn in die Region Augsburg – und Stadtbergen – zurück, wo er als Kreisvorsitzender des DGB auch einen beachtlichen Verantwortungsbereich für mehr als 100.000 Mitglieder übernahm. Zu einer solchen Position gehören eine Menge gesellschaftlich wichtiger Funktionen: Er war Mitglied des Verwaltungsrats der AOK Bayern und trug damit auch Mitverantwortung für viele Krankenversicherte unserer Region. Als Mitglied im Verwaltungsrat der Arbeitsagentur Augsburg und der Vertreterversammlung der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Schwaben vertrat er auch hinsichtlich von Arbeitsmarkt- und Rentenproblemen die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Trotz seines vollen Berufslebens war Helmut Jung stets bereit Aufgaben im Interesse anderer zu übernehmen – auch dann, wenn sie nicht immer Selbstläufer mit garantiertem Erfolg waren. So war er bereit auf dem traditionell nicht sehr aussichtsreichen SPD-Listenplatz von Augsburg Land für die Bundestagswahl 2005 zu kandidieren.

Auch wenn sich die Gewerkschaften für Arbeitnehmerinteressen einsetzen, so kann sich ein führender Gewerkschaftsfunktionär selbst nicht auf eine 38,5-Stunden-Arbeitswoche zurückziehen. Als Helmut Jung nunmehr 2017 in seinen wohlverdienten Ruhestand ging, konnte der Familienvater endlich mehr Zeit mit seiner Frau, dem Sohn, der Tochter und seinem Enkel verbringen. (Schmunzelnd meint er, er könne nun seine Frau auch richtig nerven, wofür er früher gar keine Zeit hatte!) Er genießt die Vorzüge seiner lebens- und liebenswerten Heimatgemeinde, indem er nun auch öfters in den westlichen Wäldern joggen kann.

Aber natürlich gibt jemand wie Helmut Jung den Dienst am Gemeinwesen nicht ganz auf. Helmut Jung ist z.B. Vorstand des Fördervereins des Textilmuseums. Und als es darum ging der Stadt Stadtbergen zu dienen, so ließ sich Helmut Jung auch überreden für den Stadtrat zu kandidieren. „Ich bin bereit das zu tun, weil ich überzeugt bin, dass die Demokratie Demokraten braucht!“ fasst seine Überzeugung zusammen. Er will auch seine Heimatgemeinde „natürlich . nah . dran“ – und lebenswert erhalten. Helmut Jung kandidiert dafür auf dem letzten Listenplatz (Nr. 24) der Liste 5-SPD. Machen Sie dort Ihr Kreuz, um engagierte Demokraten im Dienst Stadtbergens zu unterstützen.

 

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06.03.2020, 08:00 Uhr - 09:00 Uhr Informationsstand

13.03.2020, 16:00 Uhr - 17:30 Uhr Gesprächsmöglichkeit auf einem Informationsstand

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Fahrweg grob: Von Stadtbergen über Neusäß-Steppach nach Alt-Neusäß, Neusäß-Täfertingen, Hirblinge …

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Stadtrat und Rathaus

Die SPD Fraktion hat sich in der Vergangenheit immer wieder für eine transparente und zeitnahe Informationspolitik ausgesprochen. Wir wollen den (interessierten) Bürger über aktuelle Sachverhalte im Stadtrat und den Ausschüssen informieren. Aus diesem Grund haben wir auch den Antrag auf ein digitales Amtsblatt mit einer Newsletterfunktion gestellt. Leider wurde Antrag nicht 1:1 umgesetzt, weil es angeblich im vorhandenen Softwarewerkzeug nicht geht.

Was wollen wir stattdessen tun:

Wir werden zeitnah die Tagesordnung einstellen, in einem weiteren Abschnitt unsere Redebeiträge und in einem weiteren Abschnitt für uns wichtige Sachverhalte. Welche Meinung haben Sie dazu? Bitte schreiben Sie uns an unter info@spd-stadtbergen.de oder rufen uns an unter 0151 11037725.

vielen Dank.

Roland Mair
Fraktionsvorsitzender

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