2098 Stadtbergen haben sich für ein Bürgerbegehren gegen die Planungen zu einem Gewerbegebiet südlich der B300 ausgesprochen.
2098 Stadtbergen haben sich für ein Bürgerbegehren gegen die Planungen zu einem Gewerbegebiet südlich der B300 ausgesprochen.
Der Bürgermeister von Stadtbergen Paulus Metz outete sich als Mitglied der Aktionsgemeinschaft „Mehr Demokratie e.V“ und unterstützt die Beteiligung der Bürger an kommunal- und landespolitischen Themen. Welche Auswirkungen das Bürgerbegehren auf die Entwicklung von Stadtbergen haben kann, das ist aktuell unklar. Eindeutig ist es jedoch für die Initiatoren der Bürgerinitiative „Natürlich – nah – dran“, es wird einen zunehmenden Schleichverkehr in allen vier Ortsteilen geben, zusätzliche Flächenversiegelung auf über 200.000 Quadratmeter bedeutet auch ein Baustein für mehr Umweltzerstörung und zusätzliche Klimaveränderungen. Weiterhin wird es zu Arbeitsplatzverlagerungen kommen und es werden keine neuen Arbeitsplätze entstehen, es entsteht ein zusätzlicher Konkurrenzkampf zwischen den Gemeinden. Stadtbergen verliert mit einen neuen Gewerbegebiet an Attraktivität und Natur. „Das Gesicht von Stadtbergen wandelt sich, von einer attraktiven grünen Stadt mit einem hohen Erholungswert zu einem Gewerbestandort“. Stadtbergen verliert sein Gesicht und wird zu einer gesichtslosen, austauschbaren Kommune“, unterstreicht der SPD Fraktionsvorsitzende Roland Mair.
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