„Auf den Bürgermeister kommt es an!“

Veröffentlicht am 27.07.2017 in Familie

Da sind sich die beiden Landtagsabgeordneten und frauenpolitischen Sprecherinnen der SPD-Fraktion, Dr. Simone Strohmayr aus Stadtbergen und Ruth Müller aus Pfeffenhausen bei Landshut einig: gerade in sozialdemokratisch regierten Kommunen wird besonders viel für die Familien getan. Auf ihrer frauenpolitischen Sommerreise durch den Freistaat machten die beiden Landespolitikerinnen in Strohmayr´s Heimatstadt Stadtbergen halt um mit dem Bürgermeisterkandidaten der SPD, Matti Müller über die anstehenden Aufgaben einer zukunftsgerichteten Familienpolitik in den Kommunen zu diskutieren.

Im gut besetzten Café Sonnenbogen machte Müller, selbst verheiratet und Vater zweier Kinder, deutlich, dass er unter einer familienfreundlichen Kommune ein ganzheitliches Herangehen an die Förderung aller Generationen verstehe. Insbesondere die Zusammenführung der Generationen sowie die Sicherung des „Schatzes der Lebenserfahrungen“ der älteren Generation zum Wohle aller in der Stadt, hat sich Müller für seine angestrebte Tätigkeit als Bürgermeister von Stadtbergen vorgenommen. „Es wäre wirklich unverantwortlich, wenn wir nicht auf unsere Bürgerinnen und Bürger und deren Wissen, wie sie es über Jahrzehnte angesammelt haben hören würden,“ ist sich Müller sicher. Aber auch die Beispiele an erfolgreichen familienfreundlichen Errungenschaften aus anderen Kommunen, wie sie die niederbayerische Landtagsabgeordnete Ruth Müller vorstellte sind laut Matti Müller „gutes Rüstzeug für die kommenden Jahre um auch hier Stadtbergen auf eine gute Spur zu bringen.“ Sowohl Ruth Müller als auch Dr. Simone Strohmayr sind sich aufgrund ihrer jahrelangen Zusammenarbeit im Landtag mit dem SPD-Kandidaten sicher, dass dieser auch im Bereich einer zielführenden und nachhaltigen Familienpolitik für Stadtbergen die erste Wahl ist.

 
 

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Die SPD Fraktion hat sich in der Vergangenheit immer wieder für eine transparente und zeitnahe Informationspolitik ausgesprochen. Wir wollen den (interessierten) Bürger über aktuelle Sachverhalte im Stadtrat und den Ausschüssen informieren. Aus diesem Grund haben wir auch den Antrag auf ein digitales Amtsblatt mit einer Newsletterfunktion gestellt. Leider wurde Antrag nicht 1:1 umgesetzt, weil es angeblich im vorhandenen Softwarewerkzeug nicht geht.

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vielen Dank.

Roland Mair
Fraktionsvorsitzender

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