Wahlprogramm der SPD Stadtbergen für die Kommunalwahl am 16. März 2014

Veröffentlicht am 03.02.2014 in Kommunalpolitik

Unverwechselbar und einmalig legt die SPD ihr Wahlprogramm vor - in diesem Wahlprogramm liegt die fixierte, inhaltliche Positionierung der SPD für die Kommunalwahl 2014 vor. Bitte urteilen Sie selbst.

Wahlprogramm der SPD Stadtbergen für die Kommunalwahl am 16. März 2014

 

  • Die SPD sorgt für Kindergarten- und Kinderkrippenplätze, Sport-und Spielplätze. Uns ist der Ausbau der Ganztagsbetreuung und die Betreuung von Kindern und Jugendlichen in allen Ferien wichtig. Das Jugendzentrum „Inside“ muss gestärkt werden.
  • Der Lärmschutz an der B17 muss endlich vollzogen werden.
  • Die SPD fordert die Beseitigung der Straßenblockade am Ziegelstadel.
  • Die Verkehrssituation im Bereich der Endhaltestelle der Linie 3 (Kreuzung Hagenmähder/Bismarckstr.) muss verbessert werden.
  • Die SPD will Verkehrsberuhigung zum Schutz der schwächeren Verkehrsteilnehmer. Im Brennpunkt stehen Radegundisstraße, Bismarckstraße, Bauernstraße/Leitershofer Straße.
  • Die SPD fordert mehr Radwege oder Angebotsstreifen für Radfahrer und Querungshilfen für Fußgänger an stark befahrenen Straßen.
  • Die SPD unterstützt den Bau der neuen Mehrzweckhalle und fordert eine strikte Kostenkontrolle.
  • Die SPD hält die Einrichtung eines Freiwilligen-Zentrums in Stadtbergen für zwingend notwendig. Es gibt viele, die im Ruhestand noch aktiv sind und anderen helfen wollen.
  • Die SPD steht für Inklusion und ist für Rücksichtnahme auf Behinderte. Erforderlich sind barrierefreie Zugänge zu öffentlichen Gebäuden und eine barrierefreie Ausgestaltung der Bürgersteige. Wir setzen uns seit langem für eine Inklusion behinderter Menschen im Bildungsbereich ein. Der Internet-Auftritt unseres Rathauses ist durch eine Audiofassung für Sehbehinderte zu ergänzen.
  • Die SPD setzt sich für die Erweiterung der mobilen sozialen Dienste ein und wünscht die Beratung von älteren Menschen sowie deren Angehörigen zu verbessern.
  • Die SPD schätzt die Arbeit der ortsansässigen Vereine hoch ein und wird weiterhin die Vereinsförderung beibehalten.
  • Die SPD stellt sich der Verantwortung für zukünftige Generationen und wird sowohl einen Investitionsstau bei wichtigen Investitionen (z.B. Mehrzweckhalle) als auch eine Überschuldung nicht akzeptieren.
  • Die SPD ist für mehr Mitbestimmung der Bürger.  Bürgerversammlungen müssen in Stadtbergen öfters durchgeführt und besser bekannt gemacht werden.
  • Die SPD will, dass in Stadtbergen für geeignete Teilbereiche des städtischen Haushaltes die Bürger mitbestimmen können (Bürgerhaushalt) und hat hierzu einen Antrag gestellt.
  • Die SPD setzt sich für Bürgerfreundlichkeit und Effizienz im Rathaus Stadtbergen ein und fordert bessere Arbeitsbedingungen für die Bediensteten der Stadtverwaltung.
  • Die SPD nimmt die Interessen der örtlichen Klein- und Mittelbetriebe ernst. Für diese sehen wir einen festen Ansprechpartner sowohl in der Verwaltung als auch im Stadtrat vor. Vorwiegend für diese wollen wir in maßvollem Umfang weitere gewerbliche Bauflächen zur Verfügung stellen.Wir setzen uns für eine Reaktivierung des Gewerbevereins ein.
  • Die SPD wendet sich gegen Flächenverbrauch und die übermäßige Zersiedelung der Landschaft. Die bauliche Entwicklung darf unsere landschaftlichen Vorzüge nicht zerstören.
  • Die SPD will die Attraktivität unserer Ortsteile erhöhen und ihren eigenständigen Charakter erhalten. Einen „Siedlungsbrei“ wollen wir vermeiden.
  • Die SPD setzt sich für den von sozialen Wohnungsbau und preisgünstigen Wohnraum ein. Wohnen darf nicht zum unerschwinglichen Luxusgut werden. Die SPD unterstützt energieeffizientes Bauen.
  • Die SPD wird die bestehende kulturelle Vielfalt in Stadtbergen erhalten und weiterentwickeln. Die Einrichtung eines Museums  für die Geschichte Stadtbergens und der anderen Ortsteile, sowie für der Stadt überlassene Kunstgegenstände ist langfristig anzustreben. Weiterhin ist ein Kulturverein zu gründen.
  • Die SPD fordert, unser großes Kapital – die naturnahe Lage mit einem hohen Freizeitwert – nicht in Frage zu stellen. Ökologisch wertvolle Landschaftsteile, wie die Deuringer Heide oder der Weiher beim Ziegelstadel, sind zu erhalten und zu pflegen, Eingriffe in markante landschaftliche Ausprägungen zu vermeiden. Das Orts- und Landschaftsbild darf nicht beeinträchtigt werden.
  • Wir bauen eine Stadt für alle Schichten der Gesellschaft. Besonders liegen uns die Anliegen von Frauen, Familien, Senioren und Jugendlichen am Herzen.
  • Bei allen Entscheidungen im Stadtrat ist auf die Gleichstellung von Frauen und Männern zu achten.
  • Die Arbeit des Ordnungsdienstes muss für die Öffentlichkeit transparenter werden.

 

 
 

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