Wer in Stadtbergen Sport betreibt, der hat zahlreiche Möglichkeiten - mit der neuen Sporthalle haben wir dem Sport auch den Stellenwert gegeben, den er aktuell geniesst. Sport wird in Zeiten von Bewegungsarmut wichtiger.
Falls man nun in die Belegungszeiten der neuen Sporthalle schaut, findet man keine Lücken mehr - es gibt auch keinen Platz mehr für neue Sportarten. Aus diesem Grund hat sich die SPD Gedanken gemacht, wie wir das Dilemma lösen werden.
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Die SPD-Fraktion hat sich mit allem Nachdruck seit vielen Jahren für den Bau der neuen Sporthalle eingesetzt. Zum einen muss diese den Bedarf der Parkschule als Schulsporthalle abdecken, nachdem die baufällige, nicht mehr sanierungsfähige Osterfeldhalle abgerissen werden musste. Zum anderen soll sie den Sportvereinen eine Wirkungsstätte bieten. Außerdem kann die Halle auch für andere Zwecke verwendet werden. So wurde während der Bombenentschärfung in Stadtbergen eine Notunterbringung für die Evakuierten geboten. Die Ausgestaltung erlaubt es uns auch für überörtliche Sportveranstaltungen – oft auch im Rahmen entgeltlicher Vermietung – Raum zu bieten. Gegenüber den Bedenkenträgern, die den Hallenbau für überflüssig, überzogen oder zu teuer hielten, hatte die SPD-Fraktion schon vor der Fertigstellung der Halle vorausgesagt, dass die Kapazitäten der neuen Halle schon bald mehr als ausgelastet sein würden. Diese Vorhersage hat sich als richtig erwiesen. Deshalb setzen wir uns dafür ein in unmittelbarer Nähe zwischen Schule und Sporthalle eine weitere Halle zu errichten. Dieser Standort wäre optimal für die Schule und die Kindertagesstätten in ihrem Umkreis. Außerdem könnte ein erweitertes Angebot – auch für die BürgerInnen der anderen Ortsteile – geschaffen werden.