SPD Fraktion unterstützt die Einrichtung eines Behindertenbeauftragten

Veröffentlicht am 05.10.2014 in Kommunalpolitik

Die SPD Fraktion stimmt der Einrichtung eines Behindertenbeauftragten zu.

Der SPD Fraktion ist es wichtig, dass bei der Auswahl des Behindertenbeauftragten neben den Parteien auch die Vereine und Organisationen befragt werden, die mit der Integration von Behinderten zum tun haben. Welche Meinung hat der Seniorenrat, die Arbeiterwohlfahrt, der Vdk und der Vitalsportverein zur Einrichtung eines Behindertenbeirats und zur Auswahl geäußert. Unterm Strich wird die SPD Fraktion ein Konzept vorlegen, dass den Bedarf von geh-, seh- und hörbehinderten Menschen berücksichtigt.

Es sollte der Arbeitsbereich, die Verantwortlichkeiten, die Entlohnung und die Zeitdauer festgelegt werden, dass kann im verantwortlichen Ausschuss passieren. Aufgabenschwerpunkte  der  Arbeit  eines  kommunalen  Behindertenbeauftragten sind:  die  individuelle  Beratung  von  Menschen  mit  Behinderung  und  deren Angehörigen;  die  Beratung  von  Institutionen  und  die  Koordination  der  Angebote vor  Ort;  die  Mitwirkung  im  Rahmen  der  kommunalen  Behindertenplanung;  die Mitwirkung in öffentlichen Gremien; Öffentlichkeitsarbeit und Fortbildung. Man kann noch viele weitere Sachverhalte anführen, z.B. hat ein Behindertenbeauftragter im Stadtrat ein Vetorecht u.a. mehr. Die SPD Fraktion sieht mit der Einrichtung ein Signal, dass uns die behinderten Personen wichtig sind und deswegen kann man den Aufgabenbereich auch nachgelagert sehen.

 
 

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