
Stehend von links nach rechts: Hildegard Baierlein, Uwe Holtz, Dr. Ludwig Fink, Joef Wörle, Paul Hirschvogl; vorne sitzend: Reinhilde Merkle
Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung des VdK - OV Stadtbergen -Leitershofen - Deuringen - am 20. März ehrten der Vorsitzende des VdK Uwe Holtz und unser Bürgermeister Dr. Ludwig Fink verdiente Mitglieder für ihre langjährige Zugehörigkeit. Uwe Holtz überreichte Ehrennadeln und Urkunden für 10-jährige, 25- und 30-jährige Mitgliedschaft. Frau Reinhilde Merkle erhielt die Ehrennadel für 30-jährige Mitgliedschaft. Eine ganz besondere Auszeichnung erhielt Herr Josef Wörle aus Leitershofen mit der VdK-Ehrenmedaille für besondere Verdienste, der "Patrona Bavariae-Medaille" und der goldenen Nadel für 60-jährige Mitgliedschaft.
In seiner Jahresansprache berichtete der Vorsitzende Uwe Holtz über die Aktivitäten des VdK, die bei den Mitgliedern zunehmend guten Anklang fänden. Besonders gut seien die drei Tagesfahrten zum Brombachsee, nach Passau und zum Almabtrieb nach Immenstadt angenommen worden. Erfreulich sei auch die steigende Beliebtheit der Kaffeetreffs und der Theaterbesuche. Das passgenaue Angebot und die attraktiven Leistungen des VdK hätten dazu geführt, dass die Mitgliederzahlen im letzten Jahr wieder angestiegen seien. Uwe Holtz gab die neue Leitlinie der Vorstandschaft aus: "Wir werden dafür sorgen, dass sich unsere Mitglieder in unserem Ortsverband wohl fühlen". Dafür sollen in diesem Jahr sehr attraktive Fahrten sorgen. Das Programm kann jederzeit bei Uwe Holtz angefordert werden, der ja auch Vorstandsmitglied im SPD-Ortsverein Stadtbergen ist (Kontaktdaten bei "Über uns" - "Organisation").
Dem positiven Fazit von Uwe Holtz schloss sich der VdK-Kreisvorsitzende Paul Hirschvogl an, der ebenfalls über steigende Mitgliederzahlen auch auf Kreisebene berichtete.
Unser Bürgermeister Dr. Ludwig Fink freut sich über die Aktivitäten des Ortsverbandes und betonte in seiner Ansprache, dass ohne den VdK im Sozialgefüge Stadtbergens sehr viel fehlen würde. Die Stadt Stadtbergen werde auch künftig diesen Ortsverband und die ehrenamtliche Arbeit der Vorstandschaft tatkräftig unterstützen, weil sie ein wichtiger Baustein in der Sozialpolitik vor Ort sei.