HERZLICH WILLKOMMEN BEI DER SPD STADTBERGEN!
Liebe Besucherin, lieber Besucher,
mit unserer Homepage informieren wir unsere Freunde, Mitglieder und Interessierte mit ausführlichen Berichten und zahlreichen Bildern über das Geschehen im Stadtberger Ortsverein. Außerdem wollen wir uns als einen Verein vorstellen, der für das Wohl der Stadt Stadtbergen und seiner Bürgerinnen und Bürger eintritt.
Auf unseren Homepageseiten finden Sie alles aus unserer politischen Arbeit und den gesellschaftlichen Veranstaltungen des Ortsvereins, alle Adressen und Kontaktmöglichkeiten sowie unsere Terminplanungen.
Mit dieser Homepage und unseren Aktivitäten wollen wir allen Mut machen, die für soziale Politik eintreten. Die Mitglieder unseres Ortsvereins kämpfen engagiert für die überörtlichen Ziele unserer Partei: soziale Gerechtigkeit, bessere Bildung, Mindestlöhne, Klimaschutz, Gleichstellung, Toleranz. Derzeit bemühen wir uns, entgegen der Strategie der Bundesregierung, einen noch schnelleren Ausstieg aus der Atomkraft zu forcieren. Unsere Unterschriftenaktion und unsere Stände haben gezeigt, dass auch viele Bewohner unseres Landkreises nicht weiter auf den gefährlichen Atomstrom setzen wollen.
Besonders am Herzen liegt uns der intensive Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern aus Deuringen, Leitershofen, Stadtbergen und dem Virchow-Viertel. Wir wollen Ihre Ansprechpartner vor Ort sein und uns für Ihre Belange engagieren.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Surfen in der virtuellen SPD-Stadtbergen-Welt, danken für Ihr Interesse und freuen uns auf regen Austausch und ein menschliches Miteinander zum Wohle unserer wunderschönen Stadt!
Wir sind nicht hier, um uns vor der Zukunft zu fürchten, wir stehen zusammen, um sie gemeinsam zu gestalten!
Ihr Herbert Woerlein
PS: Über einen Eintrag ins Gästebuch würden wir uns sehr freuen!
Hochintelligent und gleichzeitig witzig und hintersinnig - so präsentierte sich der Kandidat für das Amt des Ministerpräsidenten beim Neujahrsempfang am Sonntag, 15. Januar 2012. Christian Ude beantwortete die Frage, die der CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt aufgeworfen hatte, was denn gewesen wäre, wenn Ude in letzter Zeit am Ruder gewesen wäre und nicht 55 Jahre die CSU.
Man hätte sich - so Ude - schon viel früher von der Atomkraft verabschiedet und nicht erst seit der Katastrophe von Fukushima. Bayern und Deutschland wären dann 10 bis 20 Jahre weiter in der Energiewende, bayerische und deutsche Firmen wären auf dem Weltmarkt führend.
Ude hielt eine Grundsatzrede zur bayerischen Landespolitik der SPD. Die Rede war in die Gegenwart und teilweise schon in die Zukunft gerichtet. Was würde er als Ministerpräsident besser machen als seine jetzigen Kollegen von der Regierungsseite. So verwies Ude im Bereich Bildungspolitik auf die unbedingte Streichung der Studiengebühren, die soziale Ungerechtigkeit bei der Verteilung der Bildungschancen unnötig forcieren. Er ließ aber keinen Zweifel daran, dass das Geld aus anderen Quellen kommen müsse, denn ohne diese Mittel seien die bayerischen Universitäten nicht mehr wettbewerbsfähig. Eine Absage erteilte er schnellen Reformen um der Reformen willen. Was sich bewährt hat, bleibt erhalten. Diese differenzierte Sichtweise der aktuellen Herausforderungen zog sich wie ein roter Faden durch Udes Rede: keine Platitüden, kein Bierzeltgehabe, keine markigen Sprüche in Richtung des politischen Gegners.
Dieser Anspruch auf Übernahme von Verantwortung, der seine Kraft aus dem Gestaltungwillen schöpft und sich nicht in Selbstverliebtheit und Eigenlob erschöpft, kam bei den Augsburger Genossinnen und Genossen und denen, die aus dem Umland ins Rathaus gekommen waren, bestens an. Mit Standing Ovations wurde Ude in die "Nachbargemeinde München" - übrigens ein 'running gag' der gesamten Rede - nach Hause geschickt.
"Hausherr" Stefan Kiefer hatte vorher schon klar gemacht, dass es sowohl in der Landespolitik als auch im Augsburger Rathaus höchste Zeit für einen poliltischen Wechsel sei.
Veröffentlicht am 16.01.2012
Wie fit unsere Genossinnen und Genossen sind, stellten beim diesjährigen Silvesterlauf die vielfach ausgezeichnete Läuferin Barbara Wolf und Kreisvorsitzender Roland Mair unter Beweis. Zusammen mit Angelika Jung absolvierten sie die knapp 10 Kilometer lange Strecke deutlich unter einer Stunde und kamen somit mit dem Hauptfeld ins Ziel.
Es wird an dieser Stelle ausdrücklich dementiert, dass sich für den Lauf 2012 die gesamte Vorstandschaft angemeldet habe. Dass es allen gut tun würde, darüber brauchen wir sicher nicht zu diskutieren.
Wer bei diesem tollen Event dabei sind möchte, meldet sich im Laufe des Jahres bei Barbara Wolf. Die deutsche Meisterin gibt kostenlos Lauftipps und nimmt jeden Lauf-Begeisterten gerne zum Training mit. Also Leute, rafft euch auf!!!
Veröffentlicht am 01.01.2012
Liebe Genossinnen und Genossen,
liebe Sympathisanten unserer Partei,
liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage,
im Namen unserer drei Ortsvereine Deuringen, Leitershofen und Stadtbergen wünsche ich von Herzen Glück, Erfolg und vor allem Gesundheit für das neue Jahr 2012.
"Wenn es die SPD nicht gäbe, sie müsste schleunigst erfunden werden." - Wer mich kennt, weiß, dass dies einer meiner Lieblingssätze ist. Und wieder einmal zeigt sich das nur allzu deutlich. Es braucht in einer Zeit, in der ein ehemaliger Ministerpräsident und jetziger Bundespräsident ohne jedes schlechte Gewissen großzügige Urlaubsgeschenke annimmt und Pressevertreter massiv unter Druck setzt, eine mahnende Stimme, die klipp und klar sagt: "So nicht!"
Für das Jahr 2012 verspreche ich Ihnen, dass wir gemäß unserem Selbstverständnis die Stimme im Besonderen für sozial Schwache und politisch Resignierte erheben werden und Missstände fair und gelassen, aber unmissverständlich und deutlich ansprechen werden.
Dies gilt für bundespolitische Fragen, in erster Linie aber für Themen aus unserer Stadtberger Ortspolitik. Wir werden ein wachsames Auge darauf haben, inwieweit Bürgermeister Paulus Metz seine zahlreichen Wahlversprechungen, die schließlich zu seinem knappen Wahlsieg geführt haben, auch einlöst. Die 100-Tage-Bilanz sieht da eher bescheiden aus.
Also, bleiben Sie uns gewogen, achten Sie auf die Verlässlichkeit und die Qualität der Arbeit derer, die politische Verantwortung für unsere schöne Stadt übernommen haben. Ich wünsche Ihnen und unserer Stadt ein gutes 2012!
Herzlichst
Ihr Herbert Woerlein
Veröffentlicht am 01.01.2012
Über 30 Freundinnen und Freunde, darunter ein gutes Dutzend Parteifreunde, begleiteten unseren Bürgermeister a. D. Ludwig Fink mit Ehefrau Emma und Sohn Gerhard vom 4. bis 6. November 2011 auf ihrer Fahrt nach Olbernhau. Freudiger Anlass war die Verleihung der Ehrenbürgerwürde durch unsere Partnerstadt.
Nach einer Busfahrt durch die herbstliche Oberpfalz mit Mittagspause in Weiden, der Weiterreise durchs Vogtland und Erzgebirge wurden wir abends von Bürgermeister Dr. Laub und den Vorsitzenden des Partnerschaftsvereins herzlich begrüßt. Gemeinsam genossen wir das Abendessen in unserer Pension „Wartburg“ und ließen den Tag in gemütlicher sächsisch-bayerischer Runde ausklingen.
Am Samstag ging die Festveranstaltung zur Verleihung der Ehrenbürgerwürde an unseren Ludwig über die Bühne. Vom „Amadeus Pop Orchester“ aus Zschopau, sechs jungen Musikerinnen in Barockkostümen wurde sie feierlich und gekonnt umrahmt. Dr. Laub begründete in seiner Laudatio den einstimmigen Beschluss des Olbernhauer Stadtrates Dr. Fink die Ehrenbürgerwürde zu verleihen mit dessen Verdiensten um die Städtefreundschaft und seiner herausragenden Rolle bei der Gründung und Ausgestaltung der Partnerschaft, nachdem er die politische Laufbahn des neuen und ersten Ehrenbürgers der Stadt Olbernhau skizziert hatte. „Dr. Ludwig Fink hat die Freundschaft zwischen Stadtbergen und Olbernhau gefördert und intensiviert. Er war Begleiter, Träger und Inspirator dieser Partnerschaft.“ heißt es in der Urkunde, die dem Ehrenbürger anschließend von Dr. Laub überreicht wurde.
Veröffentlicht am 07.12.2011
"Lasst uns froh und munter sein" sangen die Kinder bei der traditionellen Nikolausfeier in Deuringen - drei Tage früher als die Kinder im Umland. Bei überwiegend trockenem Wetter stimmten die "Leitershofer" mit Weihnachtsliedern ein. Bewährt der Auftritt von Karl Pösl, der als gelernter Pädagoge einfach weiß, wie man für die Kinder die Spannung steigert. Bemerkenswert war auch der Leseauftritt von Robin, der erneut überzeugen konnte und ein für allemal mit dem Klischee aufräumte, Buben könnten nicht gut vorlesen. Dann war es soweit: Eindrucksvoll der Auftritt des Heiligen Nikolaus, der mit Knecht Ruprecht sich auf den Weg nach Deuringen gemacht hatte.
Veröffentlicht am 05.12.2011
Unter
Bundesparteitag der SPD in Berlin
gibt es die wichtigsten Zusammenfassungen vom Bundesparteitag in Berlin, der am 6. Dezember 2011 zu Ende ging.
Wer Helmut Schmidts Rede vom 4. Dezember nicht live mitverfolgt hat, sollte dies schnellstmöglich nachholen ;-)
Veröffentlicht am 05.12.2011
Nach der Enttäuschung über die denkbar knappe Niederlage unseres Bürgermeisterkandidaten Herbert Woerlein hat die SPD seit dem 14. Oktober 2011 wieder Grund zur Freude. Mit 12 zu 11 Stimmen in der Stichwahl setzte sich die erfahrene Politikerin und langjährige Stadträtin gegen die CSU-Kandidatin Carolina Trautner durch.
Noch am Abend der Stichwahl am 9. Oktober 2011 hatte der frisch gebackene Bürgermeister Paulus Metz in seiner improvisierten Kurzansprache nach der Wahl vollmundig versprochen, er wolle alle politischen Kräfte einbinden.
Umso erstaunter waren die Mitglieder der SPD-Fraktion, als vier Tage später dann Carolina Trautner nach dem Willen der CSU hätte 2. Bürgermeisterin werden sollen. In seiner Ansprache an den Stadtrat betonte Fraktionsvorsitzender Herbert Woerlein, dass sich 48,75 % der Stadtberger Wähler einen SPD-Bürgermeister gewünscht hätten. Das bedeute, dass dieser Anteil selbstredend mit ihm als Zweitem Bürgermeister einverstanden wäre. Da es die Aufgabe des Stadtrats sei, den Willen der Bevölkerung zu vertreten, so wäre seine Wahl eigentlich naheliegend. Woerlein machte keinen Hehl daraus, dass er dieses Amt gerne übernommen hätte.
Veröffentlicht am 28.10.2011
Lieber Genossinnen und Genossen,
liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Stadtbergen mit Virchowviertel, Leitershofen und Deuringen,
ich bedanke mich ganz herzlich für Ihr Vertrauen und Ihre Stimmen bei der Stichwahl. Leider hat es nicht gereicht, dennoch verspreche ich Ihnen, dass die SPD-Stadtratsfraktion, die SPD-Ortsvereine und natürlich auch ich mich persönlich weiterhin mit voller Kraft für das Wohl unserer schönen Stadt einsetzen werden.
Mit herzlichen Grüßen
Ihr/euer Herbert Woerlein
Veröffentlicht am 25.09.2011
Wir gratulieren Klaus Wowereit zu seinem dritten Wahlerfolg in Serie. Die Menschen in Berlin spüren, dass ein Mann mit Herz und Charme am ehesten diese pulsierende Stadt der Vielfalt führen kann. Die SPD bleibt stärkste Kraft und kann nun bestimmen, mit wem sie am ehesten ihre sozialdemokratischen Ideale verwirklichen kann.
Die SPD-Ortsvereine Stadtbergen und Deuringen gratulieren den Genossinnen und Genossen in Berlin zu diesem Wahlsieg und hoffen, dass sie den Siegeszug der SPD am kommenden Wochenende in Bayerns jüngster Stadt fortsetzen können. Ach ja, und der Kandidat beginnt übrigens auch mit "W" ...
Veröffentlicht am 18.09.2011
Eigentlich standen bei der Stadtteilveranstaltung für Deuringen im Pfarrheim St. Gabriel am 6. September die Themen „Stadtbergen, die ökologische und gesunde Stadt“ sowie „Zukunft für Jung und Alt“ auf dem Programm. Auch erläuterte Woerlein im Laufe des Abends seine Visionen hierzu und gab Beispiele für geplante Maßnahmen, doch begann der Abend mit dem Tagesthema, über das die AZ am selben Tag ausführlich berichtet hatte: BOS (Kurzfassung für „Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben in Bayern“).
Stadtverwaltung und der amtierende Bürgermeister hatten sich zu Recht über Zeitdruck und mangelnde Informationspolitik beklagt. Vertreter der Projektgruppe Diginet im Bayerischen Innenministerium hätten diese Vorwürfe zurückgewiesen.
Woerlein bezog in dieser Sache klar Stellung. Er stellte fest, dass für ihn eine Montage der geplanten Antennen nicht in Frage komme, bevor nicht alle Fakten auf dem Tisch lägen. Bis zur Sitzung des Umwelt- und Verkehrsausschusses am 15. September erwarte er, dass Diginet dem Ausschuss konkrete Emissionswerte vorlege. Werde der Stadtberger Wert nicht überschritten, würden er und die Ausschussmitglieder der SPD dem Stadtrat empfehlen, der Montage zuzustimmen. Seien die Werte höher, müsse über einen anderen Standort verhandelt werden.
Abschließend betonte Woerlein, dass die Sache des Behördenfunks an sich ja zu unterstützen sei. Wenn über Digitalfunk ein zusammenhängendes Funknetz entstehe, über das Polizei, Rettungskräfte und Feuerwehr ihre Kräfte bündeln könnten, dann sei das eine begrüßenswerte technische Neuerung zum Wohle der Bürger in einer Notlage.
Veröffentlicht am 11.09.2011