HERZLICH WILLKOMMEN BEI DER SPD STADTBERGEN!
Liebe Besucherin, lieber Besucher,
mit unserer Homepage informieren wir unsere Freunde, Mitglieder und Interessierte mit ausführlichen Berichten und zahlreichen Bildern über das Geschehen im Stadtberger Ortsverein. Außerdem wollen wir uns als einen Verein vorstellen, der für das Wohl der Stadt Stadtbergen und seiner Bürgerinnen und Bürger eintritt.
Auf unseren Homepageseiten finden Sie alles aus unserer politischen Arbeit und den gesellschaftlichen Veranstaltungen des Ortsvereins, alle Adressen und Kontaktmöglichkeiten sowie unsere Terminplanungen.
Mit dieser Homepage und unseren Aktivitäten wollen wir allen Mut machen, die für soziale Politik eintreten. Die Mitglieder unseres Ortsvereins kämpfen engagiert für die überörtlichen Ziele unserer Partei: soziale Gerechtigkeit, bessere Bildung, Mindestlöhne, Klimaschutz, Gleichstellung, Toleranz. Derzeit bemühen wir uns, entgegen der Strategie der Bundesregierung, einen noch schnelleren Ausstieg aus der Atomkraft zu forcieren. Unsere Unterschriftenaktion und unsere Stände haben gezeigt, dass auch viele Bewohner unseres Landkreises nicht weiter auf den gefährlichen Atomstrom setzen wollen.
Besonders am Herzen liegt uns der intensive Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern aus Deuringen, Leitershofen, Stadtbergen und dem Virchow-Viertel. Wir wollen Ihre Ansprechpartner vor Ort sein und uns für Ihre Belange engagieren.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Surfen in der virtuellen SPD-Stadtbergen-Welt, danken für Ihr Interesse und freuen uns auf regen Austausch und ein menschliches Miteinander zum Wohle unserer wunderschönen Stadt!
Wir sind nicht hier, um uns vor der Zukunft zu fürchten, wir stehen zusammen, um sie gemeinsam zu gestalten!
Ihr Herbert Woerlein
PS: Über einen Eintrag ins Gästebuch würden wir uns sehr freuen!
Liebe Genossinnen und Genossen!
Heute ist das große SPD-Treffen auf dem Stadtfest! Ab 11:00 Uhr treffen sich alle SPD-ler (Stadträte, Mitglieder der drei Ortsvereine, Interessierte) im Festzelt. Wichtig: Nehmt eure Partner mit, die müssen ohnehin viel zu oft auf euch verzichten.
Noch ein Tipp: Im Stadtberger Boten ist ein Partnergutschein enthalten (NEIN: kein Gutschein für einen Partner eurer Wahl, sondern ihr esst zu zweit und zahlt nur einmal). Der Gutschein gilt von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr.
Wir sehen uns!
Veröffentlicht am 19.05.2012
Herzlichen Glückwunsch an Hannelore Kraft und die Genossinnen und Genossen, die ihren Sieg mit ihr vorbereitet und erarbeitet haben. Mit 39 % liegt die SPD circa 13 Prozentpunkte vor der CDU. gleichzeitig kommt das Rot-Grün-Bündnis über 50 % - klarer kann der Wähler einen Regierungsauftrag nicht formulieren.
Unsere Mitglieder der drei Ortsvereine Deuringen, Leitershofen und Stadtbergen waren sich heute nach dem Festgottesdienst zum Stadtfestauftakt einig: Ein klares Signal für die Bundestags- und Landtagswahlen im Herbst 2013!
Veröffentlicht am 13.05.2012
Am Nachmittag des 20. April 2012 nahmen Familie, Freunde, Nachbarn und politische Weggefährten Abschied von Anna Barbara Liebknecht, der ältesten Sozialdemokratin im Ortsverein Stadtbergen. Ihre beiden Söhne sorgten für eine sehr individuelle und stilvolle Trauerfeier.
Unser ehemaliger Bürgermeister Dr. Ludwig Fink sprach für die SPD Stadtbergen:
Liebe Familie Liebknecht,
sehr geehrte Trauergemeinde!
Anna Barbara Liebknecht ist tot, ich spreche Ihnen mein aufrichtiges Beileid aus. Ein langes, ein erfülltes Leben ist zu Ende gegangen. Und doch kommt der Tod fast immer zu früh, vor allem der Tod der Mutter und Großmutter.
Ich habe Frau Liebknecht nicht nur beobachten können, wie sie bis ins hohe Alter ausgesprochen kess durch Augsburg radelte, ich habe sie als Bürgermeister auch mehrfach besucht und stets eine freundliche, liebenswerte, hellwache, ältere Dame angetroffen , die sich hochinteressiert am gesellschaftlichen und politischen Leben zeigte. Dieses Interesse galt auch der Kommunalpolitik, der sie sich seit den Zeiten ihres unvergessenen Mannes Dr. Wilhelm Liebknecht, der als Rat in Stadtbergen wirkte, verbunden zeigte.
Sie machte nie einen Hehl aus ihrer politischen Grundüberzeugung, die sozialdemokratisch geprägt war, wobei sie auch kritische Worte finden konnte. Zur SPD ist sie Anfang der 70-er Jahre gestoßen. Sie wusste aus eigenem Erleben, aus eigener Anschauung um die Bedeutung der sozialdemokratischen Grundwerte, um Freiheit, Gerechtigkeit, Solidarität. Deutschland im vorigen Jahrhundert war auch ein Deutschland der Unfreiheit. Gerade in Berlin konnte sie das beobachten, ganz zu schweigen vom nationalsozialistischen Deutschland ihrer Jugendjahre.
Gerechtigkeit lag ihr persönlich sehr am Herzen. Gerechtigkeit im persönlichen Leben, Gerechtigkeit im gesellschaftlichen Leben, Gerechtigkeit im staatlichen Leben. Sie wusste um die Bedeutung der sozialen Gerechtigkeit für die Menschen, sie wusste auch, dass diese Gerechtigkeit keine endliche, einstens abgeschlossene Aufgabe ist, sondern eine immerwährende Aufgabe mit immer neuen Fragen.
Schließlich der Grundwert der Solidarität. Im Gespräch spürte man, dass gerade die Solidarität ihr ein Anliegen war, die Solidarität zwischen Arm und Reich, die Solidarität zwischen Jung und Alt, die Solidarität zwischen Gesunden und Kranken, die Solidarität zwischen Behinderten und Nicht-Behinderten.
Liebe Angehörigen,
sie trauern heute um ihre so liebenswürdige Mutter, Schwiegermutter, Gr0ßmutter. Der Abschied im Diesseits ist endgültig. Dieser Gedanke schmerzt und tut weh. Vielleicht bedeutet es Ihnen eine Linderung zu wissen und zu spüren, dass es in diesen Stunden und Tagen - und darüber hinaus - Menschen gibt, die an Sie denken, die mit Ihnen trauern, die mit Ihnen leiden, die mit Ihnen fühlen.
Der Herr gebe Anna Barbara Liebknecht die ewige Ruhe!
Veröffentlicht am 13.05.2012
Kaum hat unser Fraktionsvorsitzender ein paar Tage Urlaub, schon wieder zieht es ihn an die Nordsee!
Herbert schrieb uns von einem Hotspot auf der Insel Föhr:
"Liebe Freunde in der Fraktion und in den Ortsvereinen! Setzt euch in den Zug nach Hamburg und dann weiter mit der Nordseebahn. Hier auf Föhr ist es zwar windig, aber einfach wunderschön. Gisela und ich sind wieder mit den Rädern unterwegs - herrlich!
Und das Beste: In Wyk erfüllte sich ein Traum: Meine sonst so sparsame Frau kaufte mir doch glatt eine Prinz-Heinrich-Mütze. Fühle mich schon fast wie mein großes Vorbild Helmut Schmidt ;-))"
Veröffentlicht am 10.05.2012
Ortsvereinsvorsitzender Wolfgang Fetzer hatte in die neu eingeweihte Begegnungsstätte der AWO geladen, um verdiente Persönlichkeiten aus dem Ortsverein für 25-, 40-, 50-, 60- und 65-jährige Mitgliedschaft zu ehren.
MdL Dr. Simone Strohmayr bildete die politische Mitte des Abends und berichtete über die aktuelle Landespolitik sowie über Schwerpunktsetzungen im Landtagswahlkampf 2013. Sie motivierte die Festversammlung mit den Worten: "Der Wechsel 2013 ist möglich, aber nur dann, wenn wir alle Kräfte bündeln." Sie dankte in diesem Zusammenhang der SPD Stadtbergen für ihre engagierte Arbeit.
Den musikalischen Rahmen setzten gekonnt die "Schmuttertaler". Sie brachten Sangeskunst vom Feinsten, garantiert schwäbisches und bayerisches Liedgut sowie ein Wiedersehen mit unserem ehemaligen Bürgermeister Dr. Ludwig Fink.
Aus den Händen von Dr. Simone Strohmayr und Wolfgang Fetzer erhielten die Urkunden und Ehrennadeln (in Klammern die Jahre der Mitgliedschaft bei der SPD):
Johanna Stummer (65), Marianne Thumser-Vogler (60) , Kurt Winkelhöfer (60), Hans Gert Kraus (40) und Oliver Wolf (25 - vertreten durch seine Mutter).
Verhindert waren: Werner Lämmle (50), Elfriede Fink (40) sowie Rolf und Uschi Dittrich (25).
Da Marianne Thumser-Vogler früher im Ortsverein Selb tätig war, reiste eigens der dortige Ortsvorsitzende und Bürgermeisterkandidat Rudi Kirschneck an, um eine sehr persönliche und wertschätzende Laudatio zu halten.
Das Redaktionsteam gratuliert allen Jubilaren sehr herzlich.
Veröffentlicht am 01.04.2012
In einer eigenen Pressemitteilung hat die Stadtratsfraktion die jüngsten Verleumdungen der Grünen kommentiert. Es ist unerklärlich, warum ein Johannes Münch ohne jeden realen Anhaltspunkt Unwahrheiten verbreitet - die SPD hätte für den ehemaligen Bürgermeister Dr. Ludwig Fink einen Ehrensold gefordert - und dann noch in der Nachbereitung dieser Entgleisung beleidigende und ehrabschneidende Vorwürfe gegenüber Dr. Fink und der SPD äußere. Warum ein Paul Reisbacher, der jahrelang eng und vertrauensvoll mit Fink zusammengearbeitet hat, dann schließlich auch noch wider besseres Wissen in diese Misstöne mit einstimmt, bleibt sein Geheimnis.
Hier die Pressemitteilung im Wortlaut:
Die SPD-Fraktion im Stadtberger Rathaus missbilligt das Verhalten des Vorsitzenden der Fraktion Grüne/Thum Johannes Münch auf schärfste. Bereits vor dem Rückzug von Bürgermeister Dr. Ludwig Fink hat er versucht, mit Halbwissen und Gerüchten Kommunalpolitik zu betreiben. Auch bei dem Sachverhalt der Verleihung der Ehrenbürgerwürde an Dr. Ludwig Fink vermischt er Unwissen mit destruktiven Vorschlägen.
Der Fraktionsvorsitzende Herbert Woerlein unterstellt Münch Absicht, um die jahrzehntelangen Leistungen von Dr. Ludwig Fink abzuwerten. Auch in diesem Fall hat Johannes Münch mit einer unüberlegten Pressemitteilung versucht, im Kielwasser allgemeiner Politikverdrossenheit auf kommunaler Ebene mitzuschwimmen, wenngleich der leicht durchschaubare Versuch, eine Parallele zwischen Wulff und Dr. Fink herzustellen, einfach nur kläglich und dem Vertrauensverhältnis zwischen Bevölkerung und Stadtrat abträglich ist.
Die SPD-Fraktion steht einer Verleihung der Ehrenbürgerwürde an den ehemaligen Bürgermeister positiv gegenüber - die Leistungen in den vergangenen 19 Jahren als erster Bürgermeister, zuvor zwei Jahre als 2. Bürgermeister und über zehn Jahre als Gemeinderat, können sich durchaus sehen lassen und stehen für ein erfolgreiches Gestalten der Kommunalpolitik in Stadtbergen. Stellvertretender Fraktionsvorsitzender Roland Mair unterstreicht, dass die Verleihung im Einklang mit allen Fraktionen beantragt werden solle. So sei die SPD-Fraktion mit der CSU und dem Bürgermeister bereits seit langem im Gespräch. Gespräche mit Pro Stadtbergen und den nicht im Stadtrat vertretenen Freien Wähler stünden noch an. Durch Münchs aggressives und destruktives Vorgehen hätten sich Gespräche mit dessen Fraktion bedauerlicherweise schon von selbst erledigt.
Nach unserer Auffassung ist eine Politshow hier fehl am Platze. Wir sind uns sicher, dass die Bürgerinnen und Bürger aus Deuringen, Leitershofen, dem Virchowviertel und Stadtbergen dies richtig einzuordnen wissen.
Veröffentlicht am 22.03.2012
Das wissen wir noch aus dem Sozialkundeunterricht: Der erste Mann, die erste Frau im Staat, der Bundespräsident bzw. die Bundespräsidentin wird von der Bundesversammlung gewählt. Zu den 1240 Delegierten der Bundesversammlung gehörte unsere Simone, ihre Stimme war eine von 991, mit denen Joachim Gauck zum Bundespräsidenten gewählt wurde. Auf die Kandidatin der Linken Beate Klarsfeld entfielen 126 und auf Olaf Rose 3 Stimmen. 108 Delegierte enthielten sich der Stimme.
Die Freude bei den Sozialdemokraten ist groß, dass der von ihnen vorgeschlagene Kandidat bereits im ersten Wahlgang mit einem passablen Ergebnis gewählt worden ist. Lediglich die Zahl der Enthaltungen war höher als erwartet, ansonsten herrscht allgemeine Zufriedenheit mit Gaucks Ergebnis.
Aber auch kritische Stimmen sind zu hören: So wird immer wieder bezweifelt, ob Joachim Gauck auch tatsächlich sozialdemokratische Ziele unterstützen wird.
Wir alle haben uns einen Bundespräsidenten mit Profil gewünscht. Jetzt sollten wir dem frisch gewählten Joachim Gauck auch die Zeit lassen, ein solches Profil zu entwickeln.
Veröffentlicht am 18.03.2012
Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage,
es ist traurig, aber wahr. Da arbeitet man ein Leben lang und steht trotzdem mittellos da. Gerade Frauen sind davon häufig betroffen - auch in Bayern. Ihr Armutsrisiko ist gegenüber Männern um ein Viertel erhöht. Doch um die Statistik geht es nicht. Wer Frauenarmut im Freistaat wirklich zurückdrängen will, darf nicht teure Studien in Auftrag geben, die nur bestätigen, was schon hundertfach vorher beschrieben wurde! Im Kampf gegen die Armut müssen wir reich an effektiven Handlungen werden. Mit einem Zuckerchen wie dem Betreuungsgeld ist den Frauen nicht geholfen. Viel nützlicher wäre es doch, dieses Geld zum Beispiel in den Ausbau der Kinderbetreuung zu investieren. und endlich dafür zu sorgen, dass Frauen für die gleiche Arbeit auch den gleichen Lohn wie Männer erhalten. Helfen Sie mit!
Ihre Simone Strohmayr
Frauenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Kreisrätin und Stadträtin der Stadt Stadtbergen
Mehr Informationen unter: www.simone-strohmayr.de
Kontakt: info(at)simone-strohmayr.de
Veröffentlicht am 08.03.2012
Eigentlich war bei TOP 1 "Verabschiedung des Haushalts" der Stadtratssitzung vom 1. März "business as usual". Herbert Woerlein hielt seine mit der Fraktion bis ins Detail abgestimmte Haushaltsrede, durchaus mit kritischen Untertönen, aber vom Stil her doch eher "versöhnlich-kooperativ".
Nachdem alle Fraktionsvorsitzenden ihre Rede gehalten hatten, meldete sich zur allgemeinen Überraschung Roland Mair zu Wort und rügte seinen Fraktionschef. Er könne nicht verstehen, wie es einem gelernten Lehrer hätte passieren können, beim Bürgermeister die Note zu vergessen. Er wolle dies nachholen: Sein "mangelhaft" mit schlechter Tendenz begründete Roland Mair vor allem mit den nicht gemachten Hausaufgaben. Auch wenn der Anfang als Bürgermeister schwer sei, so sei die bisherige Bilanz doch sehr enttäuschend.
Wörtlich sagte Roland Mair:
"Sehr geehrter Herr Metz,
nach meinem Fraktionsvorsitzenden Herbert Woerlein habe ich einige Ergänzungen. Ich will mich bei meinem Fraktionsvorsitzenden Herbert Woerlein für den konstruktiven Input bedanken. Die SPD-Fraktion arbeitet konstruktiv mit Ihnen zusammen, heute bei der Verabschiedung des Haushaltes aber auch in anderen Sachverhalten.
Als aktiver Lehrer hat Herr Woerlein allerdings etwas ganz Wichtiges vergessen - Ihnen eine Note zu geben:
Die gebe ich Ihnen:
Ich gebe Ihnen ein "mangelhaft" mit Neigung zu "ungenügend".
Ich begründe es auch: Der Schüler mühte sich im Fach Haushaltsführung, nur mit Mühe und Not konnte er auf Grund einer Kreditaufnahme und der Reduzierung von 7,4 Mio € auf 1,06 Mio € das Klassenziel erreichen. Für das nächste Jahr wird bei gleicher Leistung die nächste Klasse nicht erreicht.
Sparsame Haushaltsführung bedeutet die Einnahme aus Steuereinnahmen zu sichern und zusätzliches Geld zu beschaffen, entweder mit dem Verkauf von gemeindeeigenen Tafelsilber (z.B. dem aus diesem Gremien heraus geforderten Verkauf der Grundstücke im Fryar Circle, dort sind acht Millionen vergraben) oder aus dem Kreishaushalt.
So wohl das eine - der Verkauf der Grundstücke - läuft schleppend, bei der anderen Einnahmequelle werden Sie von ihrem Parteifreund und Landrat Martin Sailer schmerzlich im Stich gelassen:
Die unterlassene Finanzierung der Ampelanlage in Leitershofen war erst der Anfang, die Absage an den Kreisverkehr bei der Panzerstraße ist gefolgt, 3, 4. und 5. Teil werden in regelmäßiger Reihenfolge kommen - Armes Stadtbergen.
... und was mich ganz besonders ärgert - die Kreisstraße gehört dem Landkreis Augsburg und nicht uns. Das ist ungefähr so, wie wenn das Auto des Nachbarn reparaturbedürftig ist, und ich bezahle ihm die Reparatur.
Wenn man Geld einsparen wollte, dann hätte ich zwei Vorschläge
1. Vorschlag: Kauf der Kleingartenanlage in Leitershofen - ein Schnäppchen, wie es bezeichnet wird. Warum muss eine Stadt eine Kleingartenanlage kaufen - in Stadtbergen versucht der Kleingartenverein seit Jahren seine Anlage selbst zu kaufen.
2. Vorschlag: Eine Stiftung kauft ein Grundstück in Stadtbergen, auf dem seit Jahrzehnten ein rühriger Bogenschützenverein wertvolle Jugendarbeit verrichtet - die Stadt wird gezwungen Ersatzmöglichkeiten zu schaffen - das kostet uns dann auch weitere 600.000 Euro - da frage ich mich schon, ob es nicht andere Möglichkeiten gegeben hätte.
Wenn ich auf meinen Vergleich vom Anfang zurück komme, der Bewertung mit Schulnoten. ´
Herr Metz hat die Schule gewechselt - vom Gebäudemanagement der Telekom in eine ausgezeichnete Führungsposition - er ist heute Bürgermeister von Stadtbergen. Dass sich Bürgermeister am Anfang schwer tun, ist ganz normal, ich hoffe nur, dass es schnell besser wird. Als Stadtrat bin ich dem Wohle der Bürger verpflichtet und ich werde meinen Teil leisten - Herr Metz, als Bürgermeister, leisten Sie auch ihren Teil.
Vielen Dank."
Ach ja, so ganz nebenbei: Natürlich stimmte die SPD der Verabschiedung des Haushalts zu. Schließlich will man ja einen armen Schüler mit so schlechten Noten unterstützen ;-)
Hier geht es zur offiziellen Haushaltsrede der SPD Stadtratsfraktion ...
Veröffentlicht am 02.03.2012
Am Freitag, 24. Februar 2012 legten die Vorstandsmitglieder der drei Ortsvereine in der Waldgaststätte Deuringen die Arbeitsschwerpunkte für das Jahr 2012 fest.
Der Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Herbert Woerlein stimmte mit seinem Referat auf die kommenden Herausforderungen ein. Kreisvorsitzender Roland Mair verwies auf die enormen Anforderungen, die die Wahljahre 2013, 2014 und 2015 bringen werden. Nur mit geschlossenen Reihen und gebündelter Energie könne man dafür sorgen, dass die SPD an Stimmen hinzugewinne. In diesem Zusammenhang informierte Mair über die Ergebnisse der Klausurtagung der Stadtratsfraktion. Barbara Gartzke-Mögele sprach über ihre Erfahrungen als "Neuling" im Stadtrat - ihr Stimmungsbericht und ihre Eindrücke interessierten vor allem die Neumitglieder. Die Ortsvorsitzenden Franz Schmid (Leitershofen), Otto Großmann (Deuringen) und Wolfgang Fetzer (Stadtbergen) wollen in ihren Ortsvereinen gemeinsam überlegen, welche Aktionen vor Ort sinnvoll sind.
Wichtig ist, und darin war man sich einig, dass die geplanten Aktionen nah an den Bedürfnissen der Menschen vor Ort sind. Wir werden auf dieser Seite über die Veranstaltungen schon im Vorfeld berichten, dass ihr euch die entsprechenden Termine vormerken könnt.
Veröffentlicht am 26.02.2012